Dez 07
Astro-Feng-Shui: Hätten Sie es gewusst? (1/3)
Vorbemerkung: Astro-Feng-Shui-Beraterin Maria beklagt sich darüber, dass es nicht möglich sei, hier Fachgespräche zu führen. Weiterhin hätten zu wenig Besucher den Link zu ihrer Website angeklickt (wir berichteten). Beides wollen wir mit dieser Artikelserie ändern, bei der wir unseren Lesern interessante Kernaussagen ihres Blogs, die wir mit einem Bildschirmfoto dokumentiert haben, vorstellen und zur Diskussion stellen.
Wir wissen nicht wie oft man seine Notdurft in der Küche bzw. im Schlafzimmer verrichtet haben muss, um zu der Einsicht zu gelangen, dass es ungesund ist, in Sitz- und Blickrichtung des WC-Beckens zu kochen oder zu schlafen.
Auf jeden Fall bedanken wir uns bei der Astral-Feng-Shui Bloggerin Maria dafür, dass sie uns diese unangenehme Erfahrung abgenommen hat, die für sie wahrscheinlich die gesellschaftliche Ausgrenzung und den Verlust ihrer Sozialkontakte bedeutet hat.
Dank aufwändiger astrologischer Feng-Shui-Berechnungen konnte sie das Problem nun, Buddha sei Dank, mit einem beherzten architektonischen Eingriff (Trennung von WC und Küche) lösen.















Dezember 7th, 2008 at 12:33
Ich halte die lüftungstechnische Trennung der Räume für ebenso wichtig wie die räumliche.
Dezember 7th, 2008 at 12:39
Super. Kann ich meinem Vermieter jetzt sagen, dass mein WC und überhaupt meine ganze Wohnung nicht nach Feng Shui ausgerichtet ist und ich das gern behoben hätte?
Dezember 7th, 2008 at 12:53
Das Feng Shui ?
Hierfür ist ja schon der werte Herr Lorenz Meyer zuständig, oder ?
Dezember 7th, 2008 at 13:13
Ich weiß eigentlich gar nicht, was Maria hat..??
Ich finde es überaus praktisch, wenn man während seines Geschäftes gleich mal den Kochtopf umrühren kann, damit nichts anbrennt…
Dezember 7th, 2008 at 13:33
Jo, genau, das Essen landet ja sowieso dort….
Dezember 7th, 2008 at 13:34
Abgekürztes Verfahren – sozusagen.
Wohnklo mit Kochdusche.
Man denkt ja (ö)k(on)omisch, als FS Berater.
Dezember 7th, 2008 at 13:38
Eben,so denke ich, immer das Praktische im Auge…
Beim “Ziehen” kann man dann gleich mal die Kochlöffel und andere Bestecke mitspülen…
Dezember 7th, 2008 at 13:40
Somit ist es sicher auch ungesund, auf dem Klo zu schlafen? Wieder was verboten…
Dezember 7th, 2008 at 13:44
Das mit dem “Schlafen” auf der Toilette wird sowieso nichts, VL, wegen der “Greäuschprinzessin”…
http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:OtoHimeSoundMaker.jpg
Dezember 7th, 2008 at 13:46
Bei den Skizzen zum Thema frage ich mich natürlich, wer das Klo als Durchgangszimmer zwischen Küche und Schlafzimmer konzipiert. Viel mehr Dynamik bekommt das Klo doch, wenn man es direkt hinter der Wohnungseingangstür plaziert.
Dezember 7th, 2008 at 13:48
tmp, wir haben Deckenlautsprecher im Bad. Da läuft dann schön gedämpfte Musik im Hintergrund – da kann man prima schlafen. Ist aber jetzt verboten.
Dezember 7th, 2008 at 13:52
Da wir gerade bei beengten räumlichen Verhältnissen und dem Klo als neuen Mutifunktionslokus sind, fällt mir ganz zufällig wieder mein “alter” Professer aus der Uni ein, der jedes Semester, in der Haut- und Geschlechtskrankheiten vorgelesen wurden, zur allgemeinen Auflockerungen, denselben kleinen Witz zum Besten gab..:
“Herr Doktor, Herr Doktor… Kan man sich auf der Toilette auch einen “Tripper” holen..??”
“Im Prinzip schon, aber es ist tierisch unbequem…”
Dezember 7th, 2008 at 14:02
10 VL: FS Berater sind gleichzeitig meist gute Planer.
Du hast leider überhaupt keine Ahnung.
Dezember 7th, 2008 at 14:05
Sylvia, wiso? Ich finde meinen Plan viel besser.
Dezember 7th, 2008 at 14:08
Ja, aber an Deinem Plan gibt es nicht so viel zu verbessern.
Zuwenig Potential für eine Wandlung, tut mir schrecklich leid.
Dezember 7th, 2008 at 14:13
Ach so. Aber auch bei meinem (zugegebenermassen ziemlich perfektem) Plan gibt es noch Entwicklungspotential. So kann man das Türblatt der Eingangstür ganz entfernen oder (wegen der Geruchsempfindlichkeit der Nachbarn) durch eine Glastür ersetzen.
Dezember 7th, 2008 at 14:14
FS-Berater denken eben immer mit der (Abriss)Birne…
Dezember 7th, 2008 at 14:21
VL, das hat obendrein den Vorteil, dass man schnell mal die Passenten im Vorrübergehen mit einer warmen Mahlzeit versorgen kann, und trotzdem nicht erst einen imbisswagen kaufen muss…
Dezember 7th, 2008 at 14:24
Musst du immer ans essen denken?
Dezember 7th, 2008 at 14:27
Ja, ich mache mich immer für benachteligte Minderheiten stark…
Dezember 8th, 2008 at 14:44
Vielen Dank für diese aussagekräftige Artikelserie. Sie bestätigt, dass mein Krankheitsbild von blinkendem Wahnsinn auf Rollen kein Einzelfall ist. Nochmal: Danke!
Dezember 9th, 2008 at 22:25
Ich habs mal überflogen *schwirr*, und hier hat noch Niemand: “Ach du “Sch***e”" geschrieben? In meiner neuen Wohnung habe ich übrigens weder eine natürlich Belüftung in der Wohnbadküche noch im Essschlafwohnkinderzimmer, Sylvia muss da schon ordentlich arbeiten, denke ich!
Dezember 9th, 2008 at 22:30
Jo, das mach ma gemeinsam, am Donnerstag !
Dezember 10th, 2008 at 10:40
Bin Go!!
Mehr fällt mir gerade nicht ein…
Dezember 10th, 2008 at 10:46
Ein BinGo am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen
Ob das auch gegen meine Rückenschmerzen hilft??
Dezember 10th, 2008 at 11:43
Ich hoffe es hilft gegen Deine Rückenschmerzen, denn gegen meine Kopfschmerzen und meine Dauermüdigkeit hat der Bin Go leider nicht geholfen!
Dezember 10th, 2008 at 11:50
Naja, da hilft mir gleich eher die Ibuprofen, die dann auch gleichzeitig gegen meine Zahnschmerzen hilft.
Aber gegen die Müdigkeit wüsste ich etwas: Kaffee
Dezember 10th, 2008 at 11:57
Ja Kaffee wäre die Lösung, ich trinke bloss keinen.
Also so einen Latte irgendwas mit Aroma schon, aber im Dienst gibt nur diesen ganz normalen ekligen aus einer ganz normalen Kaffeemaschine!
Dezember 10th, 2008 at 12:20
Arienna steht schon wieder unter Drogen…
Sidney, was ist los ?? Mal eine Hb-Wert-Kontrolle machen lassen und dann viel frische Luft und auch ein wenig Bewegung…
Dezember 10th, 2008 at 12:23
@22:
Mama, ich habe neulich eine tolle Anzeige für Wohnmobile gelesen…
8,1 qm und alles am Platz. Es werden garantiert völlig überflüssige Laufwege und auch Stockwerksunterschiede vermieden. Licht von allen Seiten und die Verständigung klappt auf die Entfernung ebenfalls ganz hervorragend…
Dezember 10th, 2008 at 13:27
Bewegung habe ich eigentlich genug. Ist bloss immer schade, dass es schon so gut wie dunkel ist, wenn ich die “Anstalt” hier verlasse.
Und diese Kontroll-Untersuchung… könntest Du die vielleicht machen??
Dezember 10th, 2008 at 16:30
Ich kann dann auch gleich mal alles andere unresuchen… Besser ist besser..!!
Dezember 10th, 2008 at 21:35
Ja da hast Du wohl Recht! Wo muss ich genau hin?
Ich denke ja noch immer, dass es eine lange Anreise wird!
Dezember 10th, 2008 at 21:47
U.Bahnlinie U1 ( die blaue ), bis Garstedt… Von da kannst Du laufen…
Dezember 10th, 2008 at 21:55
…und laufen, und laufen…
Dezember 10th, 2008 at 21:56
Garstedt?? Noch nie gehört! Muss man das kennen?? Du meinst nicht Karstadt?
Dezember 10th, 2008 at 22:00
Ich ha´b ja gewusst, dass Du Dich in Hamburg überhaupt nicht auskennst…
Garstedt war sehr viele Jahre die Endhaltestelle der U1… Auf der gegenüberliegenden Seite ist es Großhansdorf oder Ohlstedt… Dagt Dir vermutlich auch keinen Piep..??
Und wenn Du in Garstedt aussteigst fällst Du ein paar Meter weiter in eine Karstadt-Filiale…
Dezember 10th, 2008 at 22:01
Mein Gott…. heute wieder den Steno-Tastatur-Treiber erwischt…
Dezember 10th, 2008 at 22:06
Na klar kenn ich mich in HH aus, aber nur die wichtigen Stadtteile!
Das ist dann ja so ziemlich an der Grenze, oder?
Übrigens bin ich morgen Abend in HH!
Also kommt vorbei, Freunde!
Dezember 10th, 2008 at 22:09
Na wenn Du Dich hier wider Erwaten auskennst, was fragst Du denn dann so merkwürdig..??
Garstedt liegt schon in Schleswig-Holstein und ist einer der vier Gründungsgemeinden der inzwischen viertgrößten Stadt des Landes…
Dezember 10th, 2008 at 22:19
Na nun gib mal nicht so an!!
Nee Garstedt habe ich noch nie zuvor gehört, Dr. Dr. tmp!
Dezember 10th, 2008 at 22:31
Garstedt findet man ja nicht mal im Internet.
Dezember 10th, 2008 at 22:40
Echt nicht? Habe noch nicht geguckt! Wahrscheinlich reine Fiktion, genau wie tmp!
Dezember 10th, 2008 at 22:49
So´ne Art Bielefeld. Psst…
Dezember 11th, 2008 at 01:17
Es ist sicherlich erforderlich, für eine wirksame Feng- Shui- Beratung mehrere Jahrzehnte an Lehrzeit zu investieren.
Preßluftkurse über’s Wochenende oder gar Selbsternennung zum “Experten” (eine verbreitete bundesdeutsche Seuche) verhelfen offensichtlich nicht zu einer gewissen Professionalität.
Nur nach jahrelangem Dienst an der Sache kann man solche Erkenntnisse gewinnen (und gelassen aussprechen) wie “Die Toilette sollte nicht zu grossen Raum einnehmen…”.
BAMM! Jetzt bin ich baff. Das sitzt. Ich habe mich unterschwellig schon immer gewundert, warum Toilettenbecken eine gewisse Einheitsgröße aufweisen.
Nun wissen wir’s: es liegt am Feng Shui! Nicht etwa daran, daß die meisten Zeitgenossen ebenfalls (in Grenzen) eine gewisse Einheitsgröße an Sitzfläche aufweisen und keineswegs beim Toilettengang ertrinken möchten.
Wieder was gelernt, auch wenn’s bei der Konkurrenz ist. Danke. Lorenz, für diesen Einblick. Danke, Internet. Danke, CERN.