Einer der Hauptakteure S.C. des so genannten Feng-Shui-Blogs hat dieser Tage eine Kaufempfehlung für einen Heißluft-Lichtballon gegeben.
Bei dem feuerpolizeilich umstrittenen Gerät wird ein Brennkörper entzündet, der einen entflammbaren Ballon bis in Höhen von 500 Metern steigen lässt.
Jedem muss klar sein, dass der “fliegende Brandsatz” (so ein Bielefelder Feuerwehrmann), nach einer gewissen Zeit auf die Erde herab sinkt und dort einen Brand auslösen kann.
Am Wochenende hat nun S.C. einen Selbstversuch unternommen und eine der asiatischen Himmelslaternen (Werbetext: “glänzende und freudestrahlende Augen sind Ihnen sicher!“) im heimischen Bielefeld steigen lassen.
Das Resultat war die komplette Zerstörung eines Waldbiotops und lässt sich in der heutigen Ausgabe des Bielefelder Anzeigers, den wir in der Anlage mit einem Ausriss präsentieren, nachlesen.
Ohne jede Schadenfreude müssen wir fest stellen, dass wieder einmal eindrucksvoll bewiesen wurde, zu welchen Katastrophen Feng Shui führen kann.
S.C. kann froh sein, dass keine Menschen zu Schaden gekommen sind. Aber wenn man zwischen den Zeilen liest, muss man daran zweifeln, dass ihm die Tragweite seines Handelns überhaupt bewusst geworden ist…
[...] nie in der Frankfurter Rundschau gestanden? Zu solchen Fälschungen sind die Shengfuisten fähig. Siehe Beispiel Oder haben sich die Frankfurter Redakteure nur dem Namen eines Bloggs bedient, der sich mit China [...]