Es gibt wohl kaum ein Kind auf unserer großen weiten Welt, das keine Fischstäbchen mag. Doch Vorsicht: die meisten Fischstäbchen werden aus minderwertigem Beifang oder Fischabfällen hergestellt!
Ganz anders ist dies bei unseren “Captn Sheng Fuis Fischstäbchen“, die aus hochwertigen und praktisch grätenfreien Filets echter Kois gewonnen werden.
Die knusprige Panade besteht aus dem Mehl der seltenen Taipeikartoffel. Für das gewisse Etwas in Sachen Geschmack sorgt das Bürzeldrüsenaroma der chinesischen Palastente. Hmmm, lecker!
In der Tiefkühlpackung sind 15 der leckeren Koi-Fischstäbchen zum Einführungspreis von unter € 230 enthalten. Wer sich auch nur ein bisschen auskennt, weiß dass dies ein Spottpreis ist und wird gleich mehrere Packungen ordern.
Deshalb: Abgabe nur in haushaltsüblichen Mengen, das heißt Höchstabgabe je Haushalt sind fünf Packungen! Bestellungen wie immer per E-Mail oder die Kommentare.
Das Temple of Sheng-Fui in Berlin-Mitte ist ein im traditionellen Stil gebautes Holzgebäude in Mitten von stolzen Bürotürmen und nüchternen Gewerbegebäuden.
Im Inneren der asiatischen Edelschmause wird man von lieblichen Empfangshostessen empfangen, die einem zur Begrüßung mit dem traditionellen Chiwatsu, einem zierlichen Duftessenz-Pinsel, ein magisches Trigramm auf die Stirn tupfen.
In der prächtigen handgeschriebenen Speisekarte sind die schmackhaftesten Gerichte des Sheng-Fui versammelt, deren Zubereitung nur wenige begnadete Kochkünstler beherrschen.
Wir hatten das Menü der sechs Köstlichkeiten mit
- Vorsuppe aus gepressten Schildkrötenembryos
- Arrangement knuspriger Schneeleopardenbiskuits
- Dreibeiniger Frosch in zarter Bambussprossensuppe
- Yakbullen-Gekröse, gedämpft und geröstet an einer Schnepfen-Vinaigrette
- Dutzend flambierte Böcke der mongolischen Wüstenrennmaus in Senfsoße
- Nachtisch: Panda im Schlafrock
Wir haben für das opulente Essen mehrere Stunden gebraucht. Stunden, in denen wir dem Himmel so nah wie noch nie waren…
Ein Besuch des Temple of Sheng-Fui lohnt zu jeder Zeit und kann auch Vegetariern (nach der unter Verschluss gehaltenen Extrakarte fragen) empfohlen werden.
Seit jeher ist de
r Mensch ein Beutetier, welches zur Arterhaltung einen gesunden Egoismus und eine gewisse Portion Rücksichtslosigkeit an den Tag legen musste. So war es bei unseren Vorfahren aus der Steinzeit undenkbar, sein “Futter” mit anderen Artgenossen zu teilen. Nur so war das Überleben und damit der eigene Fortbestand gesichert.
Im Sheng Fui wird der Sicherung des Individuums ein breiter Raum eingeräumt.
Unnütze Gaben an Dritte (Artkonkurrenten) sind dabei nicht vorgesehen.
Der beste Schutz vor unliebsamen Essensgästen ist ein Kaktus auf dem Esstisch.
Dabei sollte für jedes Familienmitglied eine möglichst empor ragende Kaktuspflanze auf den Esstisch gestellt werden.
Im vorliegenden Fotobeispiel würde der bepflanzte Topf eine Familie mit einem etwas übergewichtigen Kind vor unliebsamen Essensgästen bewahren.
