Homopathische Mittel erfreuen sich in unserer Gesellschaft besonderer Beliebtheit, sagt man ihnen doch nach, sie seien natürlichen Ursprungs und frei von Nebenwirkungen.
Die von Samuel Hahnemann (1755-1843) begründete Homöopathie beruht auf dem Prinzip der Verdünnung (Fachterminus: Potenzierung). Die dahinterstehende Idee: Ein Wirkstoff wird verstärkt, wenn er verdünnt wird – je stärker die Verdünnung desto stärker die Wirkung. Manche Substanzen werden so stark verdünnt, dass der Ausgangsstoff nicht mehr nachweisbar ist. Diese erreichen dann ihre maximale Wirkung.
Das homöopathische Prinzip hat sich nun Homöopathiehersteller Hevert bei seiner Spendenpraxis für ein afrikanisches Schulprojekt zunutze gemacht. In einem aufwändigen Potenzierungsverfahren hat man eine Großspende mehrmals verdünnt bis eine hochwirksame Einzelspende von einem Cent übrig geblieben ist.
Dieser eine Cent je verkaufter Packung eines homöopathischen Schnupfenmittels geht zum Projekt Schulbausteine für Gando e.V. Bei ausreichendem Abverkauf des homöopathischen Mittels kann ein hochkonzentrierter Kleinstbetrag generiert werden, mit dessen Hilfe – wenn alles gut geht – ein ganzer Ziegelstein für das afrikanische Schulprojekt erworben werden kann.
Der Einklang von gelebter Unternehmensphilosophie und dem festen Glauben an die proklamierten Wirkstoffprinzipien macht die Firma Hevert zu einem herausragenden Beispiel für die Versöhnung von Gewinnstreben und Wohltätigkeit. Auch im Namen der Empfänger der aufwändig verdünnten 1-Cent-Spende unser größter Respekt und Dank für diese großherzige Tat!
Schade, Herr Meyer,
dass Sie schon wieder kleinlich nörgeln müssen. Würden Sie sich mit Projekten der Entwicklungszusammenarbeit etwas besser auskennen, dann wüssten Sie, dass Eile nur schadet und Prioritäten richtig gesetzt werden müssen. Gerade in der Hitze der afrikanischen Savanne fühlen Schulkinder sich im Schatten eines Affenbrotbaumes meist viel wohler, als zwischen Mauerwerk und Blechdach. Zu viel Hast beim Spendensammeln schadet deshalb nur.
Fragen Sie doch mal Herrn Niebel, der mit seiner deutschen Landsermütze gerade den Kontinent bereist hat, und nun den optimalen Durchblick hat. Oder Herrn Schlingensief, der ja bekanntlich in Ouagadougu ein Opernhaus baut. Da sind die Prioritäten korrekt gesetzt und man nimmt Rücksicht auf den kulturellen Hintergrund der Menschen im Land.
Kopfschüttelnde Grüße aus Dortmund
Da die Wirksamkeit der Homöopatika mit zunehmender Verdünnung=Potenzierung steigt, also je nichtser darin ist, wäre es also am stärksten, wenn man es gar nicht erst schluckt und insofern auch gar nicht erst spendet.
Natürlich sieht man daran wieder einmal, dass industrieseitig betriebene Esoterik gar nicht so wirksam sein kann, da am falschen Ende gespart und der gewünschte Effekt dadurch dramatisch beschnitten wird. Hätte jener Hersteller wirklich die Gesetzmäßigkeiten der Homöopathie begriffen, er hätte nicht bei einem Cent Halt gemacht, sondern wäre auf die rapide von der Inflation potenzierten Währungen ausgewichen (der Dollar bietet sich gerade an), und er hätte die abgefeilten Münzen selbstredend persönlich mit dem Privatjet nach Burkina Faso geflogen – erst wenn der Aufwand in keinem Verhältnis mehr zur Spendensumme steht (D23 und aufwärts), kann man doch von gelungener Hilfe sprechen, nicht wahr?
Hallo Herr Meyer,
als Mitarbeiterin des von Ihnen kritisierten Arzneimittelherstellers Hevert-Arzneimittel habe ich Ihren Beitrag und die dazugehörigen Kommentare aufmerksam gelesen. Es freut mich, dass Ihnen unsere Anzeige in der Apotheken Umschau aufgefallen ist, jedoch muss ich Ihrer Behauptung durch unsere Aktion ‘Gemeinsam für Kinder’ könne lediglich “ein ganzer Ziegelstein für das afrikanische Schulprojekt erworben werden” widersprechen.
Unsere Unterstützung für das Projekt ‘Schulbausteine für Gando e.V.’ beschränkt sich nicht auf ‘1 Cent pro Packung’, wie Sie auch auf unserer Website erfahren können. Um unserem Partner ‘Schulbausteine für Gando e.V.’ und unseren Kunden allerdings unabhängig vom Preis einer Arzneimittelpackung (viele unserer Produkte kosten zwischen 5 und 10 EUR) eine feste Zusage machen zu können, haben wir uns für 1 Cent pro Packung entschieden. Der hiermit erzielte Spendenbetrag alleine beläuft sich auf über 25.000 EUR pro Jahr. Eine für ein mittelständisches Familienunternehmen mit 100 Mitarbeitern ansehnliche Summe, von der nicht nur Ziegelsteine erworben werden können.
Diébédo Francis Kéré, Architekt und Gründer des Vereins ‘Schulbausteine für Gando e.V.’ präsentiert am 24. März 2010 um 19.30Uhr in der Aula des ‘Lina Hilger-Gymnasiums’ in Bad Kreuznach seine nachhaltigen Entwicklungsprojekte in Burkina Faso. Diese Veranstaltung wird von Hevert-Arzneimittel unterstützt. Sehr gerne können Sie und alle Interessenten sich an diesem Abend von der erfolgreichen Zusammenarbeit überzeugen.
Viele Grüße aus Nussbaum,
Kerstin Petry
Darf ich auch Traubenzucker-Tabletten als Medizin verkaufen?
Nach geltendem Landespressegesetz sind wir verpflichtet die Gegendarstellung des Herstellers Hevert, unabhängig von ihrem Wahrheitsgehalt, auf unserem Onlineportal zu veröffentlichen.
Lorenz Meyer
(V.i.S.d.P.)
“Nach geltendem Landespressegesetz sind wir verpflichtet die Gegendarstellung des Herstellers Hevert, unabhängig von ihrem Wahrheitsgehalt, auf unserem Onlineportal zu veröffentlichen.”
Aber sind die auch verpflichtet, die Wirksamkeit ihrer Homöopathika nachzuweisen?
Bizarrerweise NICHT!
Alle Arzneimittel welche in Deutschland auf dem Markt sind müssen die Wirkung beim Bundesinstitit für Arzneimittel beweisen, sonst dürfen Sie nicht werben, das gilt auch für homöopathische Sachen. Das Sinusitis ist bewiesen sonst hätte es keine Genehmigung für Schnupfen zu werben und dürfte nicht Arzeimittel schreiben. Meine Freundin ist PTA in ner Apo und kennt sich da aus. Mir gibt Sie auch oft was homöopatisches bei Husten und das hilft mir. Ich war auf der Hevert Webseite und die Spenden wirklich jedes Jahr einiges nicht nur für Afrika. ich finde das muss man respektieren wenn auch mal ein Unternehmen sich engagiert. Wo liegt eigentlich Burkinafaso?
@ Manu7: Meine Freundin hat nen PC mit Internetzugang und kennt sich da aus. Die sagt, dass in der Wikipedia über Homöopathie das hier steht “Die von vielen Homöopathen angenommene selektive Steigerung erwünschter Wirkungen durch das Potenzierungsverfahren widerspricht jeglicher wissenschaftlicher Erkenntnis. Aus diesen und weiteren Gründen wird die Homöopathie der Pseudowissenschaft, Paramedizin oder auch dem Aberglauben zugerechnet.”
Wikipedia ist ne super Plattform, aber auch nicht wissenschaftlich.
Schau mal auf http://www.carstens-stiftung.de/wissen/hom/index.php dort gibt es massig Studien zur Homöopathie, hab selbst mal recherchiert um mir ne Meinung zu bilden.
Auch gäbe es nicht 1000de von Ärzten, welche sich auf Homöopathie spezialisieren wie die vom Deutschen Zentralverein homöopathischer Ärzte http://www.dzvhae.de, das sind doch nicht alles verblendete Esoteriker sondern studierte Mediziner. Mir hat die Homöopathie schon oft geholfen (nicht immer) und der Erfolg über Jahrzehnte gibt der Homöopathie einfach recht denk ich. Und wie gesagt Studien und Beweise gibt es genug s.o.
Es gibt verschiedene Homöopathische Arzneimittel. Es gibt Einzelmittel, die nur einen Wirkstoff enthalten, diese sind meistens registriert. Hier sind die Bestimmungen nicht so streng, daher wird auch keine Indikation (wie Schnupfen, Husten etc.) auf der Verpackung und Beipackzettel angegeben.
Sinusitis Hevert SL ist ein Komplexhomöopathisches Arzneimittel, das mehrere Wirkstoffe enthält. Die Wirksamkeit und Unbedenklichkeit wurde beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte belegt und hat dadurch eine Zulassung erhalten. Es darf also auch eine Indikation angegeben werden. Man darf nicht immer alles in einen Topf werfen
@Manu7
“Auch gäbe es nicht 1000de von Ärzten, welche sich auf Homöopathie spezialisieren”. Das ist doch kein Argument. Es gibt auch tausende von Ärzte die rauchen. Trotzdem ist rauchen nicht gesund. Ausserdem wird es von den Patientinnen und Patienten nachgefragt. Sie haben also auch ein finanzielles Interesse.
Klar sind homöopathische Mittel unbedenklich. Ist in den meisten Fällen auch nix drin.
Hier eine Rechnung zu einem 30C Arnika vor kurzem bei mir im Blog zitiert habe:
Zur Weiterbildung empfehle ich dir die zugänglichen Blogposts von meinem Kollegen Florian auf Scienceblogs.de. Hier eine kleine Starthilfe (du findest aber noch viel mehr dazu bei ihm auf seinem Blog):
http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2008/06/medikamente-aus-hundekot.php
http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2008/08/homoopathie-placebos-und-quantenunsinn.php
Es wird dich vermutlich nicht überzeugen. Wenn man aber wirklich ‘offen’ an die Homöopathie herangeht kann es nur zu einer Schlussfolgerung führen: Plazebo.
Lieber Lorenz,
Du hast via Twitter um Hilfe bei der Diskussion mit einigen Homöopathie-Gläubigen hier gebeten. Ich neige allerdings nicht unbedingt zum langen Herumdiskutieren.
Meine Art des Umgangs mit dieser Problematik sieht eher so aus: Aktien von Herstellern solcher Mittelchen kaufen! Ich muss dann mal recherchieren. Sofern ich die Zeit dazu finde
Zur Carstens-Stiftung:
—– Zitat —–
Wirken die homöopathischen Arzneimittel?
Zur Frage, ob das homöopathische Arzneimittel isoliert betrachtet wirksam ist (also unabhängig vom Gesamtzusammenhang, in dem die Arzneimittelgabe stattfindet), können ungefähr 150 placebokontrollierte Studien identifiziert werden. Davon zeigen etwa zwei Drittel ein für die Homöopathie positives Ergebnis. Verschiedene systematische Übersichtsarbeiten kommen daher zu der Schlussfolgerung, dass die Effekte der homöopathischen Arzneimittel nicht auf reine Placeboeffekte zurückzuführen seien [6-9]. Dabei muss aber berücksichtigt werden, dass ein Großteil der dort bewerteten Studien, wie in allen anderen Bereichen der Medizin auch, den heutigen methodischen Ansprüchen nicht mehr genügt, so dass das Gesamtbild für die Homöopathie zu positiv gezeichnet sein könnte [10]. Die neuesten Analysen sprechen daher davon, dass die Wirksamkeit der Homöopathie nicht mehr generell angenommen werden kann [11].
—– Zitat Ende —–
Q: http://www.carstens-stiftung.de/eigene/fa/stand/stand_der_forschung_homoeopathie_07MAR06.pdf
Lesenswert ist auch das Kapitel Schlussfolgerungen.
Und jetzt kipp ich mir ne Packung Belladonna D30 rein und überlebe rein aus Trotz
Ich verstehe nicht, wieso Ihr Euer Geld der Pharmaindustrie hinterherwerft. Bei Bedarf stelle ich mir meine homöopathischen Präparate einfach selbst her, nach den Schriften von Samuel Hahnemann: http://www.zeno.org/Kulturgeschichte/M/Hahnemann,+Samuel
Die exakt nach Vorschrift hergestellten Tropfen wirken ebenso zuverlässig wie teure Präparate. Und für die Zweifler unter Euch: Es ist noch niemandem gelungen, einen Unterschied zwischen meinen Tropfen und industriell gefertigten Produkten nachzuweisen.
(Bei Husten würde ich übrigens keine Homöopathie, sondern Schonung des Halses und z.B. Salbeitee empfehlen…)
@Gondlir
Ich hoffe aber dass du alle von Hahnemann aufgestellten Regeln einhaltest auch bei der Einnahme oder?
Den fand ich gut. Dein Wasser unterscheidet sich also nicht vom industriell geschüttelten Wasser? Ich glaube das könnte eine gemeinsame Basis sein. Aber ich glaube die Einigkeit hört danach auf.
Auch da würde ich dir nicht widersprechen. Sie können ja kaum unterschiedlich nicht-wirken.
Dieses Rätsel kann ich dir lösen. Ich werfe es lieber denen hin, die verifizierbar belegen müssen, dass sie mir helfen können, als das ich denen Geld hinterherwerfe die mir geschütteltes Wasser und Zucker verkaufen.
@Manu7 und so on:
Alles SChwampf, was du / ihr sag(s)t.
Ihr nehmt irgendjemanden, der eure meinung vertritt und stilisiert ihn als Hömo-Gott hoch.
Bei Hömo und Esoterik sehe ich nicht so wirklich Unterschiede, weil es nämlich alles VErmutungen sind, relativierende Ausagen, zweifelhafte “Wissenschaftler”, nicht anerkannte “Studien”, Verallgemeinern nach dem Motto “Was nichts Gegenteiliges verursacht, wirkt also.”
Ein Armutszeugnis!
Eine interessante Kombination ist die Kombination von homöopathischen Methoden und der Eigenurintherapie, total einfach.
Karte für die Schwimmhalle lösen, beim Schwimmen ins Wasser strunzen – nicht vom Sprungturm, das gibt Ärger – und eine halbe Stunde später einen kräftigen Schluck nehmen. Hilft bestimmt!
Euer Sho
[...] Manu7 und (k)eine Stellungnahme von Homöopathie-Hersteller Hevert Tag: Allgemein — Lorenz Meyer @ 21:16 Hier kurz die Vorgeschichte für alle, die eben erst dazu gekommen sind: Im Pharma-Fachblatt Apotheken-Umschau entdecken wir zufällig eine Annonce für ein homöopathisches Schnupfenmittel in der eine großzügige 1-Cent-Spende zugesagt wird. Am selben Tag schreiben wir den Artikel: Konsequent: Homöopathiehersteller weitet Wirkprinzip auf Spendenwesen aus. [...]
Die tödliche Doris zitiert Wikipedia, und gerade mal eine Stunde später tritt ein (selbsternannter?) “Wissenschaftsjournalist” bei Wikipedia auf den Plan, der es für “unangebracht [hält], von ‘Aberglauben’ und ‘Paramedizin’ zu reden.” Ein Schelm, der böses dabei denkt ^^
@Vicky: Danke für den Hinweis!
@alle: Wer selber mal draufschauen möchte: http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Hom%C3%B6opathie#neutrale_Darstellung.2C_die_xte
Zum Thema Homöopathie in der Wikipedia lohnt sich auch diese aktuelle Pressemitteilung:
Wikipedia-Artikel zum Thema Alternativmedizin und Komplementärmedizin sind mit großer Vorsicht zu genießen. Dies ist das Fazit einer Recherche des Hamburger Arztes Dr. med. Hans Barop und des Journalisten Claus Fritzsche. [...] „Innerhalb der Community von Wikipedia Deutschland gibt es eine einflussreiche, der sog. Skeptiker-Bewegung nahestehende Seilschaft, die zum Teil gegen Wikipedia-Regeln verstößt, um die eigene Meinung (POV) mit Gewalt durchzusetzen“, so der Herausgeber eines Wissenschafts-Blogs.
http://www.openpr.de/news/397781/Alternativmedizin-Massive-Kritik-an-Wikipedia.html
“Wikipedia-Artikel zum Thema Alternativmedizin und Komplementärmedizin sind mit großer Vorsicht zu genießen.” Und nicht nur die.
Es ist ja verständlich, wenn ein Vertreter der “Neuraltherapie” sich darüber ärgert, wenn “seine” Therapie in der Wikipedia kritisch betrachtet wird. Ich finde das allerdings besser, als dort die Verlautbarungen derjenigen lesen zu müssen, die Interesse daran haben, mit eben dieser Therapie Geld zu verdienen. Einfach gesagt: Werbung hat in der Wikipedia nicht verloren.
Und was die angeblich so einflußreichen Skeptiker betrifft: Die weisen nur gerne (unbezahlt) darauf hin, wenn es sich um Meinungen oder gar Glauben handelt, und nicht um Tatsachen. Und dabei weisen sie auch auf die Tatsachen hin, damit sich andere ihre eigene Meinung anhand von nachprüfbaren Tatsachen bilden können, und weder aufgrund anderer Meinungen, noch aufgrund von nicht nachprüfbaren Tatsachen.
Der Einfluß der Skeptiker hält sich jedoch leider in Grenzen. Sie werden (genauso wie die Atheisten von der Kirche) nur dann als “gefährlich” oder “Spinner” bezeichnet, wenn sie wie das Kind in dem bekannten Märchen rufen: “Aber der Kaiser hat doch gar keine Kleider an!”…
Claus Fritsche ist der “Herausgeber eines Wissenschafts-Blogs”? Es darf gelacht werden (ist ja Rosenmontag heute
). Wer den Blog nicht kennt: fragt Tante Google mal nach “psychophysik”. Darüber schütteln echte Physiker (zu denen ich wohlgemerkt nicht gehöre) nur den Kopf.
[Kommentar gelöscht wegen Beleidigung eines Dritten und verfehltem Thema]
Lieber Herr Fritzsche, ich kann verstehen, dass Sie Sheng Fui, “Deutschlands Wissenschaftsplattform Nr.1″ (aktuelles Focus-Ranking) benutzen wollen, um Propaganda gegen eine in Ihren Augen missliebige dritte Person zu betreiben. Treten Sie mit dem von Ihnen beleidigten Person direkt in Kontakt und äußern Sie Ihre Kritik, arbeiten Sie aber nicht über unsubstantiierte Beleidigungen in “Deutschlands Gesundheitsforum Nr. 1″ (Stern-Ranking 09) Sheng Fui.
Homöopathologische Grüße und Chi heil
Lorenz Meyer
Wie kommt man eigentlich von einer Spendenaktion auf eine Wirksamkeits-Diskussion?
Die Firmen Merck, Bayer und Co., sie leben hoch, hoch, hooo…..
Zensur?
Dann kommt wohl bald die Vorratsdatenspeicherung…
Ich bin dann mal bei http://www.kassandrus.de/blog , da wird Meinungsfreiheit noch GROSS geschrieben.
[...] einer Diskussion bei Sheng Fui weist die Kommentiererin Die tödliche Doris auf den Homöopathie-Eintrag bei [...]
Mir tun nach 5min Lachen schon wieder die Bauchmuskeln weh. Ist ihre Website als Antidepressivum nicht apothekenpflichtig?
Nicht daß der Pharmahersteller Helvert sie abmahnt…