Conny schildert in ihrem Weblog eine einschneidende Erfahrung bei einer Fast-Brand-Katastrophe. Bei eine Nachbarin war das Essen angebrannt und keiner hatte es bemerkt!
Nun richtet sich Conny mit dem Appell an die Internet-Gemeinde, mehrere Rauchmelder in der Wohnung zu installieren und bittet um persönliche Erfahrungsberichte:
Und nun fordere ich Euch auf darüber zu berichten ob und was Ihr schon mit Rauchmeldern erlebt habt. Probleme beim Einkauf? Habt Ihr es zur Vorsicht jemanden als Geschenk zu Weihnachten gegeben so wie wir? Habt Ihr welche in der Wohnung montiert? Zeigt sie und ruft alle auf welche zu montieren. Oder kennt Ihr von Bekannten Geschichten was sie erlebt haben? Ich bin schon sehr gespannt was Ihr zu berichten habt.
Da das Internet von der Weitergabe und dem Austausch von Wissen lebt, kommen wir diesem Aufruf gerne nach.
Im Sheng-Fui-Institut sind wir, was Rauchmelder anbelangt, gebrannte Kinder.
Zahlreiche bis dato ungeklärte Brandanschläge machten es nötig, dass wir in sämtlichen Schulungsräumen und Zimmern für unsere Übernachtungsgäste zahlreiche Rauchmelder installiert haben.
Diese sind in jedem Raum mehrfach vorhanden und teilweise sichtbar und teilweise versteckt (z.B. unter Stühlen oder in Schränken) angebracht.
Im Rauchmelder-Überwachungsraum kontrolliert das Sheng-Fui-Mitglied Adept Lu zu sämtlichen Tag- und Nachtzeiten die Raumluft mit zahlreichen Monitoren und Überwachungsgeräten. Damit wird eine mögliche Rauchentwicklung bereits im Keim erstickt.

Das bin ich nicht. Das ist ein uraltes Bild meines Schwippschwagers in der Steuerzentrale des Reaktors von Tschernobyl.
Vor oder nach dem dramatischen Geschehen?
Während des dramatischen Geschehens! Eigentlich war ich mit meinem Kegelklub nur zufällig auf Besichtigungstour des Unglücksreaktors. Dabei habe ich eine Steckdose gesucht, um meinen Getto-Blaster anzuschließen. In dem Moment, in dem ich eine gefunden und den roten Stecker rausgezogen hatte, ging der Alarm los und alle Anzeigen spielten verrückt. Danach rannten plötzlich alle wild durcheinander, als ginge es um ihr Leben. Verrückt, manchmal ist das Timing eben auch richtig schlecht.
Ich glaube, dann habe ich Dich neulich im Fernsehen gesehen. Du lagst in diesem Zwölfbettzimmer in Stahnskuz ziemlich weit rechts Richtung Gemeinschaftsklo. Deine Haarpracht glich der von Sinead o Connor zu ihren besten Zeiten und irgendeine violette Flüssigkeit wanderte in und eine irgendeine dunkelrote aus Deinem Körper.
Anscheinend zieht jetzt Gott der Allmächtige an deinem Stecker (kleiner Scherz). Natürlich wünsche ich gute Besserung!
Nein, dass war eine Folge mit der Suppernanny. Die habe ich auch gesehen.
Ich bin zur Zeit gerade wieder mit meinem Kegelklub unterwegs. Wir machen eine Kreuzfahrt in der Karibik. Haben eben das unterste Deck und die Wäschereien dort besichtigt. Leider muss ich sagen, nicht gerade gut durchdacht der Kahn. Ich brauchte eine Brechstange, um zum Lüften das Toilettenfenster aufzustemmen.
Muss jetzt aber Schluß machen, das Schiff hat seit ein paar Minuten schwere Schlagseite und die machen schon wieder eine Rettungsübung.
Bis bald
Euer
S. L.