Weil Studien einen Zusammenhang zwischen den Konsum der zuckerhaltigen Globuli und verschiedenen Erkrankungen (Karies, Übergewicht, Diabetes) nachgewiesen haben, müssen homöopathische Präparate ab dem 1.7.2012 einen Warnhinweis tragen.

So müssen die Verpackungen von Globuli nach einer Verordnung der Europäischen Lebensmittelsicherheitsbehörden EFSA ab diesem Datum Warnhinweise wie “Globuli beeinflussen den Blutzuckerspiegel und erzeugen Heißhunger auf Süßes!” und “Nach dem Naschen Zähne putzen!” tragen.

Widerstand gegen diese Regelung kommt nun von unerwarteter Seite. Nicht etwa die homöopathischen Ärzte und Heilpraktiker, welche die in der Durchführungsverordnung als “Süßwaren” definierten Globuli verordnen, laufen Sturm gegen die Kennzeichnungspflicht, sondern Teile der Landwirtschaftslobby…

Als lautester Gegner tritt derzeit der Verband der deutschen Rübenzuckerindustrie auf, der seinen Hauptabsatzmarkt gefährdet sieht. Der Sprecher des Verbands Hannes Brenningmeyer, selbst ein bekennender Anhänger von alternativmedizinischen Verfahren, kündigte eine Großdemo in Brüssel an, bei der die Zufahrt zum Ministerium homöopathiegerecht mit drei Globuli blockiert werden soll.

 

Über den Schöpfer des Flussdiagramms: Crispian Jago stammt aus Hampshire in Großbritannien und ist dort als IT-Berater tätig. In seiner Freizeit beschäftigt er sich gern mit Musik und Naturwissenschaften. Außerdem bloggt Crispian auf seiner Seite Science, Reason and Critical Thinking, die regelmäßig in den britischen Top-Rankings erscheint, über Rationales und Irrationales sowie esoterische und religiöse Themen. Seine einfallsreichen Grafiken und Diagramme genießen mittlerweile Kultstatus.

Mittlerweile dürfte jedermann bekannt sein, dass Edelsteine bestens dazu geeignet sind, Blockaden zu lösen (Für Interessierte habe ich am Ende des Beitrags einige Links zu Artikeln aufgeführt, die den derzeitigen Stand der alternativmedizinischen Forschung wiedergeben).

Der Schotterstein ist eine mikrokristalline, faserige und undurchsichtige Varietät des Schornsteins. Er kristallisiert dementsprechend im oktogonalen Kristallsystem, entwickelt jedoch nur mikroskopisch kleine Kristalle (massige Aggregate) in schichtweisen, parallelen Lagen ähnlich dem heimischen Pflasterstein.

Doch der Schotterstein löst nicht nur Blockaden, sondern hilft auch wirksam gegen Radioaktivität! Die Deutsche Bahn AG hat sich diesen Umstand zunutze gemacht und ihre Bahnstrecken entsprechend mit Schottersteinen ausgerüstet. Eine weise und vorausschauende Entscheidung wie man bei dem aktuellen Transport von Castor-Behältern mit hoch radioaktiven Abfällen durchs Wendland festgestellt hat.

Doch nun hat sich eine Gegenbewegung von irregeleiteten Menschen ins Wendland aufgemacht, um auf einer energetisch sensiblen Bahnstrecke Schottersteine aus dem Gleisbett zu entfernen. So verrückt es auch klingt: Mit dem Entfernen der Blockaden lösenden Schottersteine wollen die naiven “Schotterer” (Eigenbezeichnung) Blockaden erzeugen.

Im Kampf um die richtige Therapieform ist ein wissenschaftlicher Kampf entbrannt, bei dem die Seite gewinnen wird, die am Ende die besseren Argumente hat. So haben sich mittlerweile alternativmedizinisch geschulte Spezialkräfte der Gesundheitspolizei auf den Weg gemacht, um den Schotteren ihrerseits die Wirksamkeit von Klopfakupressur und Hydrotherapie zu beweisen…

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Heilkraft der Edelsteine (6): Der Urinstein
Heilkraft der Edelsteine (7): Der Frankenstein
Heilkraft der Edelsteine (8): Der Schotterstein

Der Frankenstein ist unter Fachleuten und Heilkundigen bereits seit Jahrtausenden bekannt. So wird der fein zermahlene und zu einer Paste angemischte Halbedelstein traditionell dazu benutzt, um Menschen in der Adoleszenz zu helfen, die unter Erkrankungen der Talgdrüsenfollikel und entzündlichen Effloreszenzen wie Papeln, Pusteln und Pickeln leiden.

Berühmt wurde der Frankenstein jedoch erst durch das gleichnamige Buch der englischen Literatin Mary Shelley aus dem Jahr 1818. Dort schildert die Autorin wie der junge Wissenschaftler Victor Frankenstein an einer seinerzeit berühmten bayrischen Universität einen künstlichen Menschen erschafft. Dabei entsteht jedoch ein hässliches, Angst einflößendes Monster mit “wässrigen Augen, welche nahezu von derselben Farbe schienen wie die schmutzig weißen Höhlen, darin sie gebettet waren” sowie einem “runzeligen Antlitz und den schwarzen, aller Modellierung entbehrenden Lippen“.

Mary Shelley benannte die Hauptperson ihres Romans nicht ohne Grund nach dem besonders im bayrischen Franken vorkommenden Frankenstein. Schließlich ist es eine Überdosis des schönheitsfördernden Frankensteins, welche aus der harmlosen Figur einen schrecklichen Unhold macht. Mit dieser wohl folgenreichsten Intioxikation der Literaturgeschichte hat die Autorin der Naturheilmedizin einen wahren Bärendienst erweisen. Der als Akne-Präparat hochwirksame Frankenstein ist (zu Unrecht) wohl für immer mit dem Namen des unseeligen Monsterschöpfers verbunden…

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Größter Urinstein-Exporteuer Lateinamerikas Hernando "el urinale" Gomez

Größter Urinstein-Exporteuer Lateinamerikas Hernando "el urinale" Gomez

Urin ist bekanntermaßen ein ganz besonderer Saft, der sich -chemisch gesehen- vor allem aus Wasser, wertvollen Mineralstoffen, Endprodukten des Eiweißstoffwechsels und wichtigen Säuren zusammensetzt. Unser westlichen, auf übertriebene Hygiene ausgerichteten Lebensweise ist es zu verdanken, dass jeden Tag mehrere Hektoliter der wertvollen Flüssigkeit in die örtliche Kanalisation gelangen.

Schamhaftigkeit und von Tabus bestimmtes Denken tun das Übrige dazu, dass die heilende Kraft des “Weins der Götter” (Paracelsus) in unser Zivilisationsgesellschaft nahezu vollständig in Vergessenheit geraten ist.

Wenn sich kalkhaltiges Wasser und Urin verbinden, entsteht durch Katalyse ein noch wertvolleres Produkt: der Urinstein. Diesen wertvollen Naturstoff aufzuspüren, ist mitunter kein leichtes Unterfangen. Wissenschaftler wollen die Lagerstätten mittels geophysikalischer Explorationen ausmachen und auf diese Weise Ausmaß und Lager bestimmen. Naturheilkundlich geschultes Abbau-Personal kann darüber nur lachen. Die sogenannten “Pinkel-Kumpel” (Branchen-Jargon) verzichten auf jedwede Apparatschaften und werden meist intuitiv in der heimischen Kloschüssel oder dem Urinal fündig…

Die Urinsteinbrocken werden im Mörser zerkleinert und je nach Schweregrad der Erkrankung mit Wasser verdünnt. Die Wirkung des Edelsteins: Stärkung von Intuition und Urinstinkt (nicht zu verwechseln mit Urin stinkt).

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Als der kleine Johann Jakob von Schorn am dritten März des Jahres 1774 in Wittenberg geboren wurde, ahnte noch kein Mensch, welch bedeutender Naturwissenschaftler und Mediziner das Licht der Welt erblickt hatte.

Der Sohn einer Wäscherin (Schwerpunkt Buntwäsche 40 bis 60 Grad) und eines Dorfpfarrers machte bereits in frühen Kindertagen auf sich aufmerksam. Erst durch schwer zu überhörendes Schreien im hochfrequenten Obertonbereich, im späteren Verlauf seiner Kindheit durch Quengeln und später dann, wie ein Zeitzeuge berichtet, “mittels allerley lustigen Treybens und Schabernacks”.

So war es denn für seine Eltern kein Wunder, dass Johann Jacob von Schorn mit der seit sieben Generationen fortdauernden Pfarrerstradition brach und sich dem Studium der Wissenschaften und der Medizin widmete.

In Göttingen fand er mit Jacobus aus Beuyten einen Lehrmeister, der ihn für die Naturlehre und Philosophie begeisterte. Seine Dissertation legte er 1801 unter dem Titel “De emendanda psychologica et esoterica” (Über die Verbesserung der Psychologie und der Esoterik”) ab.

Inmitten seiner Habilitation ereilte ihn ein schwerer Schicksalsschlag: Er erkrankte gleichzeitig an Tuberkulose, Schwindsucht und Morbus Koch. Durch sein geschwächtes Immunsystem zog er sich außerdem eine bakterielle Infektionskrankheit zu, welche am häufigsten die Lungen befällt, so dass er bald in das Sanatorium der Barmherzigen Schwestern von Göttingen eingeliefert wurde.

Sein krankheitsbedingter quälender Husten wurde durch eine Besonderheit des Sanatoriums verstärkt: Jeden Dienstag wurden die verstorbenen Patienten im anstaltseigenen Krematorium verbrannt. Dieses Vorgehen war für die damalige Zeit revolutionär, denn andere Krankenanstalten lagerten ihre Toten wochenlang in speziell dafür eingerichteten Kellerräumen und überbrückten damit die Zeit für eine kostensparende Massenbestattung. Doch die aus Hygienegesichtspunkten vorbildliche Feuerbestattung hatte einen negativen Effekt: Der Rauch wurde bei Westwind direkt in die Patientenzimmer gedrückt und legte sich dort auf die Atemwege der bereits geschwächten Insassen.

Johann Jacob von Schorn überlegte folgendes: Die schädlichen Rauchgase wurden durch senkrecht gemauerte Rauchfange und Kamine ins Freie abgeführt. Die umgebenden Steine mussten über die Jahre durch den Gewöhnungseffekt unempfindlich gegen Qualm und Rauch geworden sein. Dies müsste sich auch für den menschlichen Körper zunutze machen lassen. Wenn man einen dieser Steine – in zerkleinerter Form – zu sich nehmen würde, müsste man ebenfalls unempfindlich gegen den kratzenden und beißenden Rauch werden.

Und so bestieg er trotz seines angeschlagenen Gesundheitszustandes mit seinem Hund Gretchen das Dach des Krankenhauses und barg einen besonders gut duchsotteten Stein (siehe zeitgenössischen Stich). Zurück in seinem Krankenzimmer zerstieß er einige Krümel des Materials in einem Mörser, reicherte diese mit einer Trägersubstanz (Zucker und Wasser) an und fertigte daraus Pillen, die er fünfmal am Tag einnehmen wollte.

Leider verstarb er bereits am ersten Behandlungstag. Sein plötzlicher Tod war jedoch nicht die Folge der Behandlung, sondern hatte einen tragischen Hintergrund: ein eifersüchtiger Mitpatient erschlug den bei den Barmherzigen Schwestern sehr beliebten Wissenschaftler mit einer sogenannten “Ente” (Urinflasche).

Heutzutage kennt fast jedes Kind den nach Johann Jacob von Schorn benannten Stein, doch das Wissen um die Heilkraft des Schornsteins ist weitgehend in Vergessenheit geraten…

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