Ständig versucht die Schulmedizin uns zu manipulieren, indem sie geschickt mit unseren Ängsten spielt.
So sind Augenärzte und Optiker aus Gründen der puren Gewinnmaximierung vor einiger Zeit auf die Idee verfallen, die Hornhautverkrümmung in Zusammenhang mit Fehlsichtigkeit zu bringen. Eine nachgerade absurde Idee, wenn man bedenkt, dass die Hornhaut an den Füßen wohl schlechterdings für ein Augenleiden (Kopfbereich!) verantwortlich sein kann.
Trotzdem landen jedes Jahr tausende Patienten mit krummer Hornhaut auf den OP-Tischen und Millionen Euros in den Taschen der Augenärzte. Über den Rest freuen sich Deutschlands Optiker, welche die Patienten mit überteuerten Brillengestellen oder nervigen Kontaktlinsen ausrüsten.
Dabei könnte die Lösung so einfach sein: durch gezielte Druckausübung auf die unterseitigen Fußmediane kann man die Hornhautverkrümmung innerhalb weniger Tage wirksam bekämpfen. In einer Woche sollte die Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) sogar ganz verschwunden sein. Aber diese unbequeme Wahrheit wollen unsere Halbgötter in Weiß wohl nicht wahr haben…
Hat denn Galina doch noch einen gefunden?
Oder ist es nicht ihr Fuß
Das ist zwar Galinas Fuß, die Hände stammen jedoch von ihrer besten Freundin Olga. Ich darf anmerken, dass Olga ebenfalls einen treuen Partner in Deutschland sucht…
Her damit!