Vegetarier haben es nicht immer leicht im Leben und müssen auf vieles verzichten. Doch oftmals tun sich kostengünstige Alternativen auf, an die man zunächst nicht gedacht hat. Wie bei unseren fünf praktischen Schmalz-Alternativen für Vegetarier:
1.) http://www.youtube.com/watch?v=6vx183adJm4
2.) http://www.youtube.com/watch?v=MyrQqmc5UT8
3.) http://www.youtube.com/watch?v=ZNcuVEHIMZM
4.) http://www.youtube.com/watch?v=hQAe1WRCXH0
5.) http://www.youtube.com/watch?v=Fy8hOA0PV54
Für lange Zeit bestand die Yoga-Welt aus mehr oder weniger drei Angeboten: Dem körperbetonten Hatha-Yoga, dem Energien freisetzenden Kundalini-Yoga und dem vornehmlich in Wellness-Tempeln und Fitnesscentern praktizierten Power-Yoga .
Sheng Fui ist es zu verdanken, dass der Weg für drei weitere Richtungen freigemacht wurde:
Yoga im Büro – Diese Yoga-Übungen wurden speziell für die Anforderungen des modernen Büromenschen entwickelt und beziehen auf natürliche Weise Hilfsgeräte wie Notebook oder Handy mit ein.
Yoga für unterwegs – Komplettes Yoga-Programm, für das ausschließlich die Hände benötigt werden und bei dem die einzelnen Finger verschiedenen Organen zugeordnet sind. Perfekt für die Reise und unterwegs.
Yoga für Schlampen – Die oftmals auch als Party-Yoga bezeichneten geistigen und körperlicher Übungen verfolgen einen ganzheitlichen Ansatz, der Körper, Geist und Mageninhalt in Einklang bringen soll.
Doch nun ist eine weitere Yoga-Richtung dazugekommen, die auf einzigartige Weise die positive Wirkung der inhalativen Wirkstoffaufnahme mittels spezieller Räucherstoffe mit den Jahrtausende alten asiatischen Körperübungen verbindet. Das neue revolutionäre Yoga wird in Fachkreisen wegen der Verbindung von Smoking (Rauchen) und Yoga (Yoga) auch Smoga genannt und wird bereits in ausgewählten Centren erfolgreich praktiziert.
Sehen Sie hier das Demonstrationsvideo eines osteuropäischen Smoga-Centers.
Auf dem Yoga-Sektor zeichnet sich ein neuer Modetrend ab. Nach dem körperbetonten Hatha-Yoga, dem Energien freisetzenden Kundalini-Yoga und dem vornehmlich in Wellness-Tempeln und Fitnesscentern praktizierten Power-Yoga erobert jetzt eine neue Yoga-Form unseren Kontinent: Schlampen-Yoga.
Wer Schlampen-Yoga noch nicht kennt: Die oftmals auch als Party-Yoga bezeichneten geistigen und körperlicher Übungen verfolgen einen ganzheitlichen Ansatz, der Körper, Geist und Mageninhalt in Einklang bringen soll.
Schlampen-Yoga wird oftmals in Gastronomiebetrieben westlicher Prägung innerhalb von bevorzugt am Wochenende abgehaltenen Tanzveranstaltungen praktiziert. Ein Instruktor (Branchenjargon: DJ) besorgt das Vorprogramm indem er mittels verschiedenster Tonträger und über ein aufwändiges Lautsprechersystem den Übungsraum mit synthetisch produzierten und stark rhythmusorientierten Tonfolgen beschallt. Dabei ist er in der Lage, die Meditationsmusik mittels verschiedener technischer Effekte zu variieren und so das Meditationsprogramm abwechslungsreich zu gestalten.
Durch die Einnahme von mit Rauschmitteln versetzten süßen Brausen geraten die Teilnehmer des Schlampen-Yoga in einen Trance-ähnlichen Zustand, der sie auf die körperlich anspruchsvollen Übungen vorbereitet. Auf dem Weg der Selbstvervollkommnung nehmen sie dann meist intuitiv ihre Lieblings-Stellung ein, und verharren in dieser für mehrere Stunden. Oftmals wird eine innerliche Mobilisierung der Schlacken bewirkt, was sich durch die schwallartige Entleerung des Mageninhaltes entgegen der natürlichen Richtung durch die Speiseröhre und den Mund bemerkbar macht. (Geübte Schlampen-Yoga-Ausführende halten dazu nur kurz inne, um dann ihr Yoga-Programm in unveränderter Intensität fortzusetzen.)
Achtung: Nur ein passender Meditationsstuhl sorgt für eine korrekte Anwendung der das Bewusstsein erweiternden Meditationstechnik und ermöglicht eine tiefenentspannte und muskelrelaxierte Haltung.
Die Schlampen-Yoga-Praktizierende nimmt dazu die im Bildbeispiel aufgezeigte Körperhaltung ein, die nicht ohne Grund nach dem chinesischen Besenstiel-Waran benannt wurde. Die Arme liegen am Körper, der durch die Haare gebildete Vorhang sorgt für eine Abschirmung von störenden visuellen Reizen.
Die Übung wird im Allgemeinen als ausgesprochen meditativ empfunden, oft entsteht bei der Übenden jedoch der Reiz, auf oralem Wege vormals innere Körperinhalte in flüssiger Form nach Außen geben zu wollen. Diesem Impuls sollte unbedingt nachgegangen werden: Lassen Sie Ihre Wasser-Energie nach oben steigen und fühlen Sie sich wie eine sanft sprudelnde oder eruptive Fontäne…
Auf dem Yoga-Sektor zeichnet sich ein neuer Modetrend ab. Nach dem körperbetonten Hatha-Yoga, dem Energien freisetzenden Kundalini-Yoga und dem vornehmlich in Wellness-Tempeln und Fitnesscentern praktizierten Power-Yoga erobert jetzt eine neue Yoga-Form unseren Kontinent: Schlampen-Yoga.
Wer Schlampen-Yoga noch nicht kennt: Die oftmals auch als Party-Yoga bezeichneten geistigen und körperlicher Übungen verfolgen einen ganzheitlichen Ansatz, der Körper, Geist und Mageninhalt in Einklang bringen soll.
Schlampen-Yoga wird oftmals in Gastronomiebetrieben westlicher Prägung innerhalb von bevorzugt am Wochenende abgehaltenen Tanzveranstaltungen praktiziert. Ein Instruktor (Branchenjargon: DJ) besorgt das Vorprogramm indem er mittels verschiedenster Tonträger und über ein aufwändige Lautsprechersystem den Übungsraum mit synthetisch produzierten und stark rhythmusorientierten Tonfolgen beschallt. Dabei ist er in der Lage, die Meditationsmusik mittels verschiedener technischer Effekte zu variieren und so das Meditationsprogramm abwechslungsreich zu gestalten.
Durch die Einnahme von mit Rauschmitteln versetzten süßen Brausen geraten die Teilnehmer des Schlampen-Yoga in einen Trance-ähnlichen Zustand, der sie auf die körperlich anspruchsvollen Übungen vorbereitet. Auf dem Weg der Selbstvervollkommnung nehmen sie dann meist intuitiv ihre Lieblings-Stellung ein, und verharren in dieser für mehrere Stunden. Oftmals wird eine innerliche Mobilisierung der Schlacken bewirkt, was sich durch die schwallartige Entleerung des Mageninhaltes entgegen der natürlichen Richtung durch die Speiseröhre und den Mund bemerkbar macht. (Geübte Schlampen-Yoga-Ausführende halten dazu nur kurz inne, um dann ihr Yoga-Programm in unveränderter Intensität fortzusetzen.)
Bei dieser anspruchsvollen Übung wird zunächst die Wirbelsäule diagonal ausgerichtet. Die fallenden Haare geben die Richtung der zu emittierenden Schadstoffe (Fachbezeichnung: vomit direction) vor, die aus verschiedenen Gründen stets erdwärts verlaufen sollte. Die Arme sind zum energetischen Ypsilon verschränkt, so dass im Anschluss an die Übung der Übergang in den entspannungsfördernden Tiefenschlaf erfolgen kann.
Bekanntlich sind wir die einzige autorisierte Bestellannahme für Bestellungen beim Universum im Internet. Wir haben in der Vergangenheit bereits unzählige Bestellanfragen abgewickelt, von kleinsten Gegenständen bis hin zum Einfamilienhaus, von der Anbahnung von Partnerschaften bis hin zur Stiftung von Ehen samt Nachwuchslieferung.
Heute wollen wir sie nun nach Ihrer Kundenzufriedenheit fragen. Die Ergebnisse werden direkten Einfluss auf Bestellabwicklung und Bestellprozesse haben. Beteiligen Sie sich daher rege an der Umfrage und nutzen Sie die mehreren Antwortmöglichkeiten.
Es war ein langer Kampf von der ersten Idee bis zum ersten frisch gezapften Bier, doch jetzt ist es soweit: Wir haben die offizielle Ausschankgenehmigung für Deutschlands erstes esoterisches Bier Tse-Tang!
Im Vorfeld haben wir uns wochenlang mit der technischen Seite beschäftig und endlos Kataloge gewälzt. Schließlich und endlich haben wir uns für ein Sudhaus aus Edelstahl, Malzmühle und elektrischer Handautomatik entschieden
Doch damit nicht genug. Wir haben eine Flaschenfüllanlage angeschafft und werden Tse-Tang durch die Kooperation mit einem Grossisten nun auch flächendeckend anbieten.
Jetzt seid Ihr aber gefragt. Mit welchem Bier sollen wir zuerst an den Start gehen? Zur Auswahl stehen folgende acht Sorten:
(Mehrere Antworten möglich)
Auf dem Yoga-Sektor zeichnet sich ein neuer Modetrend ab. Nach dem körperbetonten Hatha-Yoga, dem Energien freisetzenden Kundalini-Yoga und dem vornehmlich in Wellness-Tempeln und Fitnesscentern praktizierten Power-Yoga erobert jetzt eine neue Yoga-Form unseren Kontinent: Schlampen-Yoga.
Wer Schlampen-Yoga noch nicht kennt: Die oftmals auch als Party-Yoga bezeichneten geistigen und körperlicher Übungen verfolgen einen ganzheitlichen Ansatz, der Körper, Geist und Mageninhalt in Einklang bringen soll.
Schlampen-Yoga wird oftmals in Gastronomiebetrieben westlicher Prägung innerhalb von bevorzugt am Wochenende abgehaltenen Tanzveranstaltungen praktiziert. Ein Instruktor (Branchenjargon: DJ) besorgt das Vorprogramm indem er mittels verschiedenster Tonträger und über ein aufwändige Lautsprechersystem den Übungsraum mit synthetisch produzierten und stark rhythmusorientierten Tonfolgen beschallt. Dabei ist er in der Lage, die Meditationsmusik mittels verschiedener technischer Effekte zu variieren und so das Meditationsprogramm abwechslungsreich zu gestalten.
Durch die Einnahme von mit Rauschmitteln versetzten süßen Brausen geraten die Teilnehmer des Schlampen-Yoga in einen Trance-ähnlichen Zustand, der sie auf die körperlich anspruchsvollen Übungen vorbereitet. Auf dem Weg der Selbstvervollkommnung nehmen sie dann meist intuitiv ihre Lieblings-Stellung ein, und verharren in dieser für mehrere Stunden. Oftmals wird eine innerliche Mobilisierung der Schlacken bewirkt, was sich durch die schwallartige Entleerung des Mageninhaltes entgegen der natürlichen Richtung durch die Speiseröhre und den Mund bemerkbar macht. (Geübte Schlampen-Yoga-Ausführende halten dazu nur kurz inne, um dann ihr Yoga-Programm in unveränderter Intensität fortzusetzen.)
Bei der vorgestellten zweiten Stellung des Schlampen-Yoga handelt es sich um eine weitere Cool-Down-Übung: Die sogenannte “Erdamöbe”.
Die Schlampen-Yoga-Praktizierende nimmt dazu eine tiefenentspannte und muskelrelaxierte Haltung auf einem passenden Meditationsstuhl ein und konzentriert sich gänzlich auf das Zur-Ruhe-Kommen der Aktivitäten des Geistes. Neben der körperlichen Ertüchtigung sorgt diese Übung auch für ein Verstummen der inneren Stimme. Positiver Nebeneffekt: Da die äußere Stimme meist schon vorher verstummt ist, wirkt sich die Meditationsübung auch förderlich auf mögliche Begleiter oder Anwesende aus.

Auf dem Yoga-Sektor zeichnet sich ein neuer Modetrend ab. Nach dem körperbetonten Hatha-Yoga, dem Energien freisetzenden Kundalini-Yoga und dem vornehmlich in Wellness-Tempeln und Fitnesscentern praktizierten Power-Yoga erobert jetzt eine neue Yoga-Form unseren Kontinent: Schlampen-Yoga.
Die oftmals auch als Party-Yoga bezeichneten geistigen und körperlicher Übungen verfolgen einen ganzheitlichen Ansatz, der Körper, Geist und Mageninhalt in Einklang bringen soll.
Schlampen-Yoga wird oftmals in Gastronomiebetrieben westlicher Prägung innerhalb von bevorzugt am Wochenende abgehaltenen Tanzveranstaltungen praktiziert. Ein Instruktor (Branchenjargon: DJ) besorgt das Vorprogramm indem er mittels verschiedenster Tonträger und über ein aufwändige Lautsprechersystem den Übungsraum mit synthetisch produzierten und stark rhythmusorientierten Tonfolgen beschallt. Dabei ist er in der Lage, die Meditationsmusik mittels verschiedener technischer Effekte zu variieren und so das Meditationsprogramm abwechslungsreich zu gestalten.
Durch die Einnahme von mit Rauschmitteln versetzten süßen Brausen geraten die Teilnehmer des Schlampen-Yoga in einen Trance-ähnlichen Zustand, der sie auf die körperlich anspruchsvollen Übungen vorbereitet. Auf dem Weg der Selbstvervollkommnung nehmen sie dann meist intuitiv ihre Lieblings-Stellung ein, und verharren in dieser für mehrere Stunden. Oftmals wird eine innerliche Mobilisierung der Schlacken bewirkt, was sich durch die schwallartige Entleerung des Mageninhaltes entgegen der natürlichen Richtung durch die Speiseröhre und den Mund bemerkbar macht. (Geübte Schlampen-Yoga-Ausführende halten dazu nur kurz inne, um dann ihr Yoga-Programm in unveränderter Intensität fortzusetzen.)
Insgesamt kann das neue Schlampen-Yoga als hoffnungsvoller neuer Ansatz betrachtet werden, um gerade jüngere Zielgruppen an die spirituell hochwirksamen Körperübungen heran zu führen.


















