Normalerweise freuen wir uns über jede Berichterstattung über Sheng Fui, egal ob online publiziert oder in den klassischen Medien. Heute haben wir uns etwas verwundert die Augen gerieben als wir vom Artikel des Onlineauftritts der WELT erfuhren.
Mit freundlichen Worten preist man uns dort als “Surftipp”, gibt aber nicht unsere Internetadresse (www.sheng-fui.de) an. Außerdem haben die Leute von der WELT entdeckt, dass wir, freundlich wie wir spirituellen Esoteriker nunmal sind, alle unsere Buchinhalte kostenlos und ohne störende Werbung in´s Netz stellen und raten deshalb explizit von der Anschaffung unseres (übrigens wunderschönen und hier bestellbaren) Buches ab.
Um uns für diesen freundlichen vorweihnachtlichen Gefallen zu revanchieren, haben wir den geschätzten Herrschaften von der WELT einen offenen Brief zukommen lassen, quasi von Holzmedium zu Holzmedium…
Weil manch einer Schwierigkeiten mit meiner Handschrift hat, hier nochmal der Text unserer Weihnachtsbotschaft:
Liebe WELT ONLINE,
Du hast heute am 22.12.2011 Sheng Fui als Surftipp empfohlen und preist mit freundlichen Worten unsere tollen Inhalte. Das freut uns! Was uns weniger freut, ist das Fehlen eines Links zu unserer Seite www.sheng-fui.de bei Deinem Surftipp-Artikel.
Im Schlusssatz Deines Surftipps heißt es, die Seite würde reichen, um über das Thema zu schmunzeln; unser gedrucktes Buch kaufen müsse man nicht… Für diese lieben Zeilen möchte ich mich ausdrücklich bedanken! Quasi von Holzmedium zu Holzmedium.
Liebe Zeitung Die Welt: Ich wünsche Dir ebenfalls, dass sich viele Deiner Leser dafür entscheiden, die gedruckte Ausgabe am Kiosk zu belassen und die Inhalte kostenlos am Bildschirm zu lesen. Dank eingeschaltetem Adblocker geht das ja sogar ganz ohne belästigende Werbung…
Energetische Grüße und ein spirituelles Weihnachtsfest
Dein Lorenz
PS: Wir hätten das der WELT auch gerne direkt via Kommentar mitgeteilt, die Kommentarfunktion war jedoch abgeschaltet bzw. unser Kommentar wurde nicht freigeschaltet.


Na gelesen haben sie den Brief wohl, inzwischen gibt’s nämlich einen Link