Über den Sheng-Fui-Landesverband Estland erreichte uns ein Brief der jungen Galina aus Riga, die auf der Suche nach einem deutschen Mann ist. Leider wurden Galinas Hoffnungen auf einen treuen und zuverlässigen Partner gründlich zerstört…
Traurig mitzuteilen letztes Mann weg. Mitgenommen Geld vollstandiges ganzes und Galina wieder einsam. Moglich ist dir solches Gefuhl bekannt? Die Einsamkeit. Ich sitze zu Hause eine. In der Strasse geht der Regen wenn es Herbst ist. Oder hinter dem Fenster ist der Frost wenn Winter. Ich will nebenan den geliebten Mann in solche traurigen Momente haben. In Zukunft ich moglich sein ich kann neben dir? Wir konnen umarmt worden sitzen. Wir konnen vom warmen Plaid bedeckt werden. Einander zu umarmen. Den Kaffee oder der Tee zu trinken und einander in die Augen zu sehen. Es nur die Traeume. Aber aller kann wenn du geschieht und ich werden wir es wunschen. Die Wunder sind moglich. Fur die Liebe existieren die Entfernungen und der Hindernisse nicht. Kurz danach wir moglich sein wir konnen nebenan?

Die Arme! Sie hat ja wirklich enorme Probleme.
Vielleicht sollte sie sich vertrauensvoll an dorthin um Hilfe wenden, wo ihr bestimmt geholfen werden kann:
http://buchstaeblich.wordpress.com/2008/05/26/fremdbeten/