Wir von Sheng Fui nutzen sämtliche Plattformen, um in einen konstruktiven Dialog mit unseren Gemeindemitgliedern und der normalen Bevölkerung zu treten. So haben wir vor einiger Zeit auf dem Businessportal Xing eine Anfrage gestartet und nach der momentanen Befindlichkeit der Mitglieder gefragt.
Was wir uns nicht vorstellen konnten war, dass wir mit dieser unschuldigen Frage geradezu in ein Wespennest gestochen hatten und uns schon bald den wüstesten Anwürfen und Beschuldigungen ausgeliefert sahen. Anstatt nun die unsachlichen Mitglieder zur Ordnung und Mäßigung aufzurufen, entschloss sich die Geschäftsleitung von XING zu einer noch nie da gewesenen Vorgehensweise:
Unter Missachtung der im Grundgesetz festgeschriebenen Relegionsfreiheit verbannte man uns in einer rüden Aktion und ohne Angabe von Gründen aus dem Netzwerk. Gesprächen über die Gründe des Rauswurfs hat sich die XING-Geschäftsführung bis heute verweigert.
Hier nun die von uns gestartete Diskussion, welche den Rauswurf aus dem Netzwerk zur Folge hatte:

Da ich künftig wohl keine derart amüsanten Threads dort mehr lesen werde, habe ich meine Mitgliedschaft bei Xing heute auch gekündigt.
Ein Armutszeugnis für das XING-Netzwerk und die beteiligten XING-Mitglieder!
Dabei ging es doch um so grundwichtige Grundlagen des elektronischen Zusammenlebens…
Humor ist, wenn man trotzdem lacht! Energie!
Karsten und Thomas: Danke für nette Worte und erklärte Solidarität.
Das ist Balsam für meine Seele. (Und Senf für die XINGler…)
Danke! Endlich ein guter Grund um sich aus diesem, sich für mich völlig nutzlos erwiesenen Netz zu verabschieden. Danke Sheng-Fui, Du bringst Ordnung in mein Leben. Die guten ins Kröpfchen, die schlechten…in den Windowsmülleimer. Ach, vielleicht starte ich vorher noch eine kleine Diskriminierungsdiskussion innerhalb meiner Peergroup. Ist der o.g. Artikel zu diesem Zwecke zu kopieren?
Schön war’s gewesen!
Die Applikation ist nun aber mittlerweile auch endgültig Geschichte!