Im stillen Qigong zählt die Übung *das innere Lächeln* zu den inneren Kampfkünsten
Das stimmt jetzt wirklich.
Vermutlich haben die das eingeführt, dass man beim Kampf gegen sich selbst den Humor nicht ganz verliert.
Inneres Lächeln
Die Hauptziele der Übung sind : Tiefenentspannung, Heilung, Schmerzbekämpfung, Integration von Schattenseiten, Kultivierung von Liebe, Mitgefühl, innerem Frieden und Gelassenheit.
Eine solche Immunisierung könnte z.B. durch eine lichtundurchlässigen Augenbinde gegeben sein. Dafür könnte sich das Wohlfühlpflaster für Männer sehr gut eignen, wirkt es – am Kopf angewandt – doch nicht nur auf das Dritte Auge, sondern besonders stark auf die ersten zwei.
@ 3:
Sylvia,
ich kannte bisher nur “äußere” Kampfkunst, also so mit Kung Fu, Thai Chi, Ruck zuck und so Sachen…
Dass man das auch “innerlich” anwenden kann, ist mir völlig neu…verblüfft mich irgendwie…
@ 8:
Kann es eventuell sein, dass ich irgendwo vor kurzem gelesen habe, dass man eine neue Feng Shui-Sektion gegründet hat, die sich mit der Herstellung eines Impfstoffes beschäftigt..??
Nein..?? !!
9 Schmetter Ling: Das klingt alles sehr vernünftig und klebt auch sicher gut.
Ein Problem könnte sich eventuell daraus ergeben, dass es schlicht und ergreifend die falschen Stellen sind. Es gilt hier u.a. das Kronenchakra zu immunisieren.
Bloß keine Eile, Sylvia…
Auch auf die Gefahr hin, dass sich der eine oder andere doch noch von einem Lächeln anstecken läßt…
Man kann durchaus erheblich grausamer zu Tode kommen…
Das erinnert mich an eine Begebenheit, als mein Bruder ebenfalls mal nicht so genau wusste, was die Schriftzeichen zu bedeuten haben…
Wir waren im Juli 1972 auf der französischen “Ecole nationale de Val” in St.Pierre de Quiberon in der Bretagne über den deutsch-französischen Jugendaustausch zu einem zweiwöchigen Segelkurs…
Das ist ja weiter nichts Schlimmes, wird der eine oder andere jetzt denken… War es natürlich auch nicht, im Prinzip jedenfalls…
Da man aber von täglich stundenlangem Segeln auf dem Atlantik ganz schön Kohldampf bekommt, sind wir abends, nachdem wir meist schon in der Segelschule kräftig und gut zu Abend gegessen hatten, noch in den Ort, um ein kleines Lokal oder Restaurant zum Essen aufzusuchen…
Franzosen scheren sich ja bekantlich nicht viel um die Sprachprobleme ihrer Touristen, deren Geld sie so gern einstecken, und so gab es natürlich nur eine Speisenkarte in der Landessprache…
Unerschrocken und unwissend bestellte mein Bruder etwas, was er noch nie zuvor gegessen hatte ( danach übrigens auch nie wieder… )…:
“Tripes a la maison”… Wunderbar, man soll ja jede Gelegenheit wahrnehmen, um fremde Länder, deren Kultur und natürlich auch die einheimische Küche besser kennenzulernen…
Ganz so ausgezeichnet war die Idee aber dann doch nicht, denn als der Kellner serviert hatte und mein Bruder den Deckel von der Suppenterrine, die da dampfend vor ihm stand, nahm, erblickte er Grünen und Weißen Pansen… Guten Appetit !!
( Ich hatte nebenbei bemerkt ein Gebratenes Hähnchen mit Pommes Frites…)
Dieses zentrale Mantra der “Sieben Säulen des Hasses” ist übrigens häufig falsch wieder gegeben worden. Meist wird es völlig sinnfrei wie folgt verwendet:
“Lächle, und die Welt wird zurück Lächeln”
Was natürlich völliger Unsinn ist und letztlich auch nur heißt:
“Lächle, und vielleicht hüpft jemand mit dir in die Kiste!”
@ 22:
Timo,
ich glaube, Du hast auch nur eine durch die vielen Jahrhunderte leicht verfälschte Überlieferung des Originaltextes zur Hand..??
In Wahrheit heißt es nämlich..:
“Lächle und Dein Gegenüber fällt tot um…”
( Aus dem Chinesischen Original-Manuskript übersetzt von Sybille H. )
Januar 13th, 2009 13:47
Nun ja, wenn statt dessen das Lächeln eines mich bezaubernden weiblichen Gegenparts zurückkommt, dann hat das ja auch schon mal etwas…
Januar 13th, 2009 13:54
Das ist mal voll falsch. Wenn ich wen in der Bahn anlächel, lächelt der/die immer zurück.
Januar 13th, 2009 14:19
Im stillen Qigong zählt die Übung *das innere Lächeln* zu den inneren Kampfkünsten
Das stimmt jetzt wirklich.
Vermutlich haben die das eingeführt, dass man beim Kampf gegen sich selbst den Humor nicht ganz verliert.
Januar 13th, 2009 14:23
Ich kann gut über mich selbst lachen, gilt das auch als *das innere Lächeln*?
Januar 13th, 2009 14:32
Inneres Lächeln
Die Hauptziele der Übung sind : Tiefenentspannung, Heilung, Schmerzbekämpfung, Integration von Schattenseiten, Kultivierung von Liebe, Mitgefühl, innerem Frieden und Gelassenheit.
Und Aktivierung der Thymusdrüse.
Sofern man dieser Theorie Glauben schenken möchte
Januar 13th, 2009 15:27
@Blaubär,
das ist schon mal wenigstens die entscheidende Voraussetzung zur Heilung…
Januar 13th, 2009 15:27
Lächeln ist wie eine Grippe – ansteckend.
Januar 13th, 2009 15:34
Aus diesem Grund ist es auch wichtig, sich rechtzeitig zu immunisieren
Januar 13th, 2009 15:43
Eine solche Immunisierung könnte z.B. durch eine lichtundurchlässigen Augenbinde gegeben sein. Dafür könnte sich das Wohlfühlpflaster für Männer sehr gut eignen, wirkt es – am Kopf angewandt – doch nicht nur auf das Dritte Auge, sondern besonders stark auf die ersten zwei.
Januar 13th, 2009 15:54
@ 3:
Sylvia,
ich kannte bisher nur “äußere” Kampfkunst, also so mit Kung Fu, Thai Chi, Ruck zuck und so Sachen…
Dass man das auch “innerlich” anwenden kann, ist mir völlig neu…verblüfft mich irgendwie…
Januar 13th, 2009 16:05
10 tmp: die äußeren Kampfkünste gehen ja auch von *innen* los.
Ansonsten bin ich natürlich auch verblüfft
Januar 13th, 2009 16:06
@ 8:
Kann es eventuell sein, dass ich irgendwo vor kurzem gelesen habe, dass man eine neue Feng Shui-Sektion gegründet hat, die sich mit der Herstellung eines Impfstoffes beschäftigt..??
Nein..?? !!
Januar 13th, 2009 16:08
@11:
Ja eben, aber so ein bisschen “innere Gymnastik” kann ja eigentlich kaum schaden, oder..??
Januar 13th, 2009 16:10
9 Schmetter Ling: Das klingt alles sehr vernünftig und klebt auch sicher gut.
Ein Problem könnte sich eventuell daraus ergeben, dass es schlicht und ergreifend die falschen Stellen sind. Es gilt hier u.a. das Kronenchakra zu immunisieren.
Für ein krönendes Lächeln – sozusagen.
Januar 13th, 2009 16:11
@ 2:
Arienna, im Prinzip stimmt das, aber Bahnpersonal ist da natürlich ausgenommen…
Januar 13th, 2009 16:12
13 tmp: Die innere Gymnastik ist jedenfalls um ein Vielfaches anstrengender als die äußere.
Januar 13th, 2009 16:15
12 tmp: Ich arbeite höchstpersönlich daran.
Kann allerdings noch einige Leben dauern, bis ich es habe.
Januar 13th, 2009 16:19
Bloß keine Eile, Sylvia…
Auch auf die Gefahr hin, dass sich der eine oder andere doch noch von einem Lächeln anstecken läßt…
Man kann durchaus erheblich grausamer zu Tode kommen…
Januar 13th, 2009 16:39
18 tmp: 笑ä笑,十年少

= *Verjüngungskur per Lächeln*
Hab ich eigentlich schon erzählt, dass wir jetzt chinesisch lernen müssen ? *Ende nie*
Januar 13th, 2009 16:41
oje, der hat nicht alle Zeichen gepackt.
Hier die Übersetzung:
Xiao yi xiao, shi nian shao
Bis später
Januar 13th, 2009 17:08
Das erinnert mich an eine Begebenheit, als mein Bruder ebenfalls mal nicht so genau wusste, was die Schriftzeichen zu bedeuten haben…
Wir waren im Juli 1972 auf der französischen “Ecole nationale de Val” in St.Pierre de Quiberon in der Bretagne über den deutsch-französischen Jugendaustausch zu einem zweiwöchigen Segelkurs…
Das ist ja weiter nichts Schlimmes, wird der eine oder andere jetzt denken… War es natürlich auch nicht, im Prinzip jedenfalls…
Da man aber von täglich stundenlangem Segeln auf dem Atlantik ganz schön Kohldampf bekommt, sind wir abends, nachdem wir meist schon in der Segelschule kräftig und gut zu Abend gegessen hatten, noch in den Ort, um ein kleines Lokal oder Restaurant zum Essen aufzusuchen…
Franzosen scheren sich ja bekantlich nicht viel um die Sprachprobleme ihrer Touristen, deren Geld sie so gern einstecken, und so gab es natürlich nur eine Speisenkarte in der Landessprache…
Unerschrocken und unwissend bestellte mein Bruder etwas, was er noch nie zuvor gegessen hatte ( danach übrigens auch nie wieder… )…:
“Tripes a la maison”… Wunderbar, man soll ja jede Gelegenheit wahrnehmen, um fremde Länder, deren Kultur und natürlich auch die einheimische Küche besser kennenzulernen…
Ganz so ausgezeichnet war die Idee aber dann doch nicht, denn als der Kellner serviert hatte und mein Bruder den Deckel von der Suppenterrine, die da dampfend vor ihm stand, nahm, erblickte er Grünen und Weißen Pansen… Guten Appetit !!
( Ich hatte nebenbei bemerkt ein Gebratenes Hähnchen mit Pommes Frites…)
Januar 13th, 2009 17:50
Dieses zentrale Mantra der “Sieben Säulen des Hasses” ist übrigens häufig falsch wieder gegeben worden. Meist wird es völlig sinnfrei wie folgt verwendet:
“Lächle, und die Welt wird zurück Lächeln”
Was natürlich völliger Unsinn ist und letztlich auch nur heißt:
“Lächle, und vielleicht hüpft jemand mit dir in die Kiste!”
Januar 13th, 2009 18:19
@ 22:
Timo,
ich glaube, Du hast auch nur eine durch die vielen Jahrhunderte leicht verfälschte Überlieferung des Originaltextes zur Hand..??
In Wahrheit heißt es nämlich..:
“Lächle und Dein Gegenüber fällt tot um…”
( Aus dem Chinesischen Original-Manuskript übersetzt von Sybille H. )
Januar 14th, 2009 15:29
Ergänzung: … statt dessen läufst du Gefahr das Gebiss zu verlieren.
Januar 14th, 2009 16:05
…Kein Problem…mit der neuen Pattex-Haftcreme “Einmal-und-nie-wieder!”…
Januar 15th, 2009 10:43
@15: Ich meinte auch nicht die doofen Kontrolleure…
Januar 15th, 2009 15:45
@tmp: Ach jaaaa, da hab ich Schussel wieder den alten Mandarin-Dialekt verwendet! Oder war’s der Äpfelchen-Akzent?
Wobei die von dir erstellte Übersetzung vermutlich auf den damals sehr beliebten Knoblauch-Sake zurückzuführen ist. Ja das waren harte Zeiten!
Vielen Dank für die Korrektur!