
“Das bisschen Haushalt, macht sich von allein, sagt mein Mann.“, sang Johanna von Kozcian bereits im Jahr 1977 und nahm damit ironisch die Anspruchshaltung der damaligen Männer aufs Korn. Vor über 30 Jahren mussten die damaligen Hausfrauen schließlich auf Annehmlichkeiten verzichten, die für uns heute zur Selbstverständlichkeit geworden sind wie z.B. die Waschmaschine und die Geschirrspülmaschine.
Die Technisierung der Küchen von heute bringt jedoch nicht nur Vorteile. So bekommen viele Haushalte wegen der vielen unterschiedlichen Maschinen und Gerätschaften ernsthafte Platzprobleme. Neben der Geschirrspülmaschine werden z.B. noch mehrere Aufbewahrungsorte für Besteck und Geschirr benötigt, die sich oft auf mehrere Oberschränke, Schubladen und schlecht zugängliche Regalflächen erstrecken.
Viel praktischer und energetisch sinnvoller ist die Arbeit nach dem 2-Geschirrspülmaschinenprinzip. Dazu dient die Ying- Geschirrspülmaschine der Beherbergung des sauberen Geschirrs, während die benachbarte Yang-Geschirrspülmaschine das dreckige Geschirr aufnimmt.
Ist der Befüllungszustand der Yang-Maschine zu mindestens 85 % Prozent erreicht, wird diese eingeschaltet und wandelt sich nach Ablauf des Spülvorgangs zur Ying-Maschine mit sauberem Geschirr. Nun dient die ehemalige Ying-Geschirrspülmaschine der Aufnahme dreckigen Geschirrs und ein energetischer Fließkreislauf ist geschaffen.
Neben der energetischen Nutzanwendung ist das 2-Geschirrspülmaschinenprinzip auch äußerst nützlich, kann doch weitgehend auf den bisherigen Stauraum für Geschirr verzichtet werden bzw. existenter Raum umgewidmet werden und fortan z.B. der Aufnahme von Sheng-Fui-Kochbüchern dienen.
Schlagwörter: Küche
Heute wollen wir eine neue Aktion starten: den Sheng-Fui-Fragetag.

Wo soll die neue Brotschneidemaschine stehen? Sitzbank oder Stühle? Gefrierfach mit zwei oder drei fliegenden Sternen?
Im Rahmen des heutigen Fragetags können Sie Ihre Frage zum Thema Sheng Fui in der Küche stellen (einfach als Kommentar zu diesem Beitrag anhängen).
Sie bekommen noch am selben Tag und kostenlos eine qualifizierte Antwort von unserem Expertenteam. Starten Sie am besten gleich; wir freuen uns auf Ihre hoffentlich zahlreichen Fragen…
Schlagwörter: Fragetag, Küche
Um das Geschlechtsleben der Dinge ranken sich seit alters her Mythen und Legenden. Dass die Dinge einem Geschlecht zuzuordnen sind, ist dabei unter Wissenden unstreitig. Wie sonst käme es, dass jedem Ding und jeder Sache in unserer Sprache ein männlicher oder ein weiblicher Artikel zukommt?

So heißt es: der Löffel und die Gabel, der Flaschenöffner und die Parmesanreibe oder der Korkenzieher und die Fleischgabel.
Diese explizit männlichen oder weiblichen Artikelpronomen beweisen, dass unsere Vorväter und Vormütter konkret von der Geschlechtlichkeit der Dinge wussten.
Das verschüttete Wissen um die Sexualität der Dinge lässt im gesamten Wohnbereich Reizlücken und Energielöcher entstehen. Ein typisches Beispiel ist die Küche, in der es oft zu Missstimmungen und Energieschwankungen kommt.
Der Grund: In den meisten Küchenschubladen herrscht ein geradezu babylonisches Durcheinander der verschiedenen Geschlechter. Da liegen die unterschiedlichsten Dinge Bauch an Bauch, Rücken an Rücken und Seit an Seit. So entsteht ein emotional aufgeladenes und energetisch überreiztes Klima, das sich in der Küche sehr ungünstig auswirkt und auf die Menschen überspringt.
Aus Sheng-Fui-Sicht ist deshalb zu empfehlen, die betreffenden Gegenstände in blickdichten Einzelverpackungen zu verschließen.
Schlagwörter: Haushalt, Küche