Einige Blogleser haben uns um Rezepte für Energydrinks aus gepressten Badmintonbällen gebeten. Der Grund: Die Badmintonbälle haben mehr Beschleunigungsenergie gespeichert als Tennisbälle weswegen ihr Saft ein wahres Aufputschmittel ist.
Aus gegebenem Anlass möchten wir darauf hinweisen, dass lediglich Energydrinks aus ausgepressten Tennisbällen der Gesundheit zuträglich sind.
Wegen der Vogelgrippe in Asien ist der Saft von Badmintonbällen ein nicht zu kalkulierendes Gesundheitsrisiko, dem sich keiner aussetzen sollte.
Hier hat admin aus verständlichen Gründen ein Geheimnis bei der Zubereitung des Saftes für sich behalten, was ich aber jetzt verraten will: Wohlschmeckend wird der Saft aus Tennisbällen erst, wenn man die Tennisbälle vor dem Auspressen mit ebenfalls mehrstündig bespielten Tennissocken gründlich abreibt.
Natürlich könnte man auch Badmintonbälle nutzen – die meiner Meinung ein viel besseres Aroma haben-, solange man darauf achtet, wo sie angefertigt worden sind. Allerdings könnte das dann etwas teurer werden, aber Qualität hat ihren Preis!
Finchen, ok, das mag bei deutschen Bällen aus kontrollierter biologischer Aufzucht so stimmen.
Aber Achtung: Du solltest Du ein besonders feines Sieb beim Abgießen des Saftes verwenden. Die kleinen Federpartikel aus frisch gepresstem Badmintonballsaft können ein unangenehmes Katzen im Hals verursachen.
Weiterhin könnte Deine Stimme nach übermäßigem Saftkonsum tiefer und männlicher klingen. (Aber vielleicht ist es ja genau das, was Du beabsichtigst?)
Wer keine Bälle hat, kann sich auch die witterungsbedingte Energie des Niesens zu eigen machen, das sogenannte “Ha-Chi”.
@ ShiShu: Mit “Ha-Chi” lieferst Du das Stichwort bei dem ich an folgenden Beitrag erinnern möchte:
http://www.sheng-fui.de/gesundheit/gastbeitrag-niesen-von-ya-tsung-chang/
Chi heil und viele Grüße
Lorenz