Immer wieder empfehlen Blogbetreiber ihren Lesern das in seiner Art einzigartige Informationsportal Sheng Fui, indem sie einen Link zu uns in ihrer Blogroll (Empfehlungsliste) aufnehmen.
Wenn die Seite unseren strengen Qualitätsmaßstäben genügt, revanchieren wir uns in aller Regel mit einem Empfehlungslink auf unseren Seiten. Diese Links gelten in Kennerkreisen als energetische Weihung und führen in der Regel dazu, dass Google die betroffenen Seiten besser rankt.
Im Wissen um die handfesten Vorteile einer derartigen Verlinkung hat nun der Dortmunder Johannis R. Jappen auch einen Empfehlungslink für seine Webseite Perlenschwein für sich reklamiert. Ohne uns jemals empfohlen zu haben. Und in vollem Bewusstsein, dass ein Besuch seiner von Perlenschweinegrippe befallenen Website höchst gefährlich ist solange die entsprechenden Impfstoffe noch nicht auf dem Markt sind.
Nachdem wir uns seinem Druck nicht gebeugt haben und die Perlenschweinseite nicht verlinkt haben, sandte uns der dreiste Cyber-Mobber die folgende Mail:
Ich weiß ja, das du dein neunmal gepiercetes Gesicht den größten Teil des Tages hinter einer Batterie von Flachbildschirmen versteckst, während du – in schwarzes Lackleder und diverse Nietengürtel verpackt – mit deinem höhnisch-grellen Lachen Fensterglas erzittern, Vollmilch sauer werden und anständigen Menschen das Blut in den Adern gefrieren lässt. Ach ja, und natürlich mit der Gattin und diversen Praktikantinnen deine perversen Spiele treibst, bei denen Ketten und Peitschen noch die harmlosesten Utensilien sind. (Woher ich das wissen will? Trotz Maskierung habe ich dich neulich zweifelfrei in diesem abscheulichen Webcam-Pay-for-Sex-Forum erkannt, das ich gelegentlich und ausschließlich zu Recherche- und Fortbildungszwecken besuche. Was ich dort miterleben musste, lässt viele Sado-Maso-Pornos aussehen wie Sandmännchensendungen der frühen Siebziger.)
Du gibst dir den Anschein des gütigen und verständnisvollen Lehrers, sonnst dich im Glanze eines Möchtegerngurus, aber wenn einer der nichtswürdigen Adepten dich um eine winzige Geste der Großzügigkeit, um ein paar trockene Brosamen vom reichgedeckten Tisch des Herrn bittet, dann zeigst du dein wahres Gesicht: Eine hässliche Visage voller Dünkel, Bitterkeit, Gier und Unbarmherzigkeit. Schade, sehr schade!
Es war dumm von mir, dich um Hilfe und eine Empfehlung zu bitten, denn ich hätte es eigentlich besser wissen müssen. Statistisch bewiesen ist: Alle amerikanischen Fernsehprediger missbrauchen ihre Kinder sexuell. Wenn sie – was selten vorkommt – kinderlos sind, lassen sie sich ersatzweise mit Nutten beim Koksen in Strechtlimousinen erwischen. Du bist keinen Deut besser, nur längst nicht so bekannt. Und für eine Strechtlimousine reicht es bei dir auch nicht, wahrscheinlich noch nicht mal für anständiges Koks.
Dennoch danke ich dir, dass du mich meiner Illusionen beraubt hast, denn nur die Wahrheit macht frei. Aber Wahrheit findet man hier allerhöchstens in den Kommentaren deiner Leser, und auch nur, wenn man zwischen die Zeilen horcht.
Ernüchterte Grüße von Johannis aus Dortmund
Damit ist das energetische Tischtuch zwischen uns endgültig zerrissen, Johannis. Du bist hier nicht mehr erwünscht! Auch nicht unter Deinen Alias-Namen Sven oder Eule!
An alle anderen: In einer Feuerzeremonie haben wir uns von der schädlichen Aura des debilen Dortmunder Demagogen befreit und das Blog entsprechend ausgeräuchert. Ihr könnt jetzt wieder ungestört auf diesen Seiten verweilen.
UPDATE: Mittlerweile hat “Deutschlands Hass-Blogger Nr. 1″ (BILD 12, 2008) auf seinem Blog eine weitere Schmähschrift veröffentlich, welche das Ansehen von Lorenz Meyer in der Öffentlichkeit diskreditieren soll. Rechtliche Schritte sind bereits eingeleitet.




