Unsere westliche Art des Bauens und die Vernachlässigung einfachster fernöstlicher Planungsprinzipien hat bei vielen Wohnhäusern dazu geführt, dass der Chi-Fluss gehemmt ist. Teilweise verwandelt sich das sonst dünnflüssige Chi in einen zähen, dickflüssigen Chi-Brei, was bei den Bewohnern u.a. zu Teilnahmslosigkeit und Antriebsarmut führt. Gefürchtet sind auch die durch Lochfraß beschädigten energetischen Leitungsbahnen: die berüchtigten Chi-Lecks.
In derartigen Fällen mussten in der Vergangenheit aufwendige Analysen der Wohnsituation vorgenommen werden, um das Chi zum Fließen zu bringen und eventuelle Chi-Lecks aufzuspüren und zu stopfen.
Seit neuestem kann eine Wohnumfeldanalyse oftmals durch das Aufstellen der Pyramide der neun Weltenmächte vermieden werden.
Dazu werden neun Granitkugen mit Hilfe kleiner Balancierbrettchen in Pyramidenform aufgeschichtet. Anfangs braucht man für die wacklige Konstruktion etwas Geduld, doch mit ein wenig Übung ist die Pyramide in wenigen Minuten aufgebaut.
Die starke korrigierende Wirkung der Pyramide beruht auf der synergetischen Kombination der neun alles bestimmenden Weltenmächte: Vergeben, Vergessen, Verlieben, Verzeihen, Verlieren, Versuchen, Verbessern, Vereiteln und Verfluchen. Den energetischen Abschluss der Pyramide bildet die rote Granitkugel, das eigene Chi.
Die Pyramide wird nun im Zentrum des Wohngebäudes oder Mittelpunkt eines Raumes aufgestellt, wo sie feinstoffliche Wirkungen von negativen Raumenergien und Chi-Defekten bis zu 83,5 Prozent ausgleichen kann.
Da die Pyramide einen Wirkungsbereich von 12,56 Metern hat, ist sie das perfekte Mittel, um negative Raumenergien in Standard-Wohnsituationen zu neutralisieren und den Chi-Fluss vollumfänglich wieder herzustellen.



















