Kinder sind besonders empfänglich für äußere Einflüsse. Ein unterstützendes Umfeld erleichtert in den ersten Jahren das Kindsein ungemein.
Mit Hilfe des traditionellen Löffel-Baguas können – ähnlich den traditionellen Rutengängern der westlichen Zivilisation – ideale Schlaf-, Lern- und Kreativitätszonen für Kinder ermittelt werden.
Diese Zonen sind besonders geeignet, Problemen mit Kindern und Heranwachsenden in der Zeit von 0 bis 12 Jahren zu begegnen.
Das Kind hängt sich dazu einen Löffel über die Nase und schreitet die betreffenden Zimmer im langsamen Schritttempo ab. Die idealen Zonen machen sich durch ein deutliches Schweregefühl des Löffels bemerkbar.
















September 8th, 2007 11:01
Nun habe ich dieses mit meiner etwas trägen 17 jährigen
Tochter ausprobiert und nach 7 Stunden immer noch kein
brauchbares Ergebnis erzielt. Frage: sollte ich es,
bedingt durch die schwierige Konstitution meiner
Tochter,lieber mal mit einer Suppenkelle versuchen?
Doppelte Trägheit müßte doch penetrante Beweglichkeit
erzeugen?
September 8th, 2007 22:41
Ohne Deiner Tochter zu nahe treten zu wollen: mit einer entsprechenden Hakennase zum Befestigen des Schöpfgerätes dürfte auch dem Einsatz einer Suppenkelle nichts im Wege stehen.
September 17th, 2007 01:32
Wir haben das mit unserer pubertierenden Tochter mit schockierendem Ergebnis durchgeführt: Unsere Beke will sich nun (statt eines Piercings) im Tattoostudio einen silbernen Löffel an der Nase anbringen lassen. Sie findet das “voll stylish”…
Februar 10th, 2008 13:38
lol xD