Sheng Fui mit seinem vielfältigen Repertoire an komplementärmedizinischen Therapiemaßnahmen kann mittlerweile auf unzählige Behandlungs- und Heilerfolge verweisen. Deswegen haben wir bereits einige Versuche unternommen, die TSFM (Traditionelle Sheng Fui Medizin) bei den Krankenkassen als seriöses, da wissenschaftlich gestütztes, Therapieverfahren zu etablieren. Dies hat das erklärte Ziel, bei den gesetzlichen Krankenkassen die Kostenerstattung durchzusetzen und damit auch weniger gut betuchten Menschen den Zugang zu Medizin und Heilung zu ermöglichen.
Leider wird unsere Kommunikation mit den entsprechenden Stellen des Gesundheitssystems immer wieder auf rätselhafte Weise gestört. Bereits zugesagte Gesprächstermine werden verschoben, Vertragsunterlagen verschwinden und der uns gewogene Vorsitzende der Kassenvereinigung wird mit einem Exemplar unseres Chinesischen Wohlfühlpflasters für Männer in der Hand tot aufgefunden.
Gleichzeitig versucht die Lobby der Schulmediziner und die versammelte Pharmabranche mit einigem PR-Aufwand und tausenden von so genannten “Pharmareferenten” unsere Heilerfolge in Misskredit zu bringen. Teilweise mit Geschmacklosigkeiten, wie der in einer großen Publikumszeitschrift geäußerten infamen Forderung, unsere Doppelblindstudie mit einem notariell beglaubigten Sehtest zu untermauern.
Zum Glück gibt es in diesem Lande noch aufgeschlossene wissenschaftliche Einrichtungen, welche unser Vorhaben unterstützen und neutral (also positiv) über uns berichten. Eine dieser Institutionen ist das renommierte H. Blog, das sich mit Homöopathie, Komplementärmedizin, Integrativer Medizin und Wissenschaft beschäftigt.
Herausgeber des medizinischen Informationsdienstes ist Claus Fritzsche, der in einem redaktionellen Beitrag über unser noch im ersten Quartal geplantes “Programm zur Intensiv-Prävention mit Sheng Fui” berichtet.
Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) plant nach bisher noch unbestätigten Berichten die flächendeckende Einführung des »Programms Intensiv-Prävention mit Sheng Fui« ab März 2009. Gesetzlich Krankenversicherte sind danach verpflichtet, sich spätestens zum 1. April 2009 in das von Lorenz Meyer und Sybille Hofmeister entwickelte neue Vorsorgeprogramm einzuschreiben und monatlich mindestens 38 Einheiten à 45 Minuten zu absolvieren. Wer das Programm boykottiert, muss mit einer Beitragserhöhung von rund 40% rechnen. (zum bebilderten Originalbericht)
Menschen wie Herrn Fritzsche ist es zu verdanken, dass Sheng Fui nicht von interessierter Seite ins esoterische Abseits gedrängt wird. Er lebt damit auf eindrückliche Weise unser energetisches Credo: Sheng Fui – die Wahrheit lässt sich nicht unterdrücken!
38 Einheiten monatlich, das heißt täglich eine und am Wochenende zwei. Was ist aber in den Monaten mit 31 Tagen oder gar im Februar, wie soll ich mein Pensum da aufteilen? Und was ist, wenn ich krank bin, auf Reisen oder den ganzen Tag lästigen Verwandtenbesuch habe? Kann ja schlecht die Oma sonntags endlos allein auf dem Sofa parken, weil ich mal eben eineinhalb Stunden lang mein Mantra Schienenersatzverkehr rezitieren muss. Bitte um Aufklärung, Lorenz.
Ansonsten bin ich guten Willens, denn für die Gesundheit muss man halt was tun, besonders jetzt im fortgeschrittenen Alter.
Lieber oder liebe tmp,
mein Beitrag “Intensiv-Prävention mit Sheng Fui, Lorenz Meyer & Sybille Hofmeister” enthält – wie auch alle anderen Beiträge des H.Blogs – nicht den Hauch einer subjektiven Komponente. Die auf einen Meinungs-Charakter hindeutende Formulierung “dass wenigstens Sie … erkannt haben” irritiert mich daher ein wenig.
Ich berichte ausschließlich faktenbasiert über neutrale (also positive) Sheng-Fui-Forschungsarbeiten. Ebenso wie Esowatch (und einige andere wertvolle Institutionen zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften) ausschließlich über neutrale (also negative) Aspekte der Themen XY ungelöst berichten. Nur Fakten sorgen für gesellschaftlichen Fortschritt und bringen uns weiter, wie die ARD Tagesschau Monat für Monat, Jahr für Jahr hinreichend belegt.
Viele Jahre nach Beginn der Aufklärung leben wir heute schließlich in einem Zeitalter, in dem subjektive Aspekte überhaupt keine Rolle mehr spielen. Dafür sorgen schon die vielen Doktoren, Professoren, objektiven Wissenschaftler oder Frank Plasberg, Wikipedia, Heise und SPIEGEL ONLINE.
@ Johannis: Sorry, auf Einzel-Schicksale kann das Programm “Intensiv-Prävention mit Sheng Fui, Lorenz Meyer & Sybille Hofmeister” keine Rücksicht nehmen. Vor dem Hintergrund des großen ganzheitlichen Nutzens sollten wir mit dem Kleingedruckten nicht zu pingelig sein. Oder: “Ma moß och jönne könne!” würden die Rheinländerin und der Rheinländer sagen …
Mit freundlichen Gewürzen
Claus
P.S. “Claus” und “Du” sind übrigens OK, solange ich noch nicht das Alter erreicht habe, welches Ernst Jünger quicklebendig und geistig fit erreichte.