Oops!!

Einen Guten Rutsch ins neue Jahr 2009 (Jahr des Erdferkels) wünschen wir allen treuen und untreuen Sheng-Fui-Besuchern, Sympathisanten und Gemeindemitgliedern.

Im vergangenen Jahr mussten wir einige Verletzungen durch die persönlichen Angriffe radikal-fundamentalistischer “Feng-Shui-Berater” hinnehmen. Doch an einem Tag wie heute ist kein Platz für Negatives und Rachegedanken, und so wollen wir das Jahr versöhnlich beenden.

Liebe Besucher aus dem Schattenreich des Feng Shui: Wir wünschen Euch nicht nur einen Guten Rutsch, sondern einen Guten Ausrutsch!

Das vorliegende Video wurde uns von einem Feng-Shui-Aussteiger übermittelt, der ins Zeugenschutzprogramm aufgenommen wurde und mittlerweile unter anderem Namen an einem anderem Ort lebt.

Das mit versteckter Kamera aufgenommene Filmdokument zeigt wie in Indien die Kinder von Feng-Shui-Anhängern mit Drogen gefügig gemacht und zu entwürdigenden Tanzeinlagen gezwungen werden.

Wenn man die roboterhaften Bewegungen des geschundenen Kindes betrachtet, das wie ferngesteuert wirkt und nur noch auf Knopfdruck reagiert, ist man froh, dass derartige Praktiken in Deutschland (noch) verboten sind.

Doch während Sie diese Zeilen hier lesen und den Videofilm studieren, arbeitet die deutsche Feng-Shui-Lobby bereits an der Aufweichung der Kinderschutzgesetzgebung…

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=-LED4zcZ-I0[/youtube]

(Der Mann auf dem Sofa ist übrigens der zweite Vorsitzende der Feng-Shui-Sektion für das Bundesland Uttar Pradesh, Indien)

Immer wieder “besuchen” Anhänger des Feng-Shui-Psycho-Kults unser energetisches Portal. Wie können wir uns am besten zur Wehr setzen?

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(mehrere Antworten möglich)

Der Kunde von heute ist aufgeklärter denn je! Umso schwerer ist es, kritische Kunden an ein neues Thema wie Sheng Fui heran zu führen. Gerade die Neuaquise ist ein sensibles Thema, gilt es doch hier mannigfaltigen Vorbehalten entgegen zu treten, die aus der Verwechslung mit dem so genannten “Feng Shui” entstehen.

Marktschreierische Reklamekampagnen, die oftmals an niederste Instinkte apellieren, kommen für uns nicht in Frage. Diese mögen der Konkurrenz überlassen bleiben… Uns geht es schließlich nicht um eine geschäftliche Einmaltransaktion einzelner Impulskäufer, sondern um den Aufbau einer lang anhaltenden Geschäftsbeziehung.

Dazu ist vor allem Vertrauen nötig, welches wir uns nicht zuletzt über unsere vielzähligen Referenzen erarbeitet haben.

Und deshalb freuen wir uns jedesmal, wenn wir unsere Referenzliste um eine weitere Stimme erweitern können. Dieser Zuspruch aus der Branche ist es, der uns ermutigt, unser Ziel weiter zu verfolgen und der unseren Kunden das Gefühl gibt, bei der richtigen, der einzig wahren fernöstlichen Lehre gelandet zu sein.

Hier auf Sheng Fui treffen sich allabendlich die Teilnehmer unseres Kursangebots “Alt-Chinesisch für Anfänger”, um sich energetisch auszutauschen und ihre erworbenen Sprachkenntnisse im Gespräch zu üben.

Zur Zeit beschäftigt sich die Lerngruppe mit Alt-Chinesischen Redewendungen, die wir hier in loser Folge vorstellen wollen.

alles-in-buddha

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) ist eine Bundesoberbehörde, die im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales angesiedelt ist. Die (abgekürzt) BAuA mit ihren rund 660 Beschäftigten ist gemäß ihres Leitbildes für die “Wahrung und Verbesserung von Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit” zuständig.

In diesem Zusammenhang gibt die Anstalt kostenlos eine Broschüre mit dem Namen “Wohlbefinden im Büro – Arbeits- und Gesundheitsschutz bei der Büroarbeit” heraus.

Der Skandal: In der 38-seitigen Fibel wird in der sechsten Auflage unverblümt Werbung für den gefährlichen Feng-Shui-Kult gemacht, während die Lehre des Sheng Fui mit keiner Silbe Erwähnung findet!

Wir wollen uns diese Ungerechtigkeit unter keinen Umständen gefallen lassen und die Bundesanstalt in einem offenen, aber dennoch frankierten Brief  per Einschreiben/Rückschein anschreiben.

In unserem Schreiben an die Bundesanstalt und den zuständigen Bundesminister weisen wir mit deutlichen Worten auf die fehlerhafte Broschüre hin und fordern die Aufnahme unserer Empfehlungen für eine gesunde Arbeitsumgebung. Außerdem werden wir ankündigen, dass wir nicht davor zurückschrecken,  sämtliche Mittel des Rechtsstaates einzusetzen, um unserer Lehre in der nächsten Ausgabe der Broschüre zum Einzug zu verhelfen.

brief

Um unserem Ansinnen ein stärkeres Gewicht zu verleihen, suchen wir drei bis vier Internetseitenbetreiber/Blogger, die sich mit unserem Ansinnen solidarisch erklären und deren Namen wir dem Schreiben auf einer separaten Unterstützerliste beifügen wollen.

Jeder Unterstützer unserer Forderungen, der sich via Kommentar oder Mail bei uns meldet, erscheint außerdem in diesem Beitrag mit Screenshot seiner Website und einem das Google-Ranking fördernden Besuchslink.

Blogger und andere Seitenbetreiber: Bitte tragt Euch recht zahlreich in  den Kommentaren zu diesem Beitrag ein oder besser: sendet eine kurze Mail mit dem Titel “Nur Sheng Fui sorgt für Wohlbefinden im Büro” an lormey (ätt) googlemail.com und nennt Eure Internetseite, damit wir diese gleich verlinken können.

Ihr würdet unserem Anliegen sehr helfen, wenn Ihr in Eurem Blog darüber berichten würdet. Ihr dürft dazu gerne die obige Abbildung und den Brief kopieren und eine der folgenden Grafiken benutzen.

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(In den Kommentaren zur besseren Übersicht bitte keine Diskussionen, sondern nur Unterstützungszusagen, Danke!)

Regelmäßig zeichnen wir gegnerische Feng-Shui-Seiten mit unserem Preis für schonungslose Selbstkritik aus und versenden hochwertige Pokale. Gute Beispiele sind in dieser Hinsicht die Preisträger Erkenntnis weg und der so genannte Feng Shui Teufel.

Einige Betreiber der von uns ausgezeichneten Feng-Shui-Seiten reagieren nicht auf unsere Würdigung und hüllen sich in Schweigen. Wie sollen wir reagieren?

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zeit-und-platz-sparen-mit-2-geschirrspulmaschinen

Das bisschen Haushalt, macht sich von allein, sagt mein Mann.“, sang Johanna von Kozcian bereits im Jahr 1977 und nahm damit ironisch die Anspruchshaltung der damaligen Männer aufs Korn. Vor über 30 Jahren mussten die damaligen Hausfrauen schließlich auf Annehmlichkeiten verzichten, die für uns heute zur Selbstverständlichkeit geworden sind wie z.B. die Waschmaschine und die Geschirrspülmaschine.

Die Technisierung der Küchen von heute bringt jedoch nicht nur Vorteile. So bekommen viele Haushalte wegen der vielen unterschiedlichen Maschinen und Gerätschaften ernsthafte Platzprobleme. Neben der Geschirrspülmaschine werden z.B. noch mehrere Aufbewahrungsorte für Besteck und Geschirr benötigt, die sich oft auf mehrere Oberschränke, Schubladen und schlecht zugängliche Regalflächen erstrecken.

Viel praktischer und energetisch sinnvoller ist die Arbeit nach dem 2-Geschirrspülmaschinenprinzip. Dazu dient die Ying- Geschirrspülmaschine der Beherbergung des sauberen Geschirrs, während die benachbarte Yang-Geschirrspülmaschine das dreckige Geschirr aufnimmt.

Ist der Befüllungszustand der Yang-Maschine zu mindestens 85 % Prozent erreicht, wird diese eingeschaltet und wandelt sich nach Ablauf des Spülvorgangs zur Ying-Maschine mit sauberem Geschirr. Nun dient die ehemalige Ying-Geschirrspülmaschine der Aufnahme dreckigen Geschirrs und ein energetischer Fließkreislauf ist geschaffen.

Neben der energetischen Nutzanwendung ist das 2-Geschirrspülmaschinenprinzip auch äußerst nützlich, kann doch weitgehend auf den bisherigen Stauraum für Geschirr verzichtet werden bzw. existenter Raum umgewidmet werden und fortan z.B. der Aufnahme von Sheng-Fui-Kochbüchern dienen.

Wer öfter in sich geht, kann sich bös´ verletzen.

Tse-Tang, der Ältere aus “Goldene Weisheiten des Sheng Fui” in einer vorweg genommenen Diagnose des Borderline-Syndroms (Emotional instabile Persönlichkeitsstörung mit der Tendenz zu selbstverletzendem Verhalten)

fengshui-teufel

Stellen Sie sich vor, Sie wären eine Feng-Shui Beraterin mit dem Namen “Anka Teufel-Gläser” und stünden vor der Entscheidung, welchen Namen Sie Ihrer Internetpräsenz geben sollen…

Viele Unternehmensberater empfehlen in derartigen Fällen die Kombination des betreffenden Gattungsbegriffs mit dem Nachnamen des Seitenbetreibers (z.B. Klangschalen-Müller). Diese goldene Regel hat auch Anka Teufel-Gäser befolgt und flugs die Domain Feng Shui Teufel gebucht.

Durch diese glückliche Fügung ist ein so genannter “sprechender Domainname” zustande gekommen, bei dem Inhalt und Name eine leicht zu merkende Einheit bilden. Wer www.fengshui-teufel.de in die Adresszeile seines Internetbrowsers eintippt, ist außerdem gewarnt und weiß, dass er auf einer Seite des dämonischen Feng-Shui-Kults der Satanisten landet.

Wir würden uns wünschen, wenn andere Internetanbieter das Beispiel des Feng Shui Teufels übernehmen würden und auch mit offenen Karten spielten. Nicht zuletzt diese Auszeichnung soll einen weit reichenden  Gesinnungswandel herbei führen und andere Seitenbetreiber ermutigen, dem Feng Shui Teufel zu folgen!

Wir verleihen dem Onlineangebot www.fengshui-teufel.de daher den ersten Preis für Ehrlichkeit und Selbstkritik im Umgang mit dem Verbraucher und überreichen den Pokal stellvertretend an die Betreiberin, Frau Anka Teufel-Gläser! Herzlichen Glückwunsch!

wirkungstreffer

Gastbeiträge haben bei Sheng Fui eine gute und lange Tradition, bringen SIe doch neue Impulse für unsere energetische Arbeit. Aus den sich daran anschließenden Diskussionen entstehen oftmals spannende Ideen für das spirituelle Miteinander.

Beim heutigen Gastbeitrag wollen wir uns bewusst vom herkömmlichen Ansatz verabschieden und übergeben das Wort an Finanzfachmann und Politikwissenschaftler Martin J. Landis.

Millionen Pendler erhalten ihre Kosten zurück erstattet. Es gibt also doch noch Gerechtigkeit in der alltäglichen Welt des Untergangs, die nur noch aus schlechten Nachrichten besteht – zumindest wenn man die letzten zwanzig Jahre, Mauerfall eingeschlossen, zugrunde legt. Immerhin wird die vorübergehend  euphorisch begossene Sternstunde des Vaterlandes nicht erst seit dem 4. Oktober 1990 in Ost und West als gefühlte Ungerechtigkeit wahrgenommen.

Pendeln lohnt sich also wieder für den ausgebluteten Mittelschichtler, dem der gierige Staat in seinem Konsolidierungswahn kurzzeitig das natürlich gewachsene Recht auf Anrechnung seiner tatsächlichen oder auch nur großzügig gefühlten Fahrtkosten verwehrt hatte.

Eigenartigerweise feiert vor allem die Politik das Urteil – nimmt man mal Teile der Grünen aus, für die der spritfressende Privat-PKW immer noch Lieblingsfeind Nr. 2 ist.
An erster Stelle frohlockt natürlich die CSU, die in der bayrischen Vorwahlzeit nicht nur mit dem intellektuell anspruchsvollen Konstrukt von niedrigen Benzinkosten durch sauberen Atomstrom punktete, sondern insbesondere lautstark von der Regierung im fernen Preußen die erneute Zahlung von Wegzoll an den berufstätigen Wegbenutzer einforderte.

Die launige Trennung zwischen Nah- und Fernpendlern und ihre steuerliche Ungleichbehandlung hatten ihre Gesandten zuvor zwar ohne Widerworte mit beschlossen, aber angesichts eines drohenden Volksaufstandes in den heimatlichen Wahlkabinen wollte man davon dann plötzlich doch nichts mehr wissen. Ein typischer Fall von Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADHS), waren die mit absolutistischen Rechten ausgestatteten Landesväter doch mit der medialen Organisation ihres Zwergenaufstandes gegen Merkelwittchen offensichtlich so stark abgelenkt, dass sie das klaffende Loch im Geldspeicher der landeseigenen Bank übersahen, obwohl die Opposition davor bereits Mahnwachen abhielt. Nun gut, nachher ist man immer klüger. Schade ist es aber doch, könnte der Horst statt den nun fälligen Rettungsgeldern für die Bayern LB allen stimmberechtigten CSU-Pendlern die Taxirechnung zum Arbeitsplatz bis ans Lebensende zahlen.

Auch in der SPD – nimmt man mal den geplagten Bundesfinanzminister, der irgendwie den nötigen Enthusiasmus für die unerwartete Rolle als diesjähriger Weihnachtsmann für Banken, Autoindustrie und den konsumunlustigen Bürger vermissen lässt -  scheint die Entscheidung über ein verpfuschtes Gesetz, dass den Staat jetzt rückwirkend zur Ausschüttung von 7,5 Milliarden nötigt, nur freudestrahlende Gewinner zu kennen.

Nimmt man die Performance bei der Deutungshoheit unter die Lupe stellt man allerdings gravierende qualitative Unterschiede fest. Konnte Bundeswirtschaftsminister Glos mit den ersten gestammelten Worten noch nicht wirklich überzeugen, machte es Bundeskanzlerin Merkel, die nicht erst seit Kurzem die Mitte Deutschlands auch visuell perfekt verkörpert, deutlich besser. Sie lobte die Entscheidung prompt als wirksames Konjunkturprogramm und zielgerichtete Belebung für den darbenden Konsum. Der hat in den vergangenen Jahren schon schlechtere Zeiten gesehen, aber vielleicht legt sich nun doch noch der eine oder andere einen Nobelschlitten unter den Weihnachtsbaum. Vorzugsweise vom selbsternannten Pleitekandidaten Opel oder einem der anderen deutschen Premium-Kurzarbeitgeber, die noch im Sommer Märchen von üppigen Rendite- und Umsatzerwartungen im nächsten Fünfjahrplan zu erzählen wusste, obwohl der Bürger am Tankeinlass seines Mittelklasse-SUVs bereits bitterliche Tränen vergoss.

Das Verhalten der politischen Kaste im Angesichts der Krise nährt die Mär vom reichen Staat, der sofort “Geld wie Heu” findet, wenn es darum geht, die Finanzkrise mit Kredit- und Bürgschaftsschirmen im doppelten Volumen des Staatshaushalts zu bewältigen oder den Bürger umgehend zu entlasten, damit er der Wirtschaft eifrig konsumierend zu Hilfe eilt. Wenn sich beispielsweise Andrea Nahles, vielen Kennern des Politikensembles zu Unrecht als kleine dicke Intrigantin der SPD mit Hang zu apokalyptischen Kicherausbrüchen bekannt, vor die Kamera schiebt und Konsumgutscheine auf Pump für das gesamte deutsche Volk propagiert, könnte man glauben, die Staatsverschuldung, die im Bund jedes Jahr mehr als 40 Milliarden Euro Zinsen vom Steuerzahler auf Banken und andere Kreditgeber umverteilt, wäre nur ein Gerücht. Ein 500-Euro-Bezugsschein auf Pump für jeden Bürger macht in der Summe 20-30 Milliarden neue Schulden. Erkauft mit zusätzlichen Zinsen von einer runden Milliarde Euro – jährlich zu entrichten ab 2009 bis in alle Ewigkeit, wie einige Miesepeter jetzt ganz unweihnachtlich zu bedenken geben.

Haben wir uns etwa getäuscht? War das neoliberale Trommelfeuer des letzten Jahrzehnts, das den Umbau des deutschen Sozialstaats vorbereitet und medial flankiert hat, etwa falsch? Insbesondere das immer wieder postulierte Basisargument, der Staat sei praktisch pleite und könne sich angesichts leerer Renten- und Sozialkassen, von Bildung, Verteidigung, Umwelt und Steinkohlesubventionen ganz zu schweigen, keine Ausgaben mehr leisten?

Dagegen spricht natürlich die in Rekordzeit durchgeführte und ausgiebig zelebrierte Verschiebung der Finanzprobleme auf die Staatsebene. Dagegen spricht auch das Gebaren von Wirtschaftsexperten, wie Andrea Nahles, die den Staat als die Mutter aller Weihnachtsmänner in schillerndem Licht präsentieren, der irgendwo ein Säckchen unrechtmäßig abgepresster Taler in Reserve hält, die er nun, da alle anderen überreichlich bedacht wurden, an das Volk verteilen kann. Andererseits, waren dann all die Opfer der letzten Jahre und das erbärmliche Gefeilsche in der deutschen Interessenausgleichsmühle, in der um jeden Prozentpunkt Rente, Hartz IV und Kita-Förderung ein Kompromiss auf niedrigstem Niveau erzielt werden musste, etwa unnötig?

Natürlich nicht, andernfalls könnte man ja gleich behaupten, der größte Standortnachteil Deutschlands im globalen Wettbewerb seien seine Politiker.

Wir danken Martin J. Landis für diesen Beitrag. Der guten Ordnung halber weisen wir daraufhin, dass die Übernahme dieses Beitrags (wie natürlich auch all unserer anderen Beiträge) in Print und Onlinemedien nur nach vorheriger schriftlicher Erlaubnis gestattet ist. Martin hat sich bereit erklärt, für Rückfragen zu seinem Beitrag per E-Mail (martin.j.landis ät googlemail.com) oder in den Kommentaren zur Verfügung zu stehen. Was wir hemmungslos ausnutzen sollten…

Zu den Aufgaben von Sheng Fui zählt neben der Vermittlung esoterischen Wissens auch der Einblick in die tausende Jahre alte chinesische Kultur. Heute wollen wir Ihnen eine alte chinesische Liebesweise vorstellen, die uns dankenswerter Weise ein Mitarbeiter der Max-Planck-Gesellschaft übersetzt hat.

Geliebter, hör die Nachtigall im Bambushain
Lockruf der Liebe sie ruft
Könnt ich mit Dir singen der Liebe Lied,
ich sänge mit Dir nimmer endend.

Geliebter, beobachte den Flussdelfin im Yangtse-Fluss
wie er schiesst dahin auf des Welles höchster Spitze.
Könnte ich schwimmen mit Dir,
Ich schwömme mit Dir ewiglich.

Geliebter, sieh den Stumpfnasenaffen im tiefen Tal
wie er sich laust und juckt das zottige Fell.
Könnte ich Dich lausen,
Ich lauste Dich für immerdar.

Denke ich an Dich des Tag und des Nachts
beben meine Klangschalen vor Wolllust.
Wünsche ich mir zu teilen die Tatamimatte augenblicklich mit Dir
Und zu schmieden das Eisen im Feuer unserer Leidenschaft.

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=4ZiuXFzEyZQ[/youtube]

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