Sep 02 2008

Gastbeitrag: Wasser, tachyonischer Quell des Lebens

Category: GastbeiträgeLorenz Meyer @ 00:01

Vorbemerkung: Sheng Fui ist mehr als eine Weltanschauung und mehr als eine Religion, denn Sheng Fui kann das Leben unmittelbar verändern. Jeder Anwender von Sheng Fui kann deshalb über zahllose positive Erfahrungen in seinem Leben und unmittelbaren Umfeld berichten. Von diesen Erfahrungsberichten und Einsichten können unsere Leser dank unserer Serie von Gastbeiträgen bekannter Blogger direkt profitieren.

Der heutige Gastbeitrag stammt von Christian Götz, dem Betreiber des ChinaFans-Blog, das sich trotz des nach Asien deutenden Namens mit den verschiedensten esoterischen Aspekten des gesamten Erdballs beschäftigt. Redaktionell zur Seite stand ihm Lorenz Meyer.

WASSER, TACHYONISCHER QUELL DES LEBENS

Wasser zählt zu den sechs Elementen des Sheng Fui und spielt demzufolge in unserer Heilslehre eine energetisch sehr wichtige Rolle. Es ist der Baustein des geistigen Flusses, der Quell tachyonischer Spurenelemente, so unbestimmt wie Quantenzustände, aber auch wichtiges Transportmittel menschlicher Ausscheidungen.

Bereits in den überlieferten Schriften Tse Tangs wird über die wahre Natur des sagenumwobenen Feuchtigkeitsspenders berichtet. Aus den lange Zeit verschollenen Überlieferungen wissen wir, dass Wasser über ein eigenes Gedächtnis verfügt und sich regelrecht an bestimmte Ereignisse erinnern kann. So hat in der Vergangenheit manche wissende Sheng-Fui-Anhängerin ihren Partner gegen ein Glas klares Wasser eingetauscht, um mit diesem den Rest ihres Lebens zu verbringen. Nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass sich so ein Glas Wasser selbst nach 20 Jahren noch an den Hochzeitstag erinnern kann…

Neben dem beschriebenen Memoryeffekt verfügt das Wasser zudem über eine den meisten Menschen gegenüber verborgene Eigenschaft: es kann durch seine physikalische Unbestimmtheit verschiedene Aggregatzustände wie flüssig und fest einnehmen. Und dies nicht nur abwechselnd und bei verschiedenen Temperaturen, sondern gleichzeitig!

Dazu müssen Sie dem Wasser seine urtümlichen Eigenschaften zurückgeben und den Transformationsprozess des Wasserstoffhydroxids durchführen (Anleitung im Sheng-Fui-Mitgliederbereich herunterladbar). Nach erfolgreicher Umwandlung können Sie das Wasser etwa kreisförmig modellieren, wie es auf dem Bild dargestellt ist.

Die Flüssigkeit weist zunächst die gleichen sensorischen Eigenschaften wie normales Wasser auf. Doch ziehen zum Beispiel fünf Personen daran, lässt es sich nicht zerreißen. Dieses Phänomen ist möglich, weil die tachyonischen Spurenelemente aktiviert wurden und sich nun mit den Quanten zu einer Einheit verschränken und dadurch eine wechselwirkende Ionisationsfluktuation zentripedaler Elektronenimplosion bewirken. Ein mehr als einfaches Prinzip…

Mit dem transformierten Wasser können sie zahllose Heilungsprozesse in Gang setzen und rituelle Waschungen am eigenen oder Fremdkörper durchführen. Tipp vom Profi: wegen des umfassenden Gedächtnisses sollten Sie ein Glas Wasser nie Zeuge energetisch unlauterer Handlungen werden lassen. Falls Sie esoterikfeindliche Gäste oder ewige Zweifler erwarten, bedecken Sie das Glas mit einem Behälter oder, noch besser, trinken Sie es vor dem Besuch.

Über den Autor: Bei unserem Gastautor handelt es sich um einen jungen Softwareentwickler, der sich in seiner Freizeit bevorzugt in esoterischen Foren, auf Weltverschwörungsseiten und Internetseiten aus der Anderswelt herumtreibt. Durch seine kritischen Nachfragen hat er sich bereits einige Auszeichnungen wie Beschimpfungen, Verweise, Rausschmisse und zuletzt eine Unterlassungsaufforderung erworben. Auf dem ChinaFans Blog lässt er seine Leser an den mitunter unterhaltsamen Korrespondenzen mit seinen Diskussionspartnern teilhaben.

Social Networks: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • TwitThis
  • Facebook
  • MySpace
  • De.lirio.us
  • Digg
  • Folkd
  • Google Bookmarks
  • Linkarena
  • MisterWong
  • NewsVine
  • Reddit
  • YahooMyWeb
  • Y!GG

46 Responses to “Gastbeitrag: Wasser, tachyonischer Quell des Lebens”

  1. Eule says:

    Das ist eine hübsche kleine Geschichte über die Kraft des Wassers. Glückwunsch.
    Schön an der grafischen Umsetzung des Beitrages, finde ich, dass das Meyerkompetenzteam Fünf Hände ausgewählt hat, die den Kreis Einen… und nicht Sechs. Eine Rückkehr auf den Weg der Tugend und der wahren Lehre! Der Mutter dieses Blogs… der Lehre des Feng Shui.
    Nett auch in dem Blog von ChinaFans die vielen kleinen Euleys. Da werde ich noch ein wenig stöbern.

    4+7=11
    Der Erste Kommentar von Gastautor ist gesegnet vom Spamschut Bin Go 11. Das bedeutet für den Gastautor: Lebenslanges Glück, viele interessierte Leser und allzeit genügend Strom auf der Leitung.

  2. Eso-Hasser Unlimited says:

    “Dieses Phänomen ist möglich, weil die tachyonischen Spurenelemente aktiviert wurden und sich nun mit den Quanten zu einer Einheit verschränken und dadurch eine wechselwirkende Ionisationsfluktuation zentripedaler Elektronenimplosion bewirken. Ein mehr als einfaches Prinzip…”

    ACK!

    P.S.: Heißt es nicht eigentlich Dihydrogenoxid? Andererseits bin ich auch
    kein Chemikologe…

  3. Sylvia says:

    Hm , ich werde das Ding bestellen – zum Verwässern der Esoszene.
    Die einzige Schwierigkeit sehe ich in der Aktivierung tachyonischer Spurenelemente. Das könnte zur Zerreissprobe für den Wasserring werden.
    Bewerkstelligt ihr das beim Auto fahren mit Überlichtgeschwindigkeit ? Beim Abbremsen solltet ihr jedenfalls immer den Tachyometer am Armaturenbrett im Auge behalten, damit ihr nicht zu schwer werdet.
    Ansonsten: Feine Sache, gut gemacht ;-)

    lichtvolle Grüße
    Sylvia

  4. tmp says:

    Meine Achtung hoch2…
    Ich glaube, dieser Beitrag verdinet auch eine Würdigung von mir…
    Mich bewegt vor allem eine noch zu klärende Frage,: Steht der unterschiedliche Geschmack der Wässer eigentlich in einem direkten Zusammenhang mit den verwässerten Erinnerungen, oder gurgeln uns die Mineralwasserhersteller da etwas vor ??

    Ganz besonders bedenklich finde ich aber an der Abbildung des omnipotenten “Leichtwasserreaktion”, dass sich da ein in seiner Wirkung kaum einzuschätzendes Pentagramm entwickelt.
    Das wiederum könnte ein , zwar verstecketr, aber doch bemerkenswerter Hinweis auf eine bereits stattgehabte Unterwanderung des ChinaFanBlogs durch Freimaurer, die sich in unserer modernen Welt immerhin ganz bezeichnend “Illuminaten” nennen, deren wohl bekanntester Verfechter und Fürsprecher Georg W. Bush sein soll. In dieser Hinsicht erreicht er aber bei weitem nicht den Popularitätsgrad eines Tom Cruise mit seinen Scientologen…

  5. tmp says:

    @Lorenz:
    So ein bißchen nervt das schon, wenn man nicht sehen kann, was man gerade schreibt, findest Du nicht ?

  6. Sylvia says:

    @tmp: Ich sehe schon, was Du schreibst ;-)
    Du machst das sehr gut, mußt halt aufpassen beim Tippen.
    Lorenz hat diese Funktion für Vielschreiber eingerichtet, Du bist schon auf der 5. Sheng Fui Ebene, das ist alles ein Zeichen für einen Aufstieg in höhere Dimensionen, weißt Du.
    Kannst Du eigentlich die Braille Schrift ? Das erwartet Dich dann als Nächstes :-)

  7. Lorenz Meyer says:

    @ tmp: die erschwerten Umstände beim Verfassen von Kommentaren, die Du schilderst, tun mir leid. Leider kann ich sie nicht nach vollziehen, weil auf meinem Rechner und den Rechnern der Sheng-Fui-Gemeinde alles ordnungsgemäß funktioniert.

  8. eule says:

    hi tmp
    wichtiger als das du siehst was du schreibst, ist, das du vor dem schreiben weisst was du schreibst. ann kannst du auch im dunklen schreiben.

  9. Sylvia says:

    @eule: Meinst Du, daß tmp im Hellen schreibt, aber trotzdem im Dunklen tappt, äh tippt ?
    Das kann ich mir nicht vorstellen.

  10. Sylvia says:

    @tmp: Du kannst den Kommentar ja zuerst im Word verfassen und dann reinkopieren in das Textfeld.

    lösungorientierte Grüße
    Sylvia

  11. Sylvia says:

    Bin Go 11 ! Jawoll !

  12. tmp says:

    Gratuliere Sylvia… Eine Steilvorlage !!
    Obwohl das ja eigentlich die Sache von Eule wäre, aber der hat sich wieder einmal verflogen bei seinem letzten Kommentar.
    Ich hätte nur halt gern gewußt, was ich gerade geschrieben habe, damit ich weiß, was ich als Nächstes sagen will…
    In dem Punkt bin ich anders als Sylvia…

  13. Sylvia says:

    @tmp: Du kannst bei mir gerne einen Kurs besuchen:
    Schneller schreiben als Denken.
    Dann kannst du noch einen Aufbaukurs besuchen:
    Schreiben ohne Denken.

    Die Basisvoraussetzung: “Schreiben ohne zu sehen” kann ich Dir anrechnen.

  14. tmp says:

    @Sylvia:
    Du verdingst Dich nebenbei auch noch als Volkshochschullehrerin ??
    Das verblüfft mich doch einigermaßen…
    Da kann man mal wieder sehen wie sich österreichische Frauen die Zeit vertreiben…

    Außerdem tippe ich nicht im Dunkeln… Bei uns in Deutschland gibt es schon elektrischen Strom !!

  15. tmp says:

    @Lorenz:
    Bitte entschuldige, dass ich erst jetzt direkt darauf antworte, aber Du solltest Dir vielleicht zuerst einmal überlegen, ob Du nicht Ausländern eine gewisse Zeitlimit verbunden mit einer Zeitsperre geben solltest. Du weißt schon… wie bei Banksafes. Wenn die Tür erst einmal zu ist, geht sie erst wieder nach einer genau festgelegten Zeit wieder auf.
    Das würde unsere Kommunikation erheblich erleichtern…
    Wenn ich einen Kommentar schreibe, sehe ich den nur untereinander in einer Senkrechten und auch nur einen ganz kleinen Teil jeweil von den Buchstaben…
    Die Scrollleiste, die eigentlich im Textfeld am rechten Rand zu sehen ist, springt bei mir immer ganz nach links, das Kommentarfenster ist also ganz nach rechts “verschobden, wenn man so will.
    Das war bei meinen Kommentaren bisher nicht so. Ich habe nicht die leiseste Ahnung, was ich da falsch mache ??”

  16. Sylvia says:

    @tmp: Na, alles. ;-)
    Und ich mache alles richtig :-)

  17. Eule says:

    @tmp,
    danke für die Vertretung. Ich weiß gar nicht, was ich ohne dich machen sollte.

  18. tmp says:

    Ich hatte es heute schon einmal gesagt:
    Slyvia leidet zunehmend unter ihren “Falsch”-Wahrnehmungen…

  19. tmp says:

    @Sylvia:
    Etwas überraschen mich Deine von mütterlicher Sorge ( ?? ) begleiteten Vorschläge, blinde Kommentare in meinem TV-Programm vorzuschreiben ja doch irgndwie…
    Gerade Du solltest bemerkt haben, dass ein solcher Umweg unnötig auf Kosten der gebotenen Spontaneität geht.
    Außßerdem habe ich diesen Blog noch nie als “Schönschreibwettbewerb” empfunden…

  20. Sylvia says:

    … und wohl auch nicht als “Richtigschreibwettbewerb” ;-)

  21. tmp says:

    Blinde machen sich nichts aus Tappfehlern… :-) )

  22. Christian Götz (ChinaFan) says:

    Hallo zusammen! :-)

    Danke für euer zahlreiches Feedback!
    Sorry, dass ich auf mich habe warten lassen. Mein Glas Wasser hat mal wieder soviel erzählt, dass einem geradezu die Zeit entlaufen ist. Aber mit Hilfe einer Sheng-Fui-Uhr, konnte ich die Zeit wieder einfangen. ;-P

    @Eso-Hasser Unlimited:
    Die Wasserbezeichnung ist tatsächlich richtig. Ich schaute gerade mal in die Wikipedia. Es gibt sogar 6 verschiedene Bezeichnungen dafür. (Wusste ich selber auch gar nicht. *g*)
    Aber prinzipiell gibt es beim Sheng Fui absolut keine falschen Aussagen. Alles entspricht der absoluten Wahrheit! Nur ein Narr würde daran zweifeln. :-)

    @Sylvia:
    Also die tachyonischen Spurenelemente verhalten sich im Wasser ganz gesittet. Aufpassen musst du nur, wenn die Tachyonen das Wasser verlassen! Denn dann bist du besser woanders, da sie dann nämlich die normale Materie über die Lichtgeschwindigkeit hinaus beschleunigen wollen. ;-)

    @tmp:
    Ja, der Geschmack des Wassers wird tatsächlich durch die Erinnerungen hervorgerufen. Stelle das Wasser am Besten vor einen Spiegel. Dadurch kann es mit sich selber wechselwirken. Es wird sich seiner SELBST bewusst und entfaltet dadurch einen hervorragenden Geschmack! ;-)

    mfg

    Christian

  23. mamma says:

    Ich mache es mal kurz, der Beitrag ist sagenhaft, ich decke jetzt auch immer mein Glas ab oder trinke es, bevor mich meine Mutter besucht, oder so ähnlich. Und die angesichts meiner offenbar extreeeeeem langen ferienbedingten Abwesenheit nicht mehr so ganz neue Fothochladefunktion erinnert mich an etwas. Nein, ich lade kein Foto hoch! :-D

  24. tmp says:

    Sylvia, hast Du das gehört, vielmehr gelesen…?
    “Aber prinzipiell gibt es beim Sheng Fui absolut keine falschen Aussagen. Alles entspricht der absoluten Wahrheit! Nur ein Narr würde daran zweifeln”

    Der Christian ist mir aBSOLUT SYMPATHISCH; SCHON MAL; WEIL ER OFFENBAR EIN mANN IST::: .-99

  25. tmp says:

    Oh Gott, so ist das, wenn man nicht sieht, was man schreibt…

  26. tmp says:

    Augen zu und durch, Ihr Lieben…

  27. tmp says:

    @mamma:
    Du läßt die “Katze” wohl nicht aus dem Sack, was…??

  28. Sylvia says:

    @tmp: Du hast den Bin Go 24 abgeräumt. Ich sag Dir das jetzt extra, weil Du es möglicherweise nicht siehst.
    Was hältst Du davon, statt eines Bildes ein gelbes Feld mit drei schwarzen Punkten zu nehmen ?
    :-)

  29. mamma says:

    @Sylvia: Da gibt es auch so akustische Signale an Ampeln, vielleicht könnte man sowas hier auch einbauen? :-D

  30. Sylvia says:

    @Christian: Hast Du Tachyonen ? Wenn ja, bekommst Du bestimmt den Nobelpreis.
    Gratuliere. Lädst Du mich zur Feier ein ? Ich würde dann versuchen, ein paar Higgs Teilchen zu mobilisieren ;-)

  31. tmp says:

    @mamma
    Falsch !! Die sind für die Verkehrsteilnehmer mit einer ausgeprägten “Rot-Grün-Blindheit”…

  32. tmp says:

    @Sylvia:
    Danke, dass Du mich erinnerst, immer einmal den Blick zurück zu werfen. Das mache ich ja sonst sehr ungern, aber einen 24er Bin Go kann ich heute noch gebrauchen.
    Juhu !!

  33. Sylvia says:

    @mamma: Schön, dass Du wieder da bist. Deine Idee ist gut, ein behindertengerechter blog.
    Eine Marktlücke !

  34. Christian Götz (ChinaFan) says:

    @Sylvia:
    Oh ja, Tachyonen habe ich. Aber die befinden sich nur im Wasser (aus Sicherheitsgründen *g*). Sie sind aber ein bisschen scheu bzw. schüchtern, sodass man Mühe hat, sie überhaupt zu sehen. Ich habe gehört, die Higgs Teilchen sind da nicht ganz so introvertiert. ;-P
    Klar, machen wir eine Party! ^_^

    @tmp:
    *gg* Das freut mich, dass ich dir sympathisch bin. :-)
    Aber deine Probleme, mit dem Kommentarfeld, möchte ich nicht haben wollen. Hast du schon mal versucht, den Computer zu streicheln? Vielleicht ist er dann nicht mehr so aufgeregt. Du kannst ihm auch eine nette Geschichte von Tse Tang vorlesen … vielleicht freut er sich dann wieder?! ;-P

  35. mamma says:

    @Sylvia: Ach ja, entschuldige, ich tippe eben blind und passe einfach nicht auf!

  36. Sylvia says:

    @mamma: Du hast in mein Feld geschrieben !

  37. Eule says:

    Hi Christian
    mich freut besonders deine lebhafte Bildersprache. Sehr sympatisch.
    ^v°.
    Ein Bilderaustausch bei Gelegenheit würde mich freuen.

  38. Sylvia says:

    @Christian: Blöd, dass man sowohl die Tachys und die Higgs zwar dringend zum Rechnen braucht, aber sie sich nicht und nicht zeigen wollen.
    Wahrscheinlich sind wir einfach blind, tmp zeigt schon die ersten Anzeichen.
    Vielleicht entdeckt er bald was Wesentliches ?

  39. buchstaeblich says:

    Wenn ich meinen Einkaufszettel in ein Glas Wasser tunke, dieses dann trinke, kann ich dann meinen Zettel zu Hause lassen und vergesse trotzdem nicht, Milch und Eier zu kaufen?

  40. Sylvia says:

    Du vergisst nicht Milch und Eier einzukaufen, aber eventuell vergisst Du auf Deine Therapiegruppe. ;-)

  41. mamma says:

    @Sylvia: Verzeihung!

  42. Christian Götz (ChinaFan) says:

    @Eule:
    Danke für die Blumen! *g*
    Meinst du einen buchstäblich wörtlichen Bilderaustausch oder einen Austausch von bildhaften Wörtern? ;-)

    @Sylvia:
    Ja, das ist wirklich schade! Aber es ist gar nicht so schlimm, wenn wir die nicht sehen. Hauptsache, wir können damit unser Wasser umstrukturieren. ;-P
    (Ich komme ja noch immer nicht über das Problem von tmp hinweg. :-/ )

    @buchstaeblich:
    Genau so ist das! Ehe du jedoch vertrauensvoll das Wasser trinkst, solltest du erst noch beim Wasser die Einkaufsliste abfragen, um sicher zu gehen, dass es sich auch wirklich alles exakt gemerkt hat. Sollte es etwas vergessen haben, musst du es entsprechend tadeln. Drohe am Besten damit, dass du es sonst in die Toilette schüttest. ;-P
    Erst, wenn es alles fehlerfrei wiederholen konnte, kannst du bedenkenlos das Wasser trinken und brauchst den Zettel nicht mehr. *g*

  43. tmp says:

    Die Ereignisse überholen mich, fraglos.Kann man als “Blinder” den Überblick verlieren ??..

  44. buchstaeblich says:

    Sylvia,
    Du hast ja so recht:
    Ich tunke also lieber meinen Schoßrechner ins Wasser, damit es nicht vergisst, mich an die Therapiesitzung zu erinnern!

  45. tmp says:

    @buchsraeblich:
    …Du wolltest doch einkaufen gehen !? :-(

    Ich würde den Schoßrechner lieber nicht ins Wasser tauchen, denn wenn der Akku nicht ganz dicht ist, schmeckt das Wasser anschließemd immer so metallisch…

  46. buchstaeblich says:

    Ach, wenn doch der Akku das Einzige wäre, das an mir nicht ganz dicht ist.

Leave a Reply