Buzz Aldrin auf MondDie Amerikaner behaupten immer noch, im Jahr 1969 anlässlich der Apollo-11-Mission erstmals auf dem Mond gelandet zu sein. Als Beleg führen sie neben den Aussagen der angeblich beteiligten Astronauten diverses Bild- und Videomaterial an, das sie von dort mitgebracht hätten. Außerdem gäbe es genügend Livebilder, die jedoch auf unerklärliche Weise im Jahr 2008 verschwunden sind.

Wir haben uns die Mühe gemacht und das noch vorhandene Material überprüft. Dabei sind uns einige Unstimmigkeiten aufgefallen:

  • Auf vielen Aufnahmen sind im Hintergrund immer dieselben Hügelketten zu sehen, was für eine mehrfach eingesetzte Kulisse spricht.
  • Auf den Fotos kann man keine Sterne erkennen, was dafür spricht, dass diese in einer abgedunkelten Halle aufgenommen wurden.
  • Die Länge der Schatten ist unterschiedlich und die Richtung des Schattenwurfs differiert. Dies spricht dafür, dass mehrere Lichtquellen (Studioscheinwerfer) vorhanden waren.
  • Man kann deutlich sehen wie die vom Astronauten gehisste USA-Flagge weht. Dies ist jedoch unmöglich, weil es auf dem Mond keine Atmospähre gibt.
  • In den Großaufnahmen der Mondfähre kann man erkennen, dass bei der vermeintlichen Landung kein Landekrater entstand. Dies ist nur in der Art zu erklären, dass die Mondfähre von einem Kran im Filmstudio sanft herabgelassen wurde.

Dies lässt nur einen Schluss zu: Die Mondlandung wurde in einem Filmstudio mit Schauspielern simuliert und der Weltöffentlichkeit als echtes Ereignis untergeschoben! Über den genauen Standort des Filmstudios kann derzeit nur spekuliert werden, aber aufgrund der physikalischen Gegebenheiten muss sich dieses Filmstudio auf dem Mond befunden haben.

Wasser und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV)
im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.
vertreten durch Arbeitsgruppe Öffentlichkeitsarbeit
Birkenwaldstraße 38

70191 Stuttgart

Sehr geehrte Damen und Herren,

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin verlangt in ihrer Broschüre “Wohlbefinden im Büro” auf Seite 30 den “ungehinderten Fluss des Chi”.

Nach Artikel 89 des Grundgesetzes ist der Bund Eigentümer der früheren Reichswasserstraßen, wozu auch die Flüsse zählen. Weil diese durch Ihre Behörde (Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes – WSV) verwaltet werden, wenden wir uns mit folgenden Fragen an Sie:

1.) Durch welche Maßnahmen gewährleisten Sie den von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin postulierten “ungehinderten Fluss des Chi”? Was unternehmen Sie zur Unterhaltung des Flusses des Chi (Erhaltung eines ordnungsgemäßen Zustandes für den normalen Energieabfluss)?

2.) Sind in näherer Zukunft Ausbaumaßnahmen geplant bzw. liegen Umgestaltungsplanungen für den Fluss des Chi vor? (Hierzu zählen Vertiefungsvorhaben, Errichtung von Schleusen, Renaturierung, Fischtreppen, Solgleiten etc.) Falls ja: sind bereits die  behördlichen Genehmigungsverfahren (Planfeststellung / Plangenehmigung) angelaufen? Ist eine Bürgerbeteiligung vorgesehen?

3.) Welche strompolizeilichen Aufgaben haben Sie ergriffen? (Maßnahmen zur Gefahrenabwehr, um den Fluss des Chi in einem für die Nutzer erforderlichen Zustand zu erhalten)

Mit freundlichen Grüßen

Lorenz Meyer
(Sheng Fui Germany)

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