31 Antworten auf Tipp vom Profi: Unglücke vermeiden
Sho Wie
Das stimmt. Aber auch Betten gehören zu den gefährlichen Orten. Es ist so, daß in Deutschland die meisten Leute im Bett sterben. Von daher ist zu empfehlen, im Büro zu schlafen, so lassen sich auch fatale Fehlentscheidungen während der Arbeit vermeiden.
Sylvia
Ja, aber die Orte, wo kein Unglück dauernd gehäuft auftritt sind in der Majorität.
@Sho Wie: Wuaaahhh !
Sylvia
… das erkennt man schon allein an der Tatsache, dass es mehr Feldwege als Autobahnen gibt.
Und der Ausdruck *Querfeldein* sollte einem auch zu denken geben.
Da es nicht *Längsfeldein* heißt, werden die Autobahnen an den neuralgischen Stellen vielleicht nur falsch befahren ?
Und die Unfälle machen das bloß sichtbar.
Ein Zeichen.
Ein Verkehrszeichen ?
Ein Verkehrtzeichen ?
tmp
@ 1:
Ich kann den Büroschlaf zur gesunden Entspannung aus zwei Gründen nicht empfehlen…
Erstens haut ab einer bestimmten Schlaftiefe einem der Kopf immer mal mit aller Macht vornüber auf die Tastatur, was dadurch leicht entdeckt wird, weil das dabei entstehende Buchstabenbild mehr einem Geheimcode gleicht, als einer sprachlichen Mitteilung an die Kollegen…
Zweitens stört das wohlige Schnarchen, das auch durch die geschlossene Tür nach außen dringt, massiv den Schlaf der übrigen Kollegen und Kolleginnen. So macht man sich ganz schnell unbeliebt und im Handundrehen wird man dadurch Opfer schlimmsten Büromobbings…
tmp
Weil ich mich bekanntlich für jede Art wegweisender Technik interessiere, sind mir besonders in letzter Zeit zunehmend Verbraucherberichte und Warentests zu modernen mobilen Navigationssystemen der neuesten Bauart zur sicheren Wegfindung mit dem eigenen Auto aufgefallen, in denen vermehrt von sogenannten Fehlleitungen dieser kleinen GPS-Helfer gesprochen wird…
Immer wieder berichten ziemlich genervte Benutzer davon, dass sie in einer ihnen unbekannten Gegend öfter mal plötzlich auf einem Feldweg zum Stehen kommen, der einfach irgendwo im Grünen aufhört und beschweren sich dann über angebliche Softwarefehler, Bedienungsprobleme, unverständliche Ansagen in 36 verschiedenen, meist europäischen Sprachen usw. …
Ich habe dabei ja immer das Gefühl, dass diese Leute gar nicht zu würdigen wissen, dass sie binnen Minuten gerade dem sicheren Tod entgangen sind und nun keifen sie noch blöd rum…
Sylvia
5 tmp: Genau so ist es
Das *Anti- Todes- Navi* in der *Vom-gefährlichen-Weg-abkomm-Edition*
Sylvia
4 tmp: Ich glaube ja vielmehr, dass es nicht am Ort des Schlafens liegt, sondern am Schlaf selbst.
Die ideale Kombi ist ja beim Autofahren einzuschlafen.
Da scheint man dann in beiden Statistiken auf.
Aber halt leider nur mehr statisch.
tmp
Die wahre Meisterklasse erreicht aber nur, wem es gelingt, sich “längsfeldein” auf die Autobahn zu begeben und dann schön entspannt einzuschlafen…
“Längsfeldein” wird mitunter missverstanden als “linksfädeltein”, warum diese Leute dann schon mal als “Geisterfahrer unterwegs sind und den Werstattservice beim Bremsbelägeauswechseln der anderen Verkehrsteilnehmer mal so richtig auf die Probe stellen…
In einem kleinen Bergtal in den Alpen hat sich jetzt der erste grenzübergreifende Geisterfahrerverein Deutschlands und Österreichs eine Satzung gegeben…
§ 1. : Vereinszweck und Name :
“Wozu brauche ich ein Navigationsgerät, ich schlafe, wo ich will !!”…
Sylvia
Motto: *Ich bremse auch für Geisterfahrer*
Für Geisterfahrer gibt es dann den entsprechenden Aufkleber:
*Ich bremse auch als Geisterfahrer*
Oder wie gefiele Dir: Ich fahre mit Be-Geisterung ?
Sylvia
Eventuell könnte man dazu ein Echtzeitnavi für Geisterfahrer anbieten ?
Das müßte halt schnelle Ladezeiten haben, geschwindigkeitsabhängig wäre ideal.
tmp
Den gibt es dann mit hellblauen Untergrung für Männer und mit schweinchenrosa für “Frauen”,
könnte ich mir gut vorstellen…
Oder:
Früher sah man ja öfter so einen Button “Baby onboard”…
Eventuel sollte man den dem Zeitgeist anpassen :
“Ghost-Driver in duty”.. “Bitte 100 m Rangierabstand halten…” ??
Sylvia
Ghost – Bingo !
Ja, aber bei Geisterfahrern muß man den Kleber vorne aufbringen.
Ein Hologramm käme bestimmt gut, da könnte man eventuell gleich einen 3D Geist einblenden.
Und für jede Autobahn gibt es eigene Modelle.
Im Falle eines Autobahnwechsels schlage ich sowas wie bei James Bond vor: So eine Art automatischer Geistwechsler.
Man ist ja flexibel.
tmp
Ich weiß noch nicht so genau, ob sich daraus richtig Geld machen läßt, denn ich kenne eigentlich nur wenige Leute, die von einer Autobahn zu anderen wechseln als Geisterfahrer…Dazu kommen sie meistens nicht…
Aber es wäre, meines Erachtens ein Marktlücke, neue Navis herauszubringen, die den Geisterfahrer durch optische und akustische Signale warnen, wenn plötzlich so viele entgegen kommen…
Alternativ wäre eine Kombination mit einer eingebauten Polizeisirene und vielleicht auch einem dazuschaltbaren Blaulicht vorstellbar, aber dann verliert die Sache irgendwie langsam ihren Reiz…
Sylvia
tmp: Ja, die Gefahr muß auf alle Fälle erhalten bleiben.
Sylvia
Du weißt schon, wegen der Polarität.
Wenn das Fahr-Unglück verschwindet, löst sich das Fahr-Glück auch auf.
Das können wir keinesfalls verantworten, das wäre eine *hochsprituelle* Kompetenzüberschreitung.
tmp
Man könnte die neuen Navis ja auch mit einer neuen Zufallssoftware programmieren, die immer mal so zwanglos zwischendurch die Meldung herausgibt..:
“Achtung, Ihnen kommt ein Geisterfahrer entgegen !”
Da gibt es dann richtig schöne Auffahrmassenunfälle, weil die alle in die Eisen steigen, nur die, die kein solches Navi haben, eben nicht… Huch…
Sylvia
Einen Zufallsgenerator zu programmieren find ich in dem Zusammenhang total genial.
Erinnert mich an eine Ampelschaltung, die ich mal an der Uni programmiert habe. Also ganz in den Anfängen. Das war irgendwie nicht mein Revier.
Der Assistent, der die Übungen betreute und das Modell dann auf Funktionstauglichkeit (4 seitige Ampel, mit Blinken etc.)überprüfte, preßte nur ein: *Bei Ihnen sind bald alle tot* hervor.
Ich war schon damals am richtigen Weg. Einem Random Navi Modell steht also nichts im Wege.
tmp
Also, wenn ich hier so durch die Stadt fahre, könnten die vom Verkehrsamt auch mal so Studenten wie Dich engagiert haben…
Sylvia
Wieviele Einwohner seid ihr noch ?
Ich war’s nicht. Jedenfalls dort nicht.
tmp
So ungefähr gerade 70.000 …
Unser Bürgermeister träumt immer wieder öffentlich davon, Norderstedt zur “Großstadt” machen zu wollen ( Mindesteinwohnerzehl: 100.000 !! ). Das geht nicht ohne die Mithilfe der Türken… *lach*
Aber ganz im Ernst…
Vor unserem größten Einkaufscenter, zu dem auch regelmäßig Menschen aus der ländlichen Umgebung, also etwa 20 km weit weg kommen, gibt es eine etwa 900 m lange einspurige ( !! ) Hauptstrasse, die mit nicht weniger als 7 Ampeln bepflaster ist.
Es gelingt dem Verkehrsamt aber seit zwanzig Jahren nicht, hier so etwas wie eine “Grüne Welle” einzurichten… Ein Trauerspiel !!
Sylvia
20 tmp: Wenn Du noch österreichische Menschen mit türkischem Migrationshintergrund brauchst – wir haben welche über, glaub ich
Wichtig ist auch die Beachtung der Wahrscheinlichkeitstheorie. Es ist ziemlich unwahrscheinlich, dass sich an Bord eines Flugzeugs zwei Bomben befinden. Daher: Immer selbst eine Bombe mitnehmen!
Sylvia
@Falk: Das wäre ein unzulässige Manipulation, weil die Absicht dem Zufall dazwischenpfuscht.
Also, Du mußt natürlich zwei Bomben mitnehmen, um die Wahrscheinlichkeit ordnungsgemäß zu senken
Das stimmt. Aber auch Betten gehören zu den gefährlichen Orten. Es ist so, daß in Deutschland die meisten Leute im Bett sterben. Von daher ist zu empfehlen, im Büro zu schlafen, so lassen sich auch fatale Fehlentscheidungen während der Arbeit vermeiden.
Ja, aber die Orte, wo kein Unglück dauernd gehäuft auftritt sind in der Majorität.
@Sho Wie: Wuaaahhh !
… das erkennt man schon allein an der Tatsache, dass es mehr Feldwege als Autobahnen gibt.
Und der Ausdruck *Querfeldein* sollte einem auch zu denken geben.
Da es nicht *Längsfeldein* heißt, werden die Autobahnen an den neuralgischen Stellen vielleicht nur falsch befahren ?
Und die Unfälle machen das bloß sichtbar.
Ein Zeichen.
Ein Verkehrszeichen ?
Ein Verkehrtzeichen ?
@ 1:
Ich kann den Büroschlaf zur gesunden Entspannung aus zwei Gründen nicht empfehlen…
Erstens haut ab einer bestimmten Schlaftiefe einem der Kopf immer mal mit aller Macht vornüber auf die Tastatur, was dadurch leicht entdeckt wird, weil das dabei entstehende Buchstabenbild mehr einem Geheimcode gleicht, als einer sprachlichen Mitteilung an die Kollegen…
Zweitens stört das wohlige Schnarchen, das auch durch die geschlossene Tür nach außen dringt, massiv den Schlaf der übrigen Kollegen und Kolleginnen. So macht man sich ganz schnell unbeliebt und im Handundrehen wird man dadurch Opfer schlimmsten Büromobbings…
Weil ich mich bekanntlich für jede Art wegweisender Technik interessiere, sind mir besonders in letzter Zeit zunehmend Verbraucherberichte und Warentests zu modernen mobilen Navigationssystemen der neuesten Bauart zur sicheren Wegfindung mit dem eigenen Auto aufgefallen, in denen vermehrt von sogenannten Fehlleitungen dieser kleinen GPS-Helfer gesprochen wird…
Immer wieder berichten ziemlich genervte Benutzer davon, dass sie in einer ihnen unbekannten Gegend öfter mal plötzlich auf einem Feldweg zum Stehen kommen, der einfach irgendwo im Grünen aufhört und beschweren sich dann über angebliche Softwarefehler, Bedienungsprobleme, unverständliche Ansagen in 36 verschiedenen, meist europäischen Sprachen usw. …
Ich habe dabei ja immer das Gefühl, dass diese Leute gar nicht zu würdigen wissen, dass sie binnen Minuten gerade dem sicheren Tod entgangen sind und nun keifen sie noch blöd rum…
5 tmp: Genau so ist es
Das *Anti- Todes- Navi* in der *Vom-gefährlichen-Weg-abkomm-Edition*
4 tmp: Ich glaube ja vielmehr, dass es nicht am Ort des Schlafens liegt, sondern am Schlaf selbst.
Die ideale Kombi ist ja beim Autofahren einzuschlafen.
Da scheint man dann in beiden Statistiken auf.
Aber halt leider nur mehr statisch.
Die wahre Meisterklasse erreicht aber nur, wem es gelingt, sich “längsfeldein” auf die Autobahn zu begeben und dann schön entspannt einzuschlafen…
“Längsfeldein” wird mitunter missverstanden als “linksfädeltein”, warum diese Leute dann schon mal als “Geisterfahrer unterwegs sind und den Werstattservice beim Bremsbelägeauswechseln der anderen Verkehrsteilnehmer mal so richtig auf die Probe stellen…
In einem kleinen Bergtal in den Alpen hat sich jetzt der erste grenzübergreifende Geisterfahrerverein Deutschlands und Österreichs eine Satzung gegeben…
§ 1. : Vereinszweck und Name :
“Wozu brauche ich ein Navigationsgerät, ich schlafe, wo ich will !!”…
Motto: *Ich bremse auch für Geisterfahrer*
Für Geisterfahrer gibt es dann den entsprechenden Aufkleber:
*Ich bremse auch als Geisterfahrer*
Oder wie gefiele Dir: Ich fahre mit Be-Geisterung ?
Eventuell könnte man dazu ein Echtzeitnavi für Geisterfahrer anbieten ?
Das müßte halt schnelle Ladezeiten haben, geschwindigkeitsabhängig wäre ideal.
Den gibt es dann mit hellblauen Untergrung für Männer und mit schweinchenrosa für “Frauen”,
könnte ich mir gut vorstellen…
Oder:
Früher sah man ja öfter so einen Button “Baby onboard”…
Eventuel sollte man den dem Zeitgeist anpassen :
“Ghost-Driver in duty”.. “Bitte 100 m Rangierabstand halten…” ??
Ghost – Bingo !
Ja, aber bei Geisterfahrern muß man den Kleber vorne aufbringen.
Ein Hologramm käme bestimmt gut, da könnte man eventuell gleich einen 3D Geist einblenden.
Und für jede Autobahn gibt es eigene Modelle.
Im Falle eines Autobahnwechsels schlage ich sowas wie bei James Bond vor: So eine Art automatischer Geistwechsler.
Man ist ja flexibel.
Ich weiß noch nicht so genau, ob sich daraus richtig Geld machen läßt, denn ich kenne eigentlich nur wenige Leute, die von einer Autobahn zu anderen wechseln als Geisterfahrer…Dazu kommen sie meistens nicht…
Aber es wäre, meines Erachtens ein Marktlücke, neue Navis herauszubringen, die den Geisterfahrer durch optische und akustische Signale warnen, wenn plötzlich so viele entgegen kommen…
Alternativ wäre eine Kombination mit einer eingebauten Polizeisirene und vielleicht auch einem dazuschaltbaren Blaulicht vorstellbar, aber dann verliert die Sache irgendwie langsam ihren Reiz…
tmp: Ja, die Gefahr muß auf alle Fälle erhalten bleiben.
Du weißt schon, wegen der Polarität.
Wenn das Fahr-Unglück verschwindet, löst sich das Fahr-Glück auch auf.
Das können wir keinesfalls verantworten, das wäre eine *hochsprituelle* Kompetenzüberschreitung.
Man könnte die neuen Navis ja auch mit einer neuen Zufallssoftware programmieren, die immer mal so zwanglos zwischendurch die Meldung herausgibt..:
“Achtung, Ihnen kommt ein Geisterfahrer entgegen !”
Da gibt es dann richtig schöne Auffahrmassenunfälle, weil die alle in die Eisen steigen, nur die, die kein solches Navi haben, eben nicht… Huch…
Einen Zufallsgenerator zu programmieren find ich in dem Zusammenhang total genial.
Erinnert mich an eine Ampelschaltung, die ich mal an der Uni programmiert habe. Also ganz in den Anfängen. Das war irgendwie nicht mein Revier.
Der Assistent, der die Übungen betreute und das Modell dann auf Funktionstauglichkeit (4 seitige Ampel, mit Blinken etc.)überprüfte, preßte nur ein: *Bei Ihnen sind bald alle tot* hervor.
Ich war schon damals am richtigen Weg. Einem Random Navi Modell steht also nichts im Wege.
Also, wenn ich hier so durch die Stadt fahre, könnten die vom Verkehrsamt auch mal so Studenten wie Dich engagiert haben…
Wieviele Einwohner seid ihr noch ?
Ich war’s nicht. Jedenfalls dort nicht.
So ungefähr gerade 70.000 …
Unser Bürgermeister träumt immer wieder öffentlich davon, Norderstedt zur “Großstadt” machen zu wollen ( Mindesteinwohnerzehl: 100.000 !! ). Das geht nicht ohne die Mithilfe der Türken… *lach*
Aber ganz im Ernst…
Vor unserem größten Einkaufscenter, zu dem auch regelmäßig Menschen aus der ländlichen Umgebung, also etwa 20 km weit weg kommen, gibt es eine etwa 900 m lange einspurige ( !! ) Hauptstrasse, die mit nicht weniger als 7 Ampeln bepflaster ist.
Es gelingt dem Verkehrsamt aber seit zwanzig Jahren nicht, hier so etwas wie eine “Grüne Welle” einzurichten… Ein Trauerspiel !!
20 tmp: Wenn Du noch österreichische Menschen mit türkischem Migrationshintergrund brauchst – wir haben welche über, glaub ich
@sylvia: na, na, na:
Ausländer rein, Rheinländer raus!!
Mir sind alle gleich lieb
… wenn ich sie daheim in ihrem Land besuche…;-)
Wien haben sie ja besonders gerne, wie die Geschichte zeigt
@22 : Rausländer ?
Jetzt ist wieder 11, nur zur Info.
Wichtig ist auch die Beachtung der Wahrscheinlichkeitstheorie. Es ist ziemlich unwahrscheinlich, dass sich an Bord eines Flugzeugs zwei Bomben befinden. Daher: Immer selbst eine Bombe mitnehmen!
@Falk: Das wäre ein unzulässige Manipulation, weil die Absicht dem Zufall dazwischenpfuscht.
Also, Du mußt natürlich zwei Bomben mitnehmen, um die Wahrscheinlichkeit ordnungsgemäß zu senken
Falk ist Bomber-Pilot..?? Is ja irre..!!
Das erinnert mich jetzt spontan an:
http://www.youtube.com/watch?v=6KUJE2xs-RE
[...] Link zur Infoseite für Modul 1 … [...]