Die Umweltorganisation WWF (World Wildlife Fund) hat Städte, Menschen und Unternehmen dazu aufgerufen, am heutigen 28. März 2009 um 20:30 Uhr für eine Stunde das Licht zu löschen und sich auf diese Weise für den Klimaschutz einzusetzen.
Nach Angaben der Umweltorganisation haben über 2700 Städte in mehr als 80 Ländern ihre Teilnahme zugesagt. Einige weltberühmte Gebäude würden für den Zeitraum von einer Stunde in völliger Dunkelheit versinken. Darunter seien Sehenswürdigkeiten wie der Pariser Eiffelturm, die Christusstatue von Rio de Janeiro oder das Sydney Opera House.
In Deutschland würde sich vor allem Hamburg an der “Earth Hour” beteiligen. In allen Gebäuden rund um die Binnenalster, im Hamburger Michel, im Rathaus und in vielen anderen öffentlichen Gebäuden würden um 20:30 Uhr für eine Stunde das Licht abgeschaltet. Aber auch Bonn und Berlin würden die Lichter ihrer Rathäuser für den abgesprochenen Zeitraum löschen.
Wir schließen uns der vorbildhaften Aktion an und werden unser Abendessen heute Abend in der Küche bei ausgeschalteter Deckenbeleuchtung und nur beim fahlen Schein der Kühlschrankbeleuchtung zu uns nehmen.
Hiermit rufen wir alle Sheng-Fui-Besucher auf, sich in gleicher Weise an der Aktion zu beteiligen. Zum Schluss ein Tipp aus der Praxis: wegen der offenen Kühlschranktür kann Kälte austreten und sich unangenehm im Raum ausbreiten. Hier hat es sich bewährt, kurzfristig einen eingeschalteten Heizlüfter vor den Kühlschrank zu stellen.
















März 29th, 2009 00:19
Das mit dem Austreten von Kälte aus dem geöffneten Kühlschrank klingt zwar irgendwie plausibel, ist
allerdings Quark! Tatsächlich kommt es zu einer erhöhten Wärmeentwicklung, weil dann Wärmetauscher
und Kompressor auf Hochtouren laufen!
Ihr müsstet demnach eher einen zusätzlichen Ventilator aufstellen!
März 30th, 2009 11:34
Falk, um der erhöhten Wärmeentwicklung entgegen zu wirken, welche durch die geöffnete Kühlschranktür entsteht, haben wir einfach die Tür unseres Gefriergeräts geöffnet. So konnten wir die Raumtemperatur stabil halten und trotzdem die lobenswerte Aktion des WWF unterstützen.
PS: Deine Anregung mit dem Ventilator war dennoch gut, denn dieser half uns, die unterschiedlich temperierten Luftmassen gleichmäßig im Raum zu verteilen.