Sheng Fui gegen das Gerümpel das Alltags für Hartz-IV-Empfänger und ObdachloseDie letzten Wochen waren mehr als anstrengend, denn wir waren mit der Schlussredaktion unseres neuen Buches beschäftigt.

Es heißt “Sheng Fui und das Gerümpel des Alltags für Hartz-IV-Empfänger und Obdachlose” und hat 350 Seiten.

Heute hat der Verlag die Belegexemplare geschickt.

Um eventuellen Fragen vorzubeugen: auf die Covergestaltung haben wir keinen Einfluss, das macht der Verlag ganz alleine. Wir sind jedoch ganz zufrieden und sind sehr gespannt wie unser “Baby” von den Lesern angenommen wird.

Wir wollen hier bewusst keine Buchvorstellung unternehmen, um Eigenwerbung zu vermeiden. Vielleicht hat ja einer unser Blogleser Lust, in den Kommentaren zu schreiben, ob ihm das Buch gefallen hat. Wegen des für den einen oder anderen heiklen Themas auch gerne unter Pseudonym…

Wir freuen uns auf Euer Feedback!

7 Responses to Buchvorstellung Sheng Fui gegen das Gerümpel das Alltags für Hartz-IV-Empfänger und Obdachlose

  • Ha Usmest aim Amd

    Das nenn ich mal munter an der Zielgruppe vorbei geschrieben. Sonst melden sich ja mehrere Penner hier zu Wort.

    Aba mal Spaß bei Seite: Harz 4 , da kommt es doch vor allem darauf an, auf der Richtigen Seite des Schreibtisches zu sitzen. Ich könnte ja so manchen hier im Amt auch kaum richtig einschätzen.

    Das Buch ist für das echte Harz 4 Klientel zu dick. Da reichte eine Schrift in Form einer Zeitung. Die ist auch vielseitiger zu verwenden.

    In Wirklichkeit ist dieses Buch entstanden, als Sybille Hofmeister den Lorenz Meier wiedermal aus ihrem gemeinsamen Bett vertrieben hat, und er vier Wochen Buße tuen musste, auf dem Parkplatz eines Großdiscounter.
    Übrigents ein authentisches Bild von Lorenz Meier.

    Dem Meier… dem bin ich weiter auf der Spur.

    Grüßt Hausi

  • Sybille

    Ich wußte gar nicht, dass so viele Interna mittlerweile in der Öffentlichkeit über unser Leben bekannt sind. Und dann auch noch so farbenprächtig beschrieben!
    Da wird sich der Lorenz aber gar nicht mehr in den Lidl-Markt um die Ecke trauen. Bisher konnte er dort noch ungestört Biogemüse kaufen.
    Damit ists jetzt aber auch vorbei. Zum Glück gibt es ja lustige Faschingsmasken.

    Es grüßt
    Die Sybille

  • unbekannt verzogen

    Das Buch ist doch voll an der Realität Vorbei: 1) woher soll ein Hartz 4 Empfänger die übrige Kohle her haben um den Schinken zu kaufen und
    2) Hartz 4 Empfänger können meistens gar nicht lesen!

    Es grüßt
    unbekannt verzogen
    nach Diktat weit weg vereist

  • admin

    Lieber unbekannt verzogen:

    1.) Hartz-IV-Empfänger brauchen für den Erwerb des Buches kein Geld: “Sheng Fui gegen das Gerümpel das Alltags für Hartz-IV-Empfänger und Obdachlose” gibt es mittlerweile auf Berechtigungsschein (nicht übertragbar).

    2.) Hartz-IV-Empfänger können erstaunlich gut lesen, seit dem auch gebildete Bevölkerungschichten in den Kreis der Begünstigten aufschließen.

    Lorenz

  • Ha Usmest aim Amd

    Jetzt verstehe ich das auch mit dem fehlendem Impressum. Die beiden haben halt keine Adresse. Sozusagen Obdachlose, die mit einem gestohlenen Laptop und einer WIN- Lan Verbindung vor den Fenster der zahlenden Win Lan Internetnutzer rumlungern und sich heimlich einklinken, um diese Seite aufrecht zu erhalten.
    Ich hatte mich auch schon gewundert, wieso die soviel Zeit haben.

    Hausi

  • Johannis

    Nettes, sinnvolles Buchprojekt. Fällt mir doch gleich mein persönlicher Amtmann von der ARGE ein (das heißt wahrscheinlich jetzt Case-Manager), der in seiner Zeit vor dem unbefristeten Arbeitsvertrag mit einem chicen, selbstgesteilten T-Shirt zum Dienst auflief. Slogan: “Hinter dem Schreibtisch ist bald wieder davor!” Hat wohl sein Bett in der Kreativitätszone stehen, der Gute.

  • admin

    Johannis, schöne Geschichte und herzlich willkommen im Blog!
    Lorenz

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