Was wäre ein Morgen ohne eine Tasse Kaffee mit Milch und Zucker? Das denken sich Millionen von Deutschen ohne sich der möglichen Konsequenzen bewusst zu sein. Gedankenlos wandern die Zuckerwürfel unreflektiert in das beliebte Heißgetränk. Oftmals sind Magenschmerzen, Sodbrennen und Schwindel die Folgen.
Zuckerwürfel sollten vor dem Verzehr mindestens 12 Stunden in Pyramidenform gelagert werden!
Die Pyramide ist eine der ältesten kultischen Figuren und seit tausenden von Jahren in den verschiedensten Kulturen quer über den ganzen Erdball zuhause. Bekanntermaßen verfügt jede Pyramide über magische Kräfte (PP – Pyramidenpower).
Stapelt man nun Zuckerwürfel zu einer Pyramide, gehen durch die besondere Chakrenstruktur des Zuckers diese Kräfte in den obersten Würfel über. Im Körper des Kaffeetrinkers verbessern diese Kräfte die Bekömmlichkeit und steigern das Wohlbefinden.
Tipp: Wer mehr als ein Stück Zucker in seinem Morgenkaffee benötigt, sollte am Abend zuvor am besten mehrere Zuckerpyramiden aufstellen. So hat man stets genug von den mit den Pyramidenkräften aufgeladenen Zuckerstücken parat.
Elementär wichtig ist dabei allerdings die korrekte Ausrichtung der Pyramide nach den Himmelsrichtungen!
Ich habe daher etliche Tage herumexperimentiert und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass die Ausrichtung der Längsachse in Nord-Süd-Richtung letztlich am bekömmlichsten ist.
Die fehlende Resonance hier, muss wohl auf eine Unvollständigkeit des Eingangsartikels zurückzuführen sein:
Unbedingt darauf achten, dass die Höhe der Pyramide einer ungeraden Anzahl an Würfelreihen entspricht (Siehe Bild mit der Höhe von 5 Reihen. Neueste Untersuchungen haben ergeben, dass die Wirkung der Pyramide wohl davon abhängt, dass von Reihe zu Reihe negative Chakren zwar übertragen werden, aber das Vorzeichen bei jedem Übergang negiert wird. So erhalten gradzahlige Grundflächen letztlich keine positive Wirkung auf den obersten Zuckerwürfel, aber ungerade Grundflächen die doppelte der früher angenommenen Wirkung.
Haben wir also Basis 5, so erhalten wir aus den negativen Chakren 5-4+3-2+1 = 3 als Verstärkungsfaktor !!! Das sollte sich niemand einfach so entgehen lassen, die Kosten sind gering und die gesundheitliche Wirkung eminent.
Was langjährige allgemeine Pyramidenpowerfeldversuche zudem ergeben: je höher die Pyramide, desto besser die Wirkung. Man sollte keineswegs davor zurückschrecken, seine Zuckerpyramidenspitze erst unter der Zimmerdecke enden zu lassen. Und es ist auch kein Gesetz, dass die Pyramide auf einem Tisch stehen müsse. Im Gegenteil: Wer den Teppich ein wenig zur Seite rollt, hat mehr Stabilität beim Aufbau und eventuell noch eine bzw. zwei Reihen mehr zur Verfügung. Wenn sie erst einmal die positiven Wirkungen erfahren, werden sie ohnehin danach streben, ihren Zuckerpyramiden extra Räume zu bauen. Es zahlt sich am Ende aus. Vielleicht mieten sie ja eine leer stehende Scheune ganz in ihrer Nähe.
Auch wenn normaler Würfelzucker dafür durchaus im Allgemeinen schon taugt, so empfehlen wir doch den Pyramidenpowerzucker “accurat”. Er lässt sich durch die exakten geometrischen Eigenschaften nicht nur leichter Stapeln sondern stellt durch seine ausgezählten Körner mit stets identischen Korngrößen, die Wirkung der Chakrenübertragung wissenschaftlich sicher.
Erst so wird ihr morgendlicher Kaffee nicht nur zum Genuss, sondern zum Dienst an ihrer Gesundheit.
@AgneS: Vielen Dank für Deine profunden Ausführungen, die von der Sheng Fui Gemeinde sicherlich mit Interesse gelesen und nachvollzogen werden. Deshalb hier gleich der Aufruf an alle anderen: Feedback zu den wissenschaftlichen Thesen von AgneS bitte hier in den Kommentaren.