Buzz Aldrin auf MondDie Amerikaner behaupten immer noch, im Jahr 1969 anlässlich der Apollo-11-Mission erstmals auf dem Mond gelandet zu sein. Als Beleg führen sie neben den Aussagen der angeblich beteiligten Astronauten diverses Bild- und Videomaterial an, das sie von dort mitgebracht hätten. Außerdem gäbe es genügend Livebilder, die jedoch auf unerklärliche Weise im Jahr 2008 verschwunden sind.

Wir haben uns die Mühe gemacht und das noch vorhandene Material überprüft. Dabei sind uns einige Unstimmigkeiten aufgefallen:

  • Auf vielen Aufnahmen sind im Hintergrund immer dieselben Hügelketten zu sehen, was für eine mehrfach eingesetzte Kulisse spricht.
  • Auf den Fotos kann man keine Sterne erkennen, was dafür spricht, dass diese in einer abgedunkelten Halle aufgenommen wurden.
  • Die Länge der Schatten ist unterschiedlich und die Richtung des Schattenwurfs differiert. Dies spricht dafür, dass mehrere Lichtquellen (Studioscheinwerfer) vorhanden waren.
  • Man kann deutlich sehen wie die vom Astronauten gehisste USA-Flagge weht. Dies ist jedoch unmöglich, weil es auf dem Mond keine Atmospähre gibt.
  • In den Großaufnahmen der Mondfähre kann man erkennen, dass bei der vermeintlichen Landung kein Landekrater entstand. Dies ist nur in der Art zu erklären, dass die Mondfähre von einem Kran im Filmstudio sanft herabgelassen wurde.

Dies lässt nur einen Schluss zu: Die Mondlandung wurde in einem Filmstudio mit Schauspielern simuliert und der Weltöffentlichkeit als echtes Ereignis untergeschoben! Über den genauen Standort des Filmstudios kann derzeit nur spekuliert werden, aber aufgrund der physikalischen Gegebenheiten muss sich dieses Filmstudio auf dem Mond befunden haben.

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