Aufmerksame Besucher unseres esoterischen Informationsportals wissen, dass wir uns in einem Energetischen Konflikt mit der Bundesanstalt fürArbeitsschutz und Arbeitsmedizin befinden.
In unserem Schreiben an die Bundesbehörde haben wir die Aufnahme unserer Sheng-Fui-Empfehlungen in die behördlich herausgegebene Broschüre “Wohlbefinden im Büro” gefordert, in der bislang nur einseitig die Empfehlungen der umstrittenen Feng-Shui-Sekte wieder gegeben werden.
Wir haben Ihnen versprochen, Sie in dieser Sache auf dem Laufenden zu halten. Heute haben wir nun die Empfangsbestätigung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin erhalten. Damit dürfte es für die Behörde sehr schwer werden, den Vorgang unter den Tisch zu kehren…

@tmp: Pass mal auf, dass du es dir mit deinen Feng-Shui-Freunden nicht verscherzt, so wie du hier hetzt. Was ist eigentlich mit eurer Schul-Fundraising-Story – Luft komplett raus, oder was?
@Arienna: Wieso vorbei gehen, wohnst du auch hier in DO??
@Lorenz: Wennze willz hau’ ich da ma tierisch auffet Furnier, ich kenn nämmich sogar ein, der sich bei der DASA gutbezahlt die Eier schaukelt. (Ob das jetzt wohl durch den Sittenfilter geht?!)
Frostige Grüße allerseits.
J.
Ähem, bin seit kurzem neugieriger Leser des Blogs und habe meine Wohnung schon dreimal nach den Sheng Fui Grundsätzen umgebaut, weiter so!!!
Jetzt mal Ernst beseite. Ich habe die BAA wegen ihrer Bröschüre angeschrieben und folgende Antwort erhalten (stimmt wirklich):
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Herzlichen Dank für Ihre Anfrage. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz
und Arbeitsmedizin (BAuA) hat als Ressortforschungseinrichtung des BMAS
die Aufgabe, rationale wissenschaftliche Ergebnisse zu liefern. Diese
schlagen sich in den zahlreichen Forschungsberichten und Beiträgen zur
Regelsetzung nieder. Darüber hinaus geht es aber auch darum, das Thema
sichere und gesundheitsgerechte Gestaltung der Arbeit möglichst einem
breiten Publikum bekannt zu machen. Dazu beschreitet die BAuA
unterschiedliche Wege. Populärwissenschaftlich gehaltene Broschüren
gehören ebenso dazu wie die weltweit größte Ausstellung zum Arbeits- und
Gesundheitschutz, der DASA.
Die Broschüre “Wohlbefinden im Büro” versucht das Thema der
gesundheitsförderlichen Arbeitsgestaltung im Büro unter verschiedenen
Perspektiven zu beleuchten. Sie richtet sich vor allem an Entscheider
und Akteure, die nicht im betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz
verankert sind. Während sich der größte Teil mit gesicherten
arbeitswissenschaftlichen Erkenntnissen befasst, gehen lediglich die
letzten Seiten auf Grenzbereiche ein. Sowohl die positive Wirkung von
Pflanzen, als auch Feng Shui werden von vielen Anbietern von
Büroeinrichtungen oder Büroplanern immer wieder in die Diskussion
gebracht, beziehungsweise potenziellen Kunden angeboten. Die Autoren der
Broschüre wollten deshalb ein paar Hintergrundinformationen für diese
Angebote geben. Damit sollte Feng Shui keinesfalls eine
wissenschaftliche Anerkennung erfahren. Insgesamt lautet dann auch der
Tenor, dass Feng Shui solange nicht schädlich ist, solange es mit
arbeitswissenschaftlichen Erkenntnissen in Einklang steht. So empfiehlt
Ihnen beispielsweise auch ein Psychologe, nicht mit dem Rücken zur Tür
am Schreibtisch zu sitzen.
Darüber hinaus sollen mit dieser Broschüre auch Menschen für ein gute
Arbeitsplatzgestaltung im Büro gewonnen werden, die vielleicht den
Erkenntnissen moderner Forschung eher skeptisch gegenüber stehen. Leider
lässt sich nicht jeder Betroffene mit rationalen Argumenten von einer
gesundheitsgerechten Büroeinrichtung überzeugen.
Aus den oben erwähnten Gründen haben sich die Autoren der Broschüre
entschlossen, das Thema Feng Shui aufzunehmen. Damit wollten sie dem
Thema Feng Shui aber nicht den wissenschaftlichen “Ritterschlag” geben,
sondern möglichst umfassend und praxisorientiert berichten.
Ich hoffe, dass ich Ihnen eine befriedigende Antwort gegeben habe. Für
Rückfragen stehe ich Ihnen gerne unter 0231.90 71 23 30 zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Dipl.-Biol. Jörg Feldmann
Pressearbeit
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Es ist schon blöd, dass die verehrunsgwürdige Lehre des Sheng Fui bei der BAA anscheinend nicht bekannt ist, sondern nur die Nachahmer.
Books, vielen Dank für Deinen Beitrag und willkommen bei Sheng Fui!
Mit Wohlgefallen habe ich gelesen, dass Du bereits in einen energetischen Austausch mit der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) getreten bist.
Nachdem der zuständige Presseverantwortliche in seinem Antwortschreiben an Dich angemerkt hat, dass die Aufnahme von Feng Shui in die Bundesbroschüre keine Anerkennung im wissenschaftlichen Sinne bedeute, mache ich mir um die Aufnahme von Sheng Fui in der nächsten Auflage keine weiteren Sorgen.
Schließlich haben wir bereits des öfteren zweifelsfreie Wirknachweise erbracht, die uns auch von wissenschaftlicher Seite bestätigt wurden. Im Beitrag http://www.sheng-fui.de/technik-und-wissenschaft/studien-zur-wirksamkeit-von-sheng-fui/ sind mehrere davon aufgeführt.
Nochmals Dank für Deine Worte; wir wünschen Dir und Deiner Aura viele erhellende Einsichten hier bei Sheng Fui und verbleiben
mit einem herzlichen Chi heil
Lorenz Meyer
(Sheng Fui Germany)
Vielen Dank für die freunldichen Kommentare und danke für den Hinweis auf die Studien, werde gleich mein Eule losschicken mit der Bestellung.