Mai 28
8 Tipps wie man gelegentliche Blogbesucher zu Dauerbesuchern macht
Ein Blog ist ein im Internet geführtes Tagebuch, das auf die Wortverbindung von Web und Log zurück geht. Ein Vorteil dieser modernen Veröffentlichungsform ist der direkte Austausch des Autors (Blogger) mit den Lesern über die einem Beitrag angehängten Kommentare. Gerade diese Leserkommentare sind es, die einen Beitrag um neue Aspekte erweitern und oftmals sogar neue Themen aufwerfen. Zudem bewirken die Kommentare eine bessere Leserbindung: kommentierende Leser kommen gerne und oft zurück!
Hier nun acht Tipps wie man gelegentliche Blogbesucher zu regelmäßigen Blogbesuchern macht:
1.) Achten Sie auf eine ausgewogene Anordnung der Buchstaben gemäß ihres Auftretens im Alphabet. Weiterhin hat es sich bewährt, Buchstaben zu Einheiten (“Wörtern”) anzuordnen und diese den Lesern inhaltlich passend in sog. Sätzen zu präsentieren.
2.) Fügen Sie eine Blätterfunktion ein. Achten Sie auf den Einsatz von heimischen Laubbäumen wie Ahorn, Birke, Eiche, Esche, Linde, Pappel, Ulme und Walnuss.
3.) Suchfeld: Halten Sie Ihr Suchfeld stets unkrautfrei und düngen Sie nur mit organischem Dünger.
4.) Das Impressum ist die wohl am meisten vernachlässigte Seite… Hier kommt es nicht auf juristische Spitzfindigkeiten an, sondern auf eine beeindruckende (impress = englisch für beeindrucken) Bildschirmgestaltung.
5.) Gehen Sie bei der Veröffentlichungshäufigkeit Ihrer Artikel nach dem Pareto-Prinzip (80 zu 20 Regel) vor. Diese Regel besagt, dass 80 gute Artikel besser sind als 20 minderwertige Beiträge.
6.) Trennen Sie Wichtiges von Unwichtigem. Am besten mit einer dicken Linie oder einer deutlichen Trenngrafik.
7.) Sorgen Sie für Barrierefreiheit, und senken Sie im Bereich der Bürgersteige die Kantsteine ab.
8.) Der beste Leseanreiz ist ein Bild. Wenn Sie großzügig bebildern und nach Möglichkeit auf alle Texte verzichten, werden Ihre Beiträge öfter gelesen.














Mai 28th, 2009 at 09:55
Zu diesem Beitrag werde ich ganz bestimmt keinen Kommentar schreiben.
Mai 28th, 2009 at 09:59
Zumindest werde ich es mir gut überlegen. Denn das geringste, was man einmal geschrieben hat, hat man sich auch selbst geschrieben.
Mai 28th, 2009 at 22:57
Wir haben Verständnis für die Zwickmühle, in der Du Dich befindest, aber wir werden es ganz sicherlich nicht kommentieren, wenn hier jemand nicht schreibt.
Mai 29th, 2009 at 13:25
Oh Mann, Lorenz,
hättest du das Füllhorn deiner grenzenlosen Weisheit nicht schon früher über der Lesergemeinde ausschütten können? Ich Idiot wundere mich seit September 2007, warum keine Sau mein Zeugs liest, aber jetzt nicht mehr. Keine Bilder, hohe Gehwegkanten, intellektuelles Unkraut, polemischer Wildwuchs – da ist es ja kein Wunder, dass so liebe Menschen wie Sylvia aus Wien nicht zu treuen Dauerbesuchern werden.
In Tränen, aber trotzdem dankbar.
Johannis
Mai 30th, 2009 at 10:02
Ich finde, die Anordnung der Buchstaben sollte man ganz besonders wichtig nehmen. Rein bauesoterisch gesehen, werden vertikale Menschen sicherlich regen Gebrauch vom großen I machen, während die Horizontalen vor allem Worte mit L und H bevorzugen. Hüten sollte man sich vor den Mischtypen, allen voran das Z mit seiner frechen Schräge.
Zezezezeze
Mai 30th, 2009 at 20:59
Nicht jeder, der nicht verstanden wird, ist ein Genie
In Tränen vor Lachen,
Sylvia
Mai 30th, 2009 at 21:11
An der hohen Bordsteinkante liegt es vielleicht nicht..??
Mai 31st, 2009 at 12:16
Na, da hat Lorenz vor Wiedersehensfreude bestimmt mindestens einen achtfachen Rittberger gesprungen: Die XXX (wegen Beschwerden energetisch zensiert, die Red.) und der verbalinkontinente Keilkissenfurzer sind wieder da! Fehlt nur noch Arienna, die moppelige Möchtegernburgfrau und Eule, der Schnarchsack, dann wäre die Kommentarspammerbande wieder komplett. Ist auf eurem eigenen Schrottblog nicht genug los oder habt ihr einfach kein geistiges Zuhause? Warum kauft ihr euch nicht jeder einen Hund, die geben keine Widerreden und sind viel kuscheliger als ein TFT-Bildschirm?!
Dass euch das Konzept der Selbstironie fremd ist, überrascht bei zwanghaften Wiederkäuern, deren Tiefgang nur in Mikrometern gemessen werden kann, nicht. Immer noch besser, man hat etwas zu sagen und niemand nimmt Notiz, als wenn man nur Dünnsinn von sich gibt und Hunderte müssen das mitlesen. Worauf sich die Besucher dieses Blogs von nun an wohl wieder einstellen müssen. Egal, das Netz ist ja für alle da.
Viele Grüße aus Dortmund
PS: Eure Fundraising-Aktion www.schule-fuer-nepal.de ist sicher auch ohne meine Mitwirkung ein gigantischer Erfolg geworden, oder?
Juni 1st, 2009 at 14:55
Es tut mir im Herzen weh, wenn sich die Kommentierer auf diesem Blog auf derartig unergetische Weise miteinander befassen. Schließlich zählen zu den Grundprinzipien von Sheng Fui nicht nur Friede und Freude, sondern auch Eierkuchen.
Dies bitte ich zu bedenken, wenn man mal wieder statt der dazu notwendigen Hühnerprodukte das energetische Gegenüber in die Pfanne haut…
Juni 1st, 2009 at 15:23
Tränen der Reue in den Augen bedanke ich mich für die späte Freischaltung des grob entgleisten Kommentars und weise darauf hin, dass in Asien fast überall Chili dran muss, auch an Eierkuchiges. So etwas heißt dann auf indisch zwar Marsala-Omelett, ist aber oft sehr lecker.
Juni 1st, 2009 at 16:11
Das Netz ist für alle da, auch für Rechtsanwälte, lieber Johannis.
Mal sehen, wie er deine Entgleisungen und Beleidigungen anderen Kommentatoren gegenüber einschätzt.
Nun, nächste Woche werde ich mehr wissen.
Schade, dass es soweit kommen musste.
Juni 1st, 2009 at 18:37
@ Johannis und Sylvia: So sehr ich es begrüße, dass Ihr die Einschaltquote von Sheng Fui fördern wollt, gibt es doch Grenzen. Und die beginnen dort, wo andere Besucher glauben könnten, Ihr meintet es Ernst mit Euren vorgespielten Anfeindungen.
Juni 1st, 2009 at 19:14
Lieber Lorenz,
Es tut mir leid, es ist mir ernst.
Die Wortwahl magst Du vielleicht lustig finden. Bei mir ist die Grenze erreicht.
Vielleicht sind die Grenzen vom Johannis & Dir irgendwie anders gesteckt.
Ich werde das einfach jemanden entscheiden lassen, der das studiert hat.
Denn wie ich weiß, haben Recht & Gerechtigkeit- bis auf den Wortstamm- im realen Leben oft nicht sehr viel miteinander zu tun.
Und zum Nepal Projekt noch ein paar Worte:
Ich habe mir das Konzept für DICH ausgedacht, Johannis.
Damit DU Geld bekommst, – als kleine Hilfestellung – um Deine Projekte umzusetzen.
Warum ? Weil ich grundsätzlich Spaß dran habe, Ideen zu entwickeln – von dem selbsternannten Helfersyndrom, das Du mir netterweise unterstellt hast, bin ich weit entfernt.
Ich hoffe, Du auch.
Hetti hat ein Logo gemacht, sich aber beizeiten ausgeklinkt, weil auch sie mit Deiner Art nicht umgehen konnte und wollte.
Du nennst Gerhard den Oberverlinker ?
Ja, das ist er und zwar im besten Sinne des Wortes.
Er war es auch, der die website für die Nepal Schule bezahlt hat und sie unentgeltlich erstellen wollte.
Für DEIN Projekt.
Und immerhin hat er es geschafft unter über 20 Millionen Einträgen, wenn man den Suchbegriff Feng Shui eingibt, sich an 3. Stelle zu positionieren. Overlinker halt und gut gemacht !
VL hat auf seine Kosten seinen Steuerberater konsultiert und wir haben lange Zeit nach einer Möglichkeit gesucht, eine eigenes Spendenkonto zu errichten, – weil du eben Befürchtungen geäußert hast, dass dir unser Kleinspendenkonzept zu viel an bürokratischem Aufwand werden könnte – aber dazu hätten wir auch wieder einen Verein gründen müssen etc etc…
Und an dem Punkt ist es ganz einfach nicht mehr gegangen.
Hier fehlte eindeutig die weltliche Basis.
Und soviel Wirtschaftlichkeit kannst du mir schon zutrauen, dass ich das abschätzen kann.
Die Idee war nicht schlecht, wurde von sehr vielen Menschen begeistert angenommen, viele wollte mitmachen, aber auf der anderen Seite passte sie eben nicht zu deiner Organisationsstruktur.
Mehr war eigentlich nicht.
Doch, da war noch was:
Endlose Beschimpfungen Deinerseits dem ganzen Team gegenüber mit der immer wieder geäußerten Aufforderung doch den Sheng Fui blog zu verlassen.
Warum ? Das wäre doch die Aufgabe vom Lorenz gewesen.
Ist doch sein blog, oder ?
Wenn man Kommentare nicht schätzt, liest man einfach nur die Beiträge.
Oder stimmt es Dich ruhig, wenn hier niemand kommentiert ?
Es könnte natürlich sein, dass du die Wortschöpfung *fernöstliche Leere* vom Lorenz auf die Kommentarspalten bezogen hast. Wär ein Möglichkeit.
Na, wie auch immer, mir ist das echt zuviel an dieser Stelle, Arienna & Co auch und ich frag mal einen Juristen, was der dazu sagt.
Fragen kost ja nix. Außerdem weiß ich dann endlich, wofür ich sowohl firmenmäßig als auch privat jede Menge Rechtsschutzversicherung bezahle.
Die sollen was tun für ihr Geld.
Wir müssen ja schließlich auch arbeiten, stimmt’ s ?
Mir tut diese Situation vermutlich mehr leid als euch allen zusammen, das könnt ihr mir glauben.
Aber eine Grenzziehung ist nun dringendst erforderlich.
Den Ausdruck, den Johannis für mich auserkoren hat, und Du Lorenz, netterweise freigeschaltet hast, lasse ich ganz sicher nicht auf mir sitzen.
Sylvia, sehr enttäuscht
Juni 1st, 2009 at 21:38
@Lorenz:
Bin völlig deiner Meinung und weiß gar nicht, wieso Sylvia sich angesprochen fühlt. Ich dachte immer, dies sei ein satirisches Portal. Auf jeden Fall ist es gut, dass sie den an der gegenwärtigen Wirtschaftskrise sicher ebenfalls leidenden Vertretern der Juristerei Arbeit geben will und sich so viel Zeit nimmt, um ihrer (allerdings schon etwas rätselhaften) Sympathie für mich Ausdruck zu geben. Vorbildlich!
PS: Mir tut nix leid. Wieso auch?
Juni 2nd, 2009 at 08:40
Bis einer weint!
Juni 2nd, 2009 at 11:23
“Satire ist eine Spottdichtung, die mangelhafte Tugend oder gesellschaftliche Missstände anklagt.”
War wohl nix..
Juni 2nd, 2009 at 15:33
Arno, wenn du weiter in dem Artikel von Wikipedia liest, aus dem du deine Zeile kopiert hast, findest du u.a. Folgendes:
Didaktik: direkte oder indirekte Absicht zu belehren und zu bessern.
Die Satire bedient sich häufig der Übertreibung, kontrastiert Widersprüche und Wertvorstellungen in übertriebener Weise, verzerrt Sachverhalte, vergleicht sie spöttisch mit einem Idealzustand und gibt ihren Gegenstand der Lächerlichkeit preis. Zu ihren Stilmitteln gehören Parodie, Travestie und Persiflage, zu ihren Tonfällen Ironie, Spott und Sarkasmus.
War wohl doch…
Juni 2nd, 2009 at 18:10
Parodie! Travestie! Und Persiflage!
Hat diese Bande aus vollblondig gemästeten Rollenspieleulen mit Idiotie-Bulimie – erst die Blödheit bis zur Besinnungslosigkeit in sich hineinfressen und dann zwanghaft in jede sich unverschleiert zeigende Kommentarspalte ohne Rücksicht auf anwesende Minderjährige wieder erbrechen – hier etwa monatelang nur ihren Schabernack getrieben? Unglaublich!
Juni 16th, 2009 at 12:57
6.) Gehen Sie bei der Veröffentlichungshäufigkeit Ihrer Artikel nach dem Pareto-Prinzip (80 zu 20 Regel) vor. Diese Regel besagt, dass 80 gute Artikel besser sind als 20 minderwertige Beiträge.
Sicher meinst du: 20 gute Artikel sind besser als 80 minderwertige Beiträge(?)
Juni 16th, 2009 at 13:27
@ Chris: Danke für Deinen Kommentar, aber nein: Wir haben es exakt so gemeint wie wir es geschrieben haben.
Juli 8th, 2009 at 22:01
Nein, wie geil
Ich bin gerade zufällig über Deinen Blog gestolpert, aber wo ich dies hier gelesen habe werde jetzt auf jedenfall häufiger vorbei schauen!
Bis bald,
Carsten