In unseren Wohnhäusern und Mietwohnungen sind wir umgeben von Wänden. Eine Tatsache, der sich kaum jemand aktiv bewusst ist. Allzu leicht gerät in Vergessenheit: Wände schützen uns vor äußeren Einflüssen, verleihen dem Haus Standfestigkeit und gewähren uns ein heimeliges Obdach. Kurzum: sie liefern Tag ein, Tag aus (und sogar bei Nacht) wertvolle positive Energie.
Bei ständig abfließender Energie leert sich jedoch selbst bei dicken Altbauwänden irgendwann der Energiespeicher. Die Folge: Bilder fallen von den Nägeln, Risse entstehen und im schlimmsten Fall droht der Einsturz.
Mit einem gezielten beidseitigen Handauflegen kann jeder Wand erneute Energie zugeführt werden. Dazu stellt man sich mit ausgenbreiteten Armen frontal vor die Wand, legt beide Hände auf und atmet tief aus. Diese Prozedur ist über einen Zeitraum von zwei Wochen dreimal täglich zu wiederholen. Danach kann man unbesorgt bei stabilen Wohnverhältnissen für weitere fünf Jahre in seinen vier Wänden leben.
Nachsatz: verspürt man an einer bestimmten Wandstelle einen verstärkten Harndrang, hat man quasi nebenbei eine Wasserader aufgespürt.
Aber eine zweifelaufwerfende Frage, die vor allem die Generation 50+ bewegt, ist bis jetzt noch ungelöst…
Bleiben die Füße dabei in “Schlußstellung”, oder vergrößert man allen Eventualitäten zum Trotz die Distanz zwischen beiden, um also eine deutlich größere “Gesamtaufstandsfläche” zu haben ?? Man weiß ja nie !!
Als Nächstes ungeklärt ist der Aspekt von Tür- und Fensteraussparungen. Und wie verhält es sich überhaupt mit Zimmerecken, wo zwei energetisch leblose Wände aufeinanderstoßen ?? Ich habe in allen Winkeln und Ecken einen deutlich erhöhten Energieumkerbedarf bemerkt. Soll das alles etwa unberücksichtigt bleiben ??
[...] der Pflasterstein, Wänden die Kraft zurückgeben, [...]