In einem früheren Beitrag haben wir uns mit der Positionierung des Betts innerhalb des Schlafzimmers beschäftigt. Auch die Behandlung von Daunenbetten war ein Thema dieser Seiten.
Heute wollen wir uns nun mit innenarchitektonischen Details wie der passenden Farbgestaltung und dem Einsatz von Spiegeln beschäftigen.
Bekanntlich steht die Farbe “Rot” für Ruhe, Entspannung und Stillstand. Dies hat sich bis in die heutigen Tage fortgesetzt und macht sich z.B. im Straßenverkehr bemerkbar. Bei Rot pausiert der Verkehr und auf den Straßen breiten sich Ruhe und Entspannung aus.
Wer für eine wohltuende Nachtruhe sorgen will, möge sein Schlafzimmer in kräftigen Rottönen streichen bzw. tapezieren.
Spiegel wiederum reflektieren unsere Energie und füllen die leeren “Energie-Akkus” über Nacht wieder auf. Damit es zur gewünschten Energiereflektion kommt, sollte über Nacht mindestens eine Lichtquelle eingeschaltet bleiben.
Möglichst jede Wand sollte über einen oder mehrere Spiegel verfügen! (Mit einem Kua-Würfel kann die exakte Anzahl der Spiegel pro Wand bestimmt werden).
PS: Dem Einsender der abgebildeten Schlafsituation haben wir übrigens, trotz des gelungenen Grundansatzes, geraten, die Situation Sheng-Fui-gerecht umzugestalten. So sollte ein großflächig roter Teppich ausgelegt und an der Hauptwand und im Deckenbereich weitere Spiegel eingesetzt werden.