Dez 14 2008
Sheng Fui in der Küche: Zeit und Platz sparen dank des 2-Geschirrspülmaschinen-Prinzips

“Das bisschen Haushalt, macht sich von allein, sagt mein Mann.“, sang Johanna von Kozcian bereits im Jahr 1977 und nahm damit ironisch die Anspruchshaltung der damaligen Männer aufs Korn. Vor über 30 Jahren mussten die damaligen Hausfrauen schließlich auf Annehmlichkeiten verzichten, die für uns heute zur Selbstverständlichkeit geworden sind wie z.B. die Waschmaschine und die Geschirrspülmaschine.
Die Technisierung der Küchen von heute bringt jedoch nicht nur Vorteile. So bekommen viele Haushalte wegen der vielen unterschiedlichen Maschinen und Gerätschaften ernsthafte Platzprobleme. Neben der Geschirrspülmaschine werden z.B. noch mehrere Aufbewahrungsorte für Besteck und Geschirr benötigt, die sich oft auf mehrere Oberschränke, Schubladen und schlecht zugängliche Regalflächen erstrecken.
Viel praktischer und energetisch sinnvoller ist die Arbeit nach dem 2-Geschirrspülmaschinenprinzip. Dazu dient die Ying- Geschirrspülmaschine der Beherbergung des sauberen Geschirrs, während die benachbarte Yang-Geschirrspülmaschine das dreckige Geschirr aufnimmt.
Ist der Befüllungszustand der Yang-Maschine zu mindestens 85 % Prozent erreicht, wird diese eingeschaltet und wandelt sich nach Ablauf des Spülvorgangs zur Ying-Maschine mit sauberem Geschirr. Nun dient die ehemalige Ying-Geschirrspülmaschine der Aufnahme dreckigen Geschirrs und ein energetischer Fließkreislauf ist geschaffen.
Neben der energetischen Nutzanwendung ist das 2-Geschirrspülmaschinenprinzip auch äußerst nützlich, kann doch weitgehend auf den bisherigen Stauraum für Geschirr verzichtet werden bzw. existenter Raum umgewidmet werden und fortan z.B. der Aufnahme von Sheng-Fui-Kochbüchern dienen.


