Argumente gegen die diesjährigen Olympischen Spiele in Peking gibt es zuhauf: China ist einer der größten Umweltverschmutzer, tritt die Menschenrechte mit Füßen und ist für den Ausstoß von 98 % der chinesischen Weltbevölkerung zuständig.
Besonders in Tibet leidet die einheimische Bevölkerung sehr unter der chinesischen Unterdrückung. Zur Zeit wird in den Medien deswegen intensiv ein Boykott der Olympischen Spiele diskutiert. Befürworter und Gegner eines Boykotts stehen sich unversöhnlich gegenüber.
Um beide Lager zu versöhnen und dennoch ein deutliches Zeichen zu setzen, rufen wir hiermit zum Boykott des Synchronschwimmens auf. Damit treffen wir die chinesischen Gastgeber empfindlich, können uns aber trotzdem an den zahlreichen anderen Disziplinen erfreuen. Wie wir meinen, die perfekte Lösung!
Mit dem russischen Synchronschwimmerpärchen Ekaterina und Ludmilla Chlorskowa (siehe Foto) haben wir bereits eine prominente Unterstützung erfahren.
Tragt Euch in den Kommentaren ein, wenn Ihr den Boykottaufruf Synchronschwimmen unterstützt.

O.K., ich trete auch nicht an – aus Protest.
Ich sowieso nicht! Meine Stimme bekommt keiner! Free Tibet!
Vermutlich handelt es sich tatsächlich um eine Bande randalierender Feng-Shui-Anhänger, die in Tibet Amok läuft. Alles ganz schnell kaputt machen, um danach mit Beraterhonraren am Wiederaufbau zu verdienen.