Seit jeher ist de
r Mensch ein Beutetier, welches zur Arterhaltung einen gesunden Egoismus und eine gewisse Portion Rücksichtslosigkeit an den Tag legen musste. So war es bei unseren Vorfahren aus der Steinzeit undenkbar, sein “Futter” mit anderen Artgenossen zu teilen. Nur so war das Überleben und damit der eigene Fortbestand gesichert.
Im Sheng Fui wird der Sicherung des Individuums ein breiter Raum eingeräumt.
Unnütze Gaben an Dritte (Artkonkurrenten) sind dabei nicht vorgesehen.
Der beste Schutz vor unliebsamen Essensgästen ist ein Kaktus auf dem Esstisch.
Dabei sollte für jedes Familienmitglied eine möglichst empor ragende Kaktuspflanze auf den Esstisch gestellt werden.
Im vorliegenden Fotobeispiel würde der bepflanzte Topf eine Familie mit einem etwas übergewichtigen Kind vor unliebsamen Essensgästen bewahren.