Heute starten wir feierlich die Initiative zur Umbenennung Deutschlands in “Esoterische Republik Shengfuilistan”.

Wir haben dazu unser Begehren bei den offiziellen Regierungsvertretern eingereicht und erwarten in den nächsten Tagen eine Antwort. Außerdem haben wir uns an die Bürgermeister einiger bedeutender Städte der ERS (Esoterische Republik Shengfuilistan) gewandt und eine Umbenennung gemäß energetischer Sprachregelung angeregt.

Umbenannte Städte 01

Sheng Fui ist in seiner jetzigen Form bereits seit vielen Monaten online, da ist es Zeit für eine Runderneuerung. Dazu haben wir das Transparenz-Theme entwickeln lassen, das sich dank einer verbesserten Benutzerführung noch intuitiver bedienen lässt.

Aktivieren können Sie das neue Transparenz-Theme von Sheng Fui jederzeit mit der Tastenkombination ALT+F4 .

AngelnEin aufmerksamer Sheng-Fui-Besucher machte uns heute auf eine beachtenswerte Initiative der Tierrechtsorganisation PETA aufmerksam.

Die in ihren Mitteln mitunter nicht zimperliche Tierschutzvereinigung hat die “Freie Montessori-Schule Angeln e. V.aufgefordert ihren Namen zu ändern. Ein entsprechender Antrag sei der Schulleiterin Gesine Berendson am 10. Juni 2009 schriftlich zugestellt worden. PETA befürworte das pädagogische Erziehungsziel der Montessori-Schulen, Kindern Respekt vor Natur und Tieren zu vermitteln. In fast allen Montessori-Einrichtungen gäbe es zudem eine vegetarische Bio-Pausenküche. „Nur der Schulname passt nicht ins Konzept“, findet Dr. Tanja Breining, Meeresbiologin bei PETA.

Zahlreiche wissenschaftliche Studien würden belegen, dass Angeln bei Fischen immense Schmerzen verursachen würde. Den qualvollen Tod durch Ersticken, Erschlagen oder Ausgenommen werden könnten sie bewusst empfinden. So sage zum Beispiel der wissenschaftliche Berater der britischen Regierung aus, dass Fische anatomisch, physiologisch und biologisch dasselbe Schmerzsystem wie Vögel und Säugetiere besitzen würden. Professor Hoffmann von der tiermedizinischen Universität in München hätte in einem Prozess gegen einen Angler bewiesen, dass Fische starke Schmerzen empfinden. Und Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts in Seewiesen würden die Intelligenz von Fischen mit der von Primaten vergleichen.

PETA sei es wichtig, dass Kindern in der Schule kein falsches Bild von Fischen vermittelt werden würde. „Für Kinder sind Fische Freunde und kein Essen“, so Breuninger. „Kein Kind würde Fische als ‚schwimmendes Gemüse‘ ansehen, Kinder lieben Fische und damit dies so bleibt, müssen wir Erwachsene ihnen Respekt und Mitgefühl vermitteln.“ Die Tierrechtsorganisation hofft, dass die Schule “durch ihre Namensänderung zeigt, dass sie tierquälerische Praktiken nicht befürwortet”.

Anmerkung der Redaktion: Um die Brisanz der Forderung in voller Dimension zu erfassen, ist es übrigens wichtig zu wissen, dass die gerügte “Montessori-Schule Angeln e.V.” in dem Schleswig-Holsteinischen Landesteil Angeln liegt.

Welche energetisch wertvollen Liebeserklärungen macht Ihr Eurer Holden?

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(mehrere Antworten möglich)

Mineralwasser, das mit dem Zusatz „Geeignet für die Zubereitung von Säuglingsnahrung“ versehen ist, sollte kein Uran enthalten. Dieses Fazit zieht das BfR (Bundesinstitut für Risikobewertung), nachdem es die Urangehalte von Mineralwässern gesundheitlich bewertet hat.

„Uran ist, wie andere Schwermetalle auch, ab bestimmten Konzentrationen giftig. Da Säuglinge besonders empfindlich reagieren, müssen bei ihnen strengere Maßstäbe angelegt werden als bei Erwachsenen“, sagt BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel.

Daher sollte aus Vorsorgegründen in Mineralwässern, die speziell als „Geeignet für die Zubereitung von Säuglingsnahrung“ ausgelobt werden, kein Uran enthalten sein. Immerhin erfüllen noch 4 % der untersuchten Mineralwässer diese Anforderung.

Was passieren kann, wenn Säuglinge mit Uran versetztes Wasser aufnehmen, zeigt eindrucksvoll das heimlich aufgenommene Video vom Verband Deutscher Mineralbrunnen e.V.: Die kleinen Windelträger werden nicht nur radioaktiv, sondern regelrecht hyperaktiv.

Vorbemerkung: Sheng Fui ist mehr als eine Weltanschauung und mehr als eine Religion, denn Sheng Fui kann das Leben unmittelbar verändern. Jeder Anwender von Sheng Fui kann deshalb über zahllose positive Erfahrungen in seinem Leben und unmittelbaren Umfeld berichten. Von diesen Erfahrungsberichten und Einsichten können unsere Leser dank unserer Serie von Gastbeiträgen bekannter Blogger direkt profitieren.

Der heutige Gastbeitrag stammt von Mad Marx, dem Betreiber und Diensteanbieter des renommierten Handkaas-Blogs, das sich hingebungsvoll den verschiedensten Quergedanken, Wortjonglagen und allerlei anderen Albernheiten widmet.

SKANDAL: ARBEITSLOS DURCH AKUPUNKTUR!

Der Sous Chef Manfred M. aus B. verlor seinen Job in einem angesagten Sternerestaurant, weil er durch Akupunktur versuchte, sich von einer Phobie heilen zu lassen. In seltener Allianz mit der BILD-Zeitung spricht die Gewerkschaft Verdi von einem Skandal. Im August wird die Beschwerde im Küchenkabinett des Deutschen Bundestags beraten.

Zum Hintergrund: Seit frühester Jugend wurde der Koch Manfed M. aus B. von einer schlimmen Phobie geplagt, der Skorodophobie. Dabei handelt es sich um die Angst vor Knoblauch, die einer weiteren Karriere als Koch immer deutlicher im Wege stand. So genügte bereits der Anblick einer einzelnen Knoblauchzehe, um eine heftige Panikattacke auszulösen.

Arbeitslos durch AkupunkturIn seiner Not wandte sich Manfred M. aus B. an den anerkannten Feng Shui Experten Bruno von G. aus K. Dieser empfahl ihm die von ihm entwickelte Methode der Buntkopf Powerpunktur, eine Technik des runden Nadelkopfes nach den traditionell überbewerteten Richtlinien des Feng Shui Total.

Frisch punktiert erschien Manfred. M. aus B. pünktlich an seinem Arbeitsplatz, und das Unglück nahm seinen Lauf. Während der Zubereitung einer Crème Brulée verflüssigte sich nach Aussage der Küchenhilfe Ombassa G. im Feuerstrahl des  Brenners ein Nadelkopf und tropfte in die Nachspeise des Lokalpolitikers Klaus W., ebenfalls aus B., was zur fristlosen Entlassung M.’s führte.

Die Gewerkschaft Verdi, der Bund der Kriegsgräberfürsorge und der ADAC wandten sich in einer Petition an den Deutschen Bundestag, um in Zukunft Arbeitnehmern den Rücken zu stärken, die aus Eigeninitiative unter Erhalt der Arbeitskraft ihr bescheidenes Quentchen zum Allgemeinwohl beitragen wollen.

Für Manfred M. kam diese Solidaritätsadresse leider zu spät. Seine Untermieterin Bella Z. fand ihn leblos vor seinem geöffneten Kühlschrank hängend auf. Er hatte sich mit Hilfe einer Knoblauchkette aufgehängt…

Über den Autor: Bei unserem Gastautor Michael Marx handelt es sich um einen Menschen, der versucht, seinen Weg durchs Leben als multiple Persönlichkeit zu beschreiten. Wenn er sich nicht gerade auf seinem Handkaas-Blog tummelt, arbeitet er als freier Internetentwickler und Webdesigner, bringt Betriebsräte in´s Netz oder sorgt mit seinem Musikprojekt Waschlabor dafür, dass sich nicht nur die Wäschestücke schneller drehen.

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